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Evangelische Christophorus-Kirchengemeinde Borgisdorf

Blick vom Damm nordwestlich des  Dorfes auf die Kirche
Blick vom Damm nordwestlich des Dorfes auf die Kirche

Ev. Pfarramt Borgisdorf

Dorfstr. 37
14913 Niederer Fläming OT Borgisdorf

Telefon (033746) 72271
Telefax (033746) 80611

E-Mail E-Mail:
E-Mail E-Mail:
Homepage: www.borgisdorf.de

Öffnungszeiten:
Frau Schmidt Di. und Fr. 8.00 - 11.00 Uhr
Frau Haberland Mi 9.00 - 14.00 Uhr


Vakanzvertretung
Pfarrer Gutsche Tel. 03372/ 432891
Pfarrerin Falk Tel. 033732/ 50087

 

Zum Pfarrsprengel Borgisdorf gehören zwei Kirchengemeinden in zwölf Dörfern mit zwölf Kirchen. Die Gemeinden zählen ca. 1200 Mitglieder. Einen Schwerpunkt des Gemeindelebens bilden der Posaunenchor und Chor, sowie die Arbeit der Lektoren und die Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde.

 


Aktuelle Meldungen

Irish Folk vor stimmungsvoller Kulisse - 3. Irischer Abend in Borgisdorf

(03.09.2014)

„Unvergessliche Abende mit einer ganz besonderen Stimmung“. So oder so ähnlich äußerten sich nahezu alle Mitglieder des Förderverein Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf e.V., als es bei der alljährlichen Mitgliederversammlung an die Planungen für die dritte Auflage des „Irischen Abend“ ging.

 

Am Samstag den 13.09.2014 spielt die Irish-Folk Band „Irish Impressions“ aus Großbeeren, ein kleines Live-Konzert vor dem imposant restaurierten Oberlaubenstall in Borgisdorf. In den Jahren 2008 und 2009 gastierten die sympathischen Folk-Musiker schon einmal im Oberlaubenstall. Das Zusammenspiel von historischer Kulisse und den ruhigen bis stimmungsvollen Klängen des Irish Folks schafften es, jeden Einzelnen zu verzaubern. Alle Besucher, selbst diejenigen die Borgisdorf und deren Oberlaubenstall noch nicht kannten, waren von der einladenden Atmosphäre und der entspannten Stimmung so begeistert, dass Sie versprachen in den nächsten Jahren wiederzukommen. Bei zünftigem irischen Bier und interessanten irischen Gerichten erlebten die Zuschauer und Musiker zwei wundervolle Abende.

 

Auch wenn bereits ein paar Jahre in Land gezogen sind, die Musiker freuen sich sehr in dem beschaulichen Runddorf die „besondere Atmosphäre“ wieder aufleben zu lassen.  Alle bekennenden und angehenden Folk-Fans oder Irland Liebhaber sind daher herzlichst eingeladen, den dritten Irischen Abend gemeinsam in Borgisdorf zu verleben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

Ihr Team vom Förderverein Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf e.V. 

Foto zu Meldung: Irish Folk vor stimmungsvoller Kulisse - 3. Irischer Abend in Borgisdorf

„Fester Stand - feste Feiern“ - Wiedereinweihung der Kirche Zellendorf am 6. Juli

(01.07.2014)

Am Sonntag, 6. Juli 2014 findet in Zellendorf um 15.00 Uhr ein festlicher Gottesdienst zur Wiedereinführung der Fachwerkkirche statt. Nach zweijähriger Bauzeit (Mai 2012-2014) ist nun die Sanierung der Kirche mit umfangreichen Baumaßnahmen abgeschlossen. So erhielt die Kirche ein neues Dach, viele Dachbalken mussten ausgewechselt, der Kirchturm vollständig neu eingekleidet werden. Das Fachwerk wurde zum Teil erneuert und der Sockel der Kirche neu gemauert. Im Innern der Kirche gingen die Bauarbeiten dann weiter. Der Putz an den Wänden wurde erneuert bzw. ausgebessert. Der Fußboden wurde geschliffen und erhielt neue Farbe.Die Kirche erstrahlt nun in neuem Glanz - außen wie innen - und hat ihre Standfestigkeit zurückgewonnen. Dies ist Anlass und Freude für die Kirchengemeinde Oehna genug, ihre wunderschön gewordene kleine Kirche festlich wieder einzuweihen. Im Anschluss an den Gottesdienst, den der Posaunenchor aus Borgisdorf und der Christopherus Chor aus Borgisdorf musikalisch mit gestalten wird, gibt es eine gemeinsame Kaffeetafel. An diesem Tag ist auch Gelegenheit allen beteiligten Baufirmen, Sponsoren und allen fleißigen Helfern für die tatkräftige Unterstützung Dank zu sagen. Ab 17.00 Uhr wird zum offenen Singen unter der Leitung von Kantor Peter- Michael Seifried mit dem Posaunenchor Borgisdorf und der Kantorei Jüterbog eingeladen.

 

 

Foto zu Meldung: „Fester Stand - feste Feiern“ -  Wiedereinweihung der Kirche Zellendorf am 6. Juli

Seniorenkreise

(23.03.2014)

Die Seniorenkreise von Oehna und Bochow treffen sich in der nächsten Zeit gemeinsam. Die Termine stehen im aktuellen Gemeindebrief 'Gemeindeboot'.

Zweiter Glaubenskurs in Borgisdorf

(02.01.2014)

Herzliche Einladung

 

Haben Sie sich schon öfter gefragt, was es mit dem christlichen Glauben so auf sich hat? Oder sind Sie getauft, fragen sich aber, ob der Glauben für Sie selbst (noch) eine Bedeutung hat?
Vielleicht sind Sie auch in Ihrer Kirchengemeinde aktiv und meinen, es wäre mal wieder an der Zeit, sich über die Fragen nach Gott, Jesus Christus und das christliche Leben zu vergewissern.

 

 

Dann sind Sie genau richtig beim Glaubenskurs in Borgisdorf!
Sicher, den Glauben kann man nicht so ohne wei-teres erlernen. Er ist ein Geschenk, etwas, was sich unserer Verfügbarkeit entzieht. Aber man kann über viele Inhalte miteinander ins Gespräch kommen, verschiedene Sichtweisen immer wieder neu für sich entdecken.
Und gerade dann, wenn Menschen mit Glau-benserfahrungen und andere, die sich nicht so sicher fühlen, über Lebens- und Glaubensfragen miteinander ins Gespräch kommen, dann kann das zu einem besonderen Erlebnis werden.
Herzliche Einladung! Wir freuen uns auf Sie!


Im Namen des Vorbereitungsteams der Evangelischen Kirchengemeinden des Pfarrsprengels Borgisdorf

 

 

Pfn. Ramona Rohnstock

 

 

Themen und Termine

 

Der Glaubenskurs orientiert sich an dem Modell „Spur8“ und ist gestaltet als eine Art Reise, die an wichtigen Stationen des Glaubens und Lebens Halt macht.


STATION 1
„Gott – wie diese Reise mein Bild verändern kann“
Freitag, 14. Februar 2014, 19.30 Uhr


STATION 2
„Sinn – wie ich ihm auf die Spur komme“
Freitag, 21. Februar 2014, 19.30 Uhr

 

STATION 3
„Glaube – wie ich trotz Hindernissen weiterkomme“
Freitag, 28. Februar 2014, 19.30 Uhr

 

STATION 4
„Sünde – was es damit auf sich hat“
Freitag, 7. März 2014, 19.30 Uhr

 

STATION 5
„Jesus – wo sich Himmel und Erde berühren“
Freitag, 14. März 2014, 19.30 Uhr

 

STATION 6
„Christ bleiben – wie Gottes Geist uns trägt“
Freitag, 21. März 2014, 19.30 Uhr

 

STATION 7
„Gottesdienst – wir feiern das Fest des Lebens“
Sonntag, 23. März 2014, 10 Uhr

 

 

Ablauf und Veranstaltungsort


Die Abend-Einheiten dauern ca. 2,5 Stunden (Beginn 19.30 Uhr) und starten mit einem gemeinsamen Abendessen.
Nach der leiblichen Stärkung folgt die geistige: Dabei wechseln sich Vorträge und Gesprächs-runden ab. Die Vorträge werden mit Bildmaterial veranschaulicht.
Der Gottesdienst am 23. März soll als ein „Fest des Lebens“ das Erlebte noch einmal bewusst machen und für den Alltag stärken. Die Feier kann durch die Teilnehmenden mitgestaltet werden.

 

Der nachfolgende Beitrag gibt einen kurzen Ausblick:

 

 

Referent/in:

 

  • Ramona Rohnstock
    Pfarrerin Jüterbog/Kloster Zinna
  • Friedemann Düring
    Projektstelle „Erwachsen glauben“
    Ev. Kirchenkreis Zossen-Fläming
  • Jens Peter Erichsen
    Pfarrer, Missionarische Dienste
    Ev. Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische
    Oberlausitz


Veranstaltungsort:


Begegnungszentrum Oberlaubenstall
Dorfstr. 37
14913 Borgisdorf

[Kompriemierter Flyer]

[Link zu Verantsaltungen]

Foto zu Meldung: Zweiter Glaubenskurs in Borgisdorf

Regionaler Neujahrsgottesdienst in Borgisdorf

(01.01.2014)

Die Einladung zu einer Neujahrswanderung wurde von vielen Gemeindemitgliedern der Region gerne wahrgenommen. Der Start ins neue Jahr begann mit einem Fußmarsch nach Borgisdorf.  Der mehr als zweistündige Ausflug machte schnell hungrig und durstig. Im Borgisdorfer-Oberlaubenstall gab es daher erst einmal eine Stärkung bei Kaffee und Kuchen, ehe der wunderbar musikalische Neujahrsgottesdienst, gelietet von Pfarrerin Ramona Rohnstock, begann. Die "Wandersmüden" konnten im Anschluss die Heimreise, etwas weniger beschwerlich, mit dem Bus antreten. 

 

[Weitere Bilder]

Foto zu Meldung: Regionaler Neujahrsgottesdienst in Borgisdorf

"Wir sind für alle offen"

(08.10.2013)

"Einmal im Monat ist Krabbelgruppenzeit im Oberlaubenstall Borgisdorf/ Eltern nutzen Treffen zum Erfahrungsaustausch

 

Borgisdorf:  Einmal im Monat wird in Borgisdorf der rote Teppich ausgerollt. Dann erwartet man im Oberlaubenstall nicht etwa Filmstars, sondern die Krabbelgruppe. Der Eltern-Kind-Kreis der Kirchengemeinde braucht nämlich die flauschig-warme Auslegware, damit sich die Jüngsten auch wohlfühlen. Seit Januar wird das so gehandhabt. Damals hatten Martina Körner, ihre Schwiegertochter Caroline Ludwig aus Niedergörsdorf und Sigrid Voigt aus Höfgen die Idee für eine Krabbelgruppe. Sie brauchten wenig Überzeugungskraft, damit der Pfarrer "seine" Begegnungsstätte dafür zur Verfügung stellte. An einem Donnerstag im Monat trifft sich die Gruppe. Zunächst deckt man den Tisch und frühstückt gemeinsam. Die Kinder können eine Weile alleine oder miteinander spielen, ehe gemeinsam gesungen wird. Beim Septembertreffen brachte eine Mutter Obst mit. Daraus wurden Gesichter gelegt, dann verspeist und besungen. Zum Ausmalen gibt es Zettel für zu Hause mit. "Wir sind für alle offen" sagt Martina Körner. Die Mütter teilen die Erfahrung, wie sich ihre Kinder entwickeln. So mancher erst still daliegende Spross krabbelt mittlerweile oder macht erste wacklige Gehversuche. Die kleine Alma Voigt zum Beispiel, klatscht jetzt in die Hände, wenn Martina Körner zur Gitarre greift und Lieder mit den größeren Kindern und den Müttern singt. "Erst hatten wir geplant, sie zwei Jahre zu Hause zu lassen. Aber sie hat so viel Freude an anderen Kindern, dass wir sie im Oktober in die Kita zur Eingewöhnung geben wollen" sagt Sigrid Voigt, die frisch im Fläming ist. Ihr Mann ist bei der Bundeswehr und wurde aus Schleswig-Holstein nach Holzdorf versetzt."So lernt man die Bundesrepublik kennen",sagt sie. Immerhin: Wegen des Kindes gewähre die Bundeswehr nun fünf Jahre "Standzeit" an einem Ort. Bei Caroline Ludwig ist das anders. Sohn Johann ist zehn Monate alt und wird ab Mitte November die evangelische Kita besuchen. Als Mutter von vier Kindern und Erzieherin brachte sie viel Erfahrung mit in die Krabbelgruppe- und mit Janette Peterson auch eine weitere Mitstreiterin. Die Kaltenbornerin findet es besonders gut, dass größere Kinder mit in die Krabbelgruppe kommen können. Der Raum ist groß genug für alle. Beim jüngsten Treffen waren sechs Mütter mit acht Kindern im Oberlaubenstall. Das heißt, Elmar war mit seiner Oma Christine Semrok dort. Der Junge ist der Neffe vom Ortsvorsteher Christian Semrok - also doch ein kleiner Promi-Faktor auf dem roten Teppich."

 

Getraud Behrendt in der MAZ vom 08.10.2013

[Termine des Eltern-Kind-Kreis]

[Gemeindeleben-Kinder]

Foto zu Meldung: "Wir sind für alle offen"

Abschied nach einer schönen Zeit

(04.07.2013)

Nach fast 23 Dienstjahren im Pfarramt Borgisdorf werde ich mich am 25. August aus diesen Gemeinden verabschieden, um in eine andere Pfarrstelle zu wechseln.  Es hat mir und meiner Familie viel Freude bereitet in den Gemeinden Dienst zu tun. Ich habe viel mit Ihnen in den Jahren seit 1990 gelernt und manches Neue ausprobieren können. Für die Gemeinschaft mit Ihnen danke ich und wünsche den Gemeinden weiterhin gesegnete Erfahrungen miteinander.
Michael Heimann


Der Verabschiedungsgottesdienst am 25. August beginnt 14 Uhr in der Kirche in Borgisdorf. Zur anschließenden Kaffeetafel wird um Kuchenspenden gebeten.
Die Vakanzverwaltung hat ab 1. August das Pfarramt in Jüterbog (Tel 03372/432509)

[Artikel zum Abschied im Gemeindebrief]

Foto zu Meldung: Abschied nach einer schönen Zeit

Neugier - ganz wichtig?

(19.06.2013)

"Schon wegen der Neugier ist das Leben lebenswert."

So sagt es ein jüdisches Sprichwort. Ist das ein Scherz oder ernst gemeint?
Neugier wird meist negativ erfahren: Nachbarn, vor denen nichts verborgen bleibt. „Schaulustige“ die Hilfsaktionen bei Unfällen behindern. Für diejenigen, die von solcher Art Neugier betroffen sind, mag dieses Sprichwort wie Hohn klingen.
Aber Neugier kann eben auch ganz anders sein. Aus Neugier heraus erforschen Wissenschaftler die Welt und werden Erfindungen gemacht. Neugierig entdecken sich Liebende. Und Kinder beeindrucken durch neugierige Fragen nach dem „Warum?“ und „Wie kommt das?“.
Neues wird entdeckt, weil die Sehnsucht nach Neuem da ist. Zur Neugier gehört dann das Staunen der Kinder, wie groß, interessant, wunderbar und schön diese Welt ist.
Ist uns als Erwachsenen diese Art von Neugier abhanden gekommen? Gibt es diese Erwartung, diese Sehnsucht nach Neuem weniger? Sind wir gleichgültiger und mutloser geworden?
Offene Kirchentüren, Veranstaltungen und Gottesdienste auch außerhalb der gewohnten Umgebung laden in diesen Wochen zu Entdeckungsreisen ein. In der Welt und unseren Gemeinden gibt es immer wieder Neues.
Neugier macht das Leben lebenswert und tut gut.
Ein Gegenteil von Neugier ist Gleichgültigkeit. Es wäre schade, wenn sich immer mehr Gleichgültigkeit unter uns breit machen würde, wir nicht gespannt darauf sind, was es an Neuem in unserer Welt und in unseren Gemeinden zu entdecken gilt. Zu jeder Zeit kann mir der Glaube, kann mir ein Bibelwort oder ein Gespräch in der Gemeinde ganz neue hilfreiche Einsichten bereiten. Es wäre schade, wenn wir aus Gleichgültigkeit heraus aneinander nicht mehr Anteil nehmen.
Gott hat uns Menschen die Neugier als Gabe mitgegeben wie z.B. den Verstand und das Bedürfnis nach Geborgenheit. Lernen wir von den Kindern. "Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht in den Bereich kommen, wo Gottes Kraft euer Leben durchdringt." , sagt Jesus. Damit hat er auch ihre neugierige und vorurteilsfreie Offenheit gemeint. Er hat sie selbst vorgelebt.
Solche Neugier ist keine Schwäche, über die man nachsichtig schmunzelt, sondern ein Geschenk, das Türen öffnet. Lernen wir von den Kindern!
„Und bleiben Sie schön neugierig!“ (aus dem Gemeindebrief im Juni 2013, Michael Heimann, Pfr.)

Foto zu Meldung: Neugier - ganz wichtig?

Eltern-Kind-Kreis im Begegnungszentrum (Krabbelkreis)

(21.05.2013)

Zu Beginn des neuen Jahres flatterten kleine Marienkäfer als Einladungen zum Eltern-Kind-Kreis bzw. Mini-Club an Familien mit kleinen Kindern.

Singen, Spielen, Frühstücken, Klönen, Basteln, Lachen, Miteinander-Neues-Entdecken, Über-Gott-und-die-Welt-Reden - dazu wurde herzlich eingeladen.

 

Zum ersten Treffen im Januar im Oberlaubenstall nahm eine Handvoll Kinder im Alter zwischen 0 und 2 Jahren teil. Frau Körner und Frau Heimann begrüßten gemeinsam mit Puppe Frederick Eltern und Kinder. Nach einer kleinen Vorstellrunde und einem Fingerspiel  für die Kleinen läutete eine Glocke als Zeichen für den Beginn des Frühstücks. Statt einem Tischgebet gab es ein Tischlied und dann konnten sich alle bei frischen Brötchen, Kaffee, Obst und Joghurt stärken.

Anschließend erzählte Fredrick eine kleine Geschichte, die uns mitteilte, dass alle zu Jesus kommen können. Als Zeichen dafür durften die Kinder mit Fingerfarben ihre Handabdrücke auf das Kleid von Jesus drücken, was Frau Körner lebensgroß auf Papier vorbereitet hatte. Passend zum Thema sangen wir „Jesus hat die Kinder (Mamas/Papas/Omas/Opas) lieb!“ Ruckzuck war die Zeit vergangen und alle freuten sich auf den nächsten Termin.

 

Dieser war im Februar. Dazu waren alle gebeten, Kuscheltiere mitzubringen. Damit haben wir dann die Geschichte von der  Arche Noah dargestellt.

Das Märztreffen fand am Donnerstag vorm Palmsonntag statt. Wir sangen das Lied „Jesus zieht in Jerusalem ein“ und stellten die Geschichte nach. Für die Kinder waren die Bausteine, mit denen wir Jerusalem aufgebaut hatten, am interessantesten. Außerdem säten wir Osterkresse und bastelten Grußkarten.

 

Mitte April war auch endlich in Borgisdorf der Frühling angekommen. Wir beglückwünschten gleich drei Kinder, die seit dem letzten Mal getauft worden waren, bevor wir uns zum Frühstück stärkten. Als Thema hatte Frau Körner „Gott verwandelt“ ausgesucht. Für die Kinder gab es Raupen, aus denen ein Schmetterling zum Vorschein kam, wenn an der richtigen Stelle gezogen wurde. Und für uns Großen gab es einige Zeilen zum Nachdenken mit auf den Weg

„Wer hätte das gedacht, dass aus solch einer Raupe ein so schöner Schmetterling wird? Nun ist er da: entfaltet-bunt-frei! So möchte ich auch gerne sein:

  • mich aus meinen engen Grenzen entfalten
  • Farbe in meinen grauen Alltag bringen
  • trotz mancher Nöte und Ängste wieder freiaufatmen.

Gott will diese Entwicklung. Er schenkt mir Zeit. Er hilft mir dabei. Er will, dass ich mich frei entfalte…, dass ich wieder aufatme…, dass ich mich an den Farben seiner Schöpfung freue. Nach seinem Willen gibt es ein Leben vor dem Tod – es beginnt hier und heute. Was noch im Verborgenen liegt, will er zum Leben erwecken und verwandeln. So wie er mich am Ende meiner Tage verwandeln will. An Ostern hat er dies bekräftigt. Durch seinen Sohn Jesus Christus hat er neues Leben entfaltet, neues Leben auch für mich. Deshalb kann ich diese Welt jetzt mit neuen Augen sehen. Ich freue mich auch an den kleinen alltäglichen Dingen. Jetzt will ich mir wieder Zeit nehmen. So kann jeder Tag ein kleines Fest sein, mit der Freude über dieses neue Leben. Jeder Schmetterling erinnert mich dabei an die erneuernde Kraft Gottes, die auch mein Leben entfalten und verwandeln will“

 

Ich finde, auch unsere Kinder erinnern uns daran und „Jedes neugeborene Kind bringt die Botschaft, dass Gott das Vertrauen in die Menschen noch nicht verloren hat“ (Tagore). Weil geteilte Freude – über Kinder, den langersehnten Frühling – doppelte Freude ist, freue ich mich schon auf den nächsten Eltern-Kind-Kreis und einen schönen Vormittag, der bestimmt wieder viel zu schnell vorbei ist. (J.G.)

Foto zu Meldung: Eltern-Kind-Kreis im Begegnungszentrum (Krabbelkreis)

Konzert mit Hannes Kreuziger "nie verloren"

(27.04.2013)

"....durch die Nacht zum Licht...." so klang es aus einem der letzten Lieder von Hannes Kreuziger im Konzert am Samstag im Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf.

Lieder und Balladen, die vom Leben, von Liebe, Enttäuschung und Ermutigung erzählen, begleiteten die Zuhörer auf dem Weg nach Hause. "Du bist nie verloren" - eine Botschaft, die zum Motto des Gemeindefestes "Vitamine für die Seele" gut dazupasste. Musik die auf diese Weise glücklich macht. 

 

Die Märkische Allgemeine schreibt vom Gemeindefest:

[Homepage von Hannes Kreuziger mit Hörbeispielen]

Foto zu Meldung: Konzert mit Hannes Kreuziger "nie verloren"

"Vitamine für die Seele" - Gemeindefest

(24.04.2013)

Zum Gemeindefest des Pfarrsprengels Borgisdorf und Oehna wird am Sonntag 28. April 14 Uhr ganz herzlich eingeladen.
Unter der Überschrift "Vitamine für die Seele" gibt es Impulsreferate von Gästen zu der Frage: Was ist für die Seele gut? Was macht den Menschen glücklich? aus psychologischer Sicht, aus Sicht der Ernähung und aus der Sicht des Glaubens.
Das Programm runden Lieder, Angebote für Kinder und Kaffee und Kuchen ab. Abschluss ca. 17 Uhr.
Im Festzelt im Pfarrgarten in Borgisdorf

 

Die Märkische Allgemeine schreibt zum Gemeindefest:

Körper, Geist, Psyche und viel Musik

Im Kirchensprengel Borgisdorf wird drei Tage lang rund ums Thema „Vitamine für die Seele“ Gemeindefest gefeiert

BORGISDORF - „Es geht darum, zu zeigen, wer man ist. Wenn ich das vermitteln kann, macht meine Musik am Ende sogar glücklich“, beschreibt Hannes Kreuziger im Internet seine Lieder und die Intention dahinter. Für Pfarrer Michael Heimann waren diese Worte ein gutes Argument, den jungen Musiker zum traditionellen Gemeindefest einzuladen. „Ich finde, das harmoniert sehr gut mit unserem Motto zum Gemeindefest in diesem Jahr: ,Vitamine für die Seele’“, erklärte der Pfarrer, als er den Gast aus Potsdam am Samstagabend ankündigte.

Bereits am Freitag wurde in der Gemeinde der „Tanz in den Frühling“ gefeiert. Am Sonnabend ging es also mit weniger schwungvoller, dafür aber sehr emotionaler Musik weiter. Hannes Kreuziger erzählte in dem sehr intimen Konzert im Begegnungszentrum Oberlaubenstall in Borgisdorf aus seinem eigenen Leben.

Nicht nur die kleinen Geschichten, die er am Rande erzählte, darunter das Erlebnis von den Aufnahmen des ersten Albums im eigenen Wohnzimmer oder einem Auftritt im Frühstücksfernsehen, gaben den Gästen einen Einblick in seine Erfahrungen. Auch die Lieder selbst sind gezeichnet von schönen und schweren Zeiten, die der Musiker schon durchlebt hat. Dabei hatte Kreuziger neben Liebesliedern an seine Frau auch Texte und Melodien aus einer persönlichen Lebenskrise.

Passend zum Motto hellte das am Samstagabend noch verregnete Wetter zum letzten Teil des Gemeindefestes am Sonntag auf. Neben Musik und Tanz beleuchtete Pfarrer Heimann mit vielen Gästen noch andere Seiten, die zum Seelenglück führen können. Dazu gab es am Nachmittag im Festzelt einen Gottesdienst für die Mitglieder des Pfarrsprengels Borgisdorf und Oehna, zu dem inzwischen zwölf Dörfer mit ebenso vielen Dorfkirchen gehören.

Fachgerechte Hilfe hatte sich der Pfarrer in seinen Gottesdienst geholt, um herauszufinden, was denn diese „Vitamine für die Seele“ eigentlich sind. Michael Heimann selbst zählt neben Dankbarkeit und Hoffnung unter anderem auch Gemeinschaft und Vergebung zu den acht Vitaminen.

Doch auch wissenschaftliche Aspekte von Körper und Psyche sollten nicht ungenannt bleiben. Als Gäste waren die Diplompflegepädagogin Uta Lorenz und Andreas Horstmann, Facharzt aus Zossen für Neurologie und Psychiatrie, eingeladen. Passend zum Thema hielten beide kurze Vorträge über ihre Begegnungen und Ansichten zum Thema Glück. Für Uta Lorenz beispielsweise ist dieses auch in einem gemeinschaftlichen Essen mit der Familie oder einer leckeren Mahlzeit als Belohnung zu finden. Facharzt Horstmann hingegen erzählte von Patienten, die den Ausblick auf einen Baum vor dem Fenster des Krankenzimmers schon als Glück betrachteten.

„Bitte lass die Vitamine in der Schokolade und nicht im Spinat sein“, verabschiedete sich Uta Lorenz mit den Worten eines Kindes und leitete gleichzeitig zum gemeinsamen Kaffee und Kuchen im Festzelt hin. Doch es gab am Sonntag auch die wirklich vitaminreiche Alternative. „An der Bar können sich die Leute aus verschiedenem Obst selbst einen gesunden Cocktail zusammenstellen“, erklärte Michael Heimann. (Von Victoria Barnack)

Foto zu Meldung: "Vitamine für die Seele" - Gemeindefest

Olympiade der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit

(20.04.2013)

Zum 16. Mal war unser Pfarrsprengel Gastgeber der jährlich stattfindenden Olympiade der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit im Kirchenkreis. Kinder und Jugendliche aus Sernow, Borgisdorf, Hohenahlsdorf, Langenlipsdorf, Niedergörsdorf, Jüterbog, Klosterzinna, Luckenwalde, Stülpe, Glienick und.... trafen sich um in den Sportarten Indiaca, Rasenhockey und Kistenklettern sich zu betätigen.

Foto zu Meldung: Olympiade der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit

Bibelwoche zum Markusevangelium „Der Tod ist nicht mehr sicher“

(08.04.2013)

Gespräche, Lesungen und Bilder 19.30 Uhr im Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf

Der Himmel reißt auf – Markus 1,1-15– Mo.15. April

Wer hat das Sagen? – Markus 2,1-12 – Di. 16. April

Euch ist es gegeben – Markus 4,3-20 – Mi. 17. April

Was sagen die Leute? – Markus 8,27-9,1– Do. 18.4.

Lebendig wie nie zuvor – Markus 16,1-8– Fr. 19. April

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Neue Jugendpfarrer auf der Kreissynode begrüßt

(16.03.2013)

Mit einem "Zauberkunststück" wurde zum Abschluss des Berichtes des Kreisjugendkonventes auf der Kreissynode des Evangelischen Kirchenkreises Zossen-Fläming aus der Zahl der Mit-"streiter" 4 eine 7. Drei Jugendpfarrer im Entsendungsdienst konnten auf der Kreissynode begrüßt werden: Sandro Vogler (Zossen), Ramona Rohnstock (Jüterbog, Kloster-Zinna) und Michael Bolz (Löwenbruch) . Zu ihren Aufgaben gehört neben dem Pfarrdienst in ihren Gemeinden auch die Jugendarbeit in den jeweiligen Regionen bzw. im Kirchenkreis.

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Gottesdienst als Quelle von Trost, neuer Zuversicht und Segen für jeden Ort

(10.03.2013)

Die Gemeindekirchenräte Oehna und Borgisdorf berieten am Wochenende 8.-10. März in ihrer Klausurtagung in Cottbus, welche Chancen Gottesdienste mit kleiner Besucherzahl haben. In Altdöbern lernten wir durch Pfarrer Magirius ein Projekt kennen, mit dem im vergangenen Herbst vier von sechs Gottesdienstorte eine Form von Gottesdienst ohne Beteiligung von Pfarrer und Lektor ausprobiert haben. Hintergrund dieses Projektes war die Erkenntnis: Wenn wir immer weniger Gottesdienste in den Dörfern stattfinden lassen, gewöhnen wir es uns ab, zum Gottesdienst zu gehen und das geistliche Zusammenleben als Gemeinde erlischt. Auch wenn die Erfahrungen aus Altdöbern noch Veränderungen in der Konzeption nötig machen, haben wie als Gemeindekirchenräte Variationen des Gottesdienstes ohne Pfarrer oder Lektor für möglich gehalten. Ob in einem Ort in der Ferienzeit eine „Sommerkirche“ mit wöchentlichen Gottesdiensten stattfindet, oder die monatlichen Gottesdienste durch jeweils einen solchen Gottesdienst ergänzt werden, oder ob es einen Sonntag im Jahr gibt, an dem zeitgleich in allen Dörfern ein- und derselbe Gottesdienst gefeiert wird, das wird in den nächsten Wochen noch bedenken sein. Gottesdienste in „Kleinstgemeinden“ haben eine Chance, wenn sie in den dem Bewusstsein gefeiert werden, ihn gewissermaßen in Stellvertretung für die nicht anwesenden Menschen im Dorf durchzuführen. Wir hören Gottes Wort für die anderen mit und beten für sie. So bekommt der Gottesdienst seine Würde dadurch, dass er Dienst an denen ist, die nicht anwesend sein wollen. So wie der Gottesdienst ein Segen für den Ort ist, so auch das Zusammensein der Gemeindekirchenräte auf der Klausurtagung in Cottbus, der mit einem Gottesdienst in der Oberkirche zu Ende ging.

M.H.    

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Sternensinger-Gottesdienst mit Kindern

(06.01.2013)

Noch einmal Weihnachten erleben konnten alle zum Epiphaniasfest im Gottesdienst mit Kindern im bunt geschmückten Begegnungszentrum Oberlaubenstall in Borgisdorf. Was sich Maria und Josef nach dem Besuch von Hirten und Königen wohl so dachten, was einer der Sterndeuter für Wünsche hatte und welche Hoffnung der Prophet Jesaja zu vermitteln hatte - das wurde im Gottesdienst erlebbar. Musik, Kirchenkaffee und muntere Gespräche rundeten den Vormittag ab. Die Heiligen (Drei) Könige segneten:

20-C+M+B-13

„Christus mansionem benedicat. Christus segne dieses Haus!“

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Eltern-Kind-Kreis "Mini-Club"

(05.01.2013)

Im Januar beginnt etwas Neues für Eltern mit kleinen Kindern, die sich einmal im Monat am Donnerstagvormittag mit anderen Eltern und Kindern treffen wollen. Wir laden ein zu einem Eltern-Kind-Kreis (Krabbelgruppe) im Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf.

Als Vormittage sind geplant
24. Januar, 21. Februar, 21. März, 18. April, 16. Mai - jeweils ab 9 Uhr bis ca. 11 Uhr

 

Weitere Angebote für Kinder sind

Kindergottesdienst am 6. Januar, 10. Februar, 17. März 10 Uhr;
Christenlehre Montags 15.15 Uhr in Langenlipsdorf; Donnerstag 14 (wöchentlich) und 16 Uhr (14-tägig) in Borgisdorf.

"Kreativ" - Basteln und Gestalten Freitag 11. u. 25. Januar, 22. Februar, 8. u. 22 März, 16-18 Uhr in Borgisdorf.

Foto zu Meldung: Eltern-Kind-Kreis "Mini-Club"

Neujahrsgottesdienst in Borgisdorf

(02.01.2013)

Zu einer guten und nicht mehr wegzudenkenden Tradition ist für mich und viele andere der Neujahrsgottesdienst, der jährlich am 1. Januar in der Kirche in Borgisdorf stattfindet, geworden. Begrüßt wird man am Eingang mit warmen Tee und netten Worten und man spürt sofort wohlwollende Wärme nach einer oft doch lauten Silvesternacht. Die Besucher des Gottesdienstes kommen aus vielen Orten des Pfarrsprengels Borgisdorf - Oehna und aus anderen Kirchgemeinden. So trifft man alt bekannte Gesichter und auch immer wieder neue Gottesdienstbesucher. Gestaltet wird der Gottesdienst von der BiB (Band in Borgisdorf) und Pfarrer Heimann und hat die Jahreslosung zum Inhalt. In diesem Jahr trug er die Überschrift "Stadtvagabunden". Alle waren aufgefordert aktiv mitzuwirken. Jeder erhielt z.B. eine Tonscherbe eines zerbrochenes Topfes und hatte die Möglichkeit alles dort hineinzulegen, was in seinem Leben zerbrochen scheint oder ist. Gemeinsamkeit wurde unter Beweis gestellt als es galt, sich zu zweit auf den Weg zu machen, ein Strohhalm nur gehalten von den Zeigefingern stellte die Verbindung zwischen beiden dar und zeigte, wie schwierig der Weg sein kann aber auch wie gut es ist nicht allein zu sein. Gestärkt mit Wegeproviant hatte so jeder seinen Platz gewechselt. Zum Schluss galt es noch die vielen Lose einzusammeln, die in der Kirche überall verteilt lagen. Diese beinhalteten Psalmen, Sprüche und Verse der Bibel und regen dazu an, die entsprechenden Stellen noch einmal nachzulesen. 

Es war ein rundum wieder gelungener Gottesdienst mit vielen Anregungen und es lohnt sich in jedem Jahr von neuen sich auf den Weg zu machen.

 (K.S.)

Foto zu Meldung: Neujahrsgottesdienst in Borgisdorf

Gottesdienste zum Weihnachtsfest

(22.12.2012)

24. Dezember – Heiligabend

14 Uhr Rohrbeck (M.Heimann)

15 Uhr Körbitz (J.Lorenz)

15 Uhr Welsickendorf  m. Krippenspiel und Chor (Körner)

16 Uhr Hohengörsdorf (F.Reichert)

15 Uhr Oehna m. Krippenspiel (U.Scholz)

15 Uhr Zellendorf m. Krippenspiel (M.Heimann)

16 Uhr Bochow m. Krippenspiel (J.Lorenz)

16 Uhr Hohenahlsdorf m. Krippenspiel, Chor und Posaunenchor (Körner)

16 Uhr Langenlipsdorf m. Krippenspiel (M.Heimann)

17 Uhr Borgisdorf m. Krippenspiel, Chor und Posaunenchor (M.Heimann)

17 Uhr Dennewitz m. Krippenspiel (J.Lorenz)

 

25. Dezember – 1. Christtag –Johannes 3,31-36

9.30 Uhr Dennewitz (M.Heimann)

10.30 Uhr Langenlipsdorf (M.Heimann)

 

26. Dezember – 2. Christtag –Jesaja 11,1-9

9 Uhr Bochow (U.Scholz)

9 Uhr Körbitz (J.Lorenz)

9 Uhr Oehna m. Posaunenchor (M.Heimann)

10 Uhr Borgisdorf (M.Heimann)

10 Uhr Zellendorf (U.Scholz)

10 Uhr Hohenahlsdorf (J.Lorenz)

11 Uhr Welsickendorf (M.Heimann)

11 Uhr Rohrbeck (J.Lorenz)

 

31. Dezember – Silvester –

Johannes 8,30-36

16 Uhr Langenlipsdorf (M.Heimann)

17 Uhr Dennewitz (M.Heimann)

 

1. Januar – Neujahr – "Stadtvagabunden" - der etwas andere Gottesdienst

17.30 Uhr Borgisdorf (M.Heimann)

Foto zu Meldung: Gottesdienste zum Weihnachtsfest

"Eltern-Kind-Kreis" ab Januar in unseren Gemeinden

(11.12.2012)

Am 24. Januar startet ein neues Projekt der Kirchengemeinden mit einem "Eltern-Kind-Kreis" für kleinere Kinder, deren Eltern (Mütter oder Väter) mit den Kindern wochentags zu Hause sind. Gedacht ist vorerst an monatliche Treffen am Donnerstagvormittag für zwei Stunden, in denen Kinder und Erwachsene miteinander über das Leben und den Glauben ins "Gespräch" kommen, spielen, singen oder basteln. Dazu wird herzlich eingeladen. Beginn: 9 Uhr im Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf. Zur Vorbereitung ist eine kleine Anmeldung hilfreich.
Weitere Termine sind: 21. Febr 2013, 21. März 2013, 18. April 2013, 16. Mai 2013.

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Mutig für Menschenwürde

(21.11.2012)

"Komm reih dich ein in die bunte Vielfalt der Einzigartigen und tritt mutig ein für Menschenwürde" - Dieser Aufforderung folgten die Gottesdienstbesucher am Bußtag und reckten die Hände in die Höhe. Damit wurde das Plakat der diesjährigen Friedensdekade ganz plastisch umgesetzt. "Wir sind verschieden und einzigartig. Jede und jeder ist ein Original, trägt Göttliches in sich, ist ein unverwechselbares Bild Gottes." Und weil das von uns gilt, gilt das nach den Versen der ersten Schöpfungserzählung für einen jeden Menschen, dessen Würde zu achten und zu bewahren gilt.

Konfirmanden und die jüngste Sängerin Eva waren an der Gestaltung des Gottesdienstes beteiligt.

[mehr zur Friedensdekade in Deutschland]

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Da muss doch noch Leben ins Leben

(10.11.2012)

Gott, Sinn, Glaube, Sünde, Jesus. Dies sind Stationen auf der Reise des Glaubens. Auf diese Reise begaben sich vier Wochen lang zwischen 25 und 30 Teilnehmer aus den Kirchengemeinden Oehna,  Borgisdorf und auch aus anliegenden Gemeinden. Im ersten Teil jedes Treffens wurde zu jeder Station durch Pfarrer Heimann und Pfarrer Erichsen mit Wort und Bild das jeweilige Thema der Veranstaltung näher gebracht. Dann konnte in kleinen Gruppen über das Gehörte ausgiebig gesprochen werden. Die Gespräche drehten sich hierbei hauptsächlich um das Thema des Tages. Aber auch Nöte, Sorgen, Hoffnungen und eigene Lebenserfahrungen wurden ausgetauscht. Der Kurs „Spur 8“ ist als Einführung in den Glauben gedacht. Bei uns wurde er aber auch zu einem Vertiefungskurs für alle Interessierten. Es trafen sich neben „altgedienten“ Gemeindemitgliedern auch völlige Neulinge im Bereich des Glaubens, an Gott und an Jesus Christus. Andere Herangehensweisen an das eigene Selbstverständnis als Christ führten zu so mancher interessanten Diskussion. Dabei war für jeden die Gemeinschaft spürbar, die uns im Glauben, der uns alle verbindet, zusammenhält.

Aus einem Gedicht von Wolf Biermann wurde zitiert: „Da muss doch noch Leben ins Leben“. Dieser Ausspruch wurde durch das Erlebnis der christlichen Gemeinschaft, die bei diesem Kurs gelebt wurde, erfüllt.

Dieser Kurs wäre nicht so erfolgreich gewesen, wenn nicht die vielen Helfer aus den Kirchengemeinden und auch von den Teilnehmern selbst, nicht unermüdlich dafür gesorgt hätten, dass sich jeder willkommen, umsorgt und geborgen fühlt. Besonderen Dank brachten alle den Helferinnen entgegen, die dafür sorgten, dass zu jedem Termin für die Gemeinde der Tisch reichlich gedeckt war. Das gemeinsame Essen, thematisch liebevoll auf das jeweilige Thema abgestimmt, war ein zentraler Bestandteil bei jedem Termin.

Das Erlebnis der Gemeinschaft soll auch bei den Terminen am 24. Januar und 28. Februar wieder im Mittelpunkt stehen. Hier sollen Themen besprochen werden, die uns als Christen bewegen. (rs)

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Die Kirche in Zellendorf ohne Außengerüst

(19.10.2012)

Dazu steht im Gemeindebrief:

 

Seit Mai 2012 war unsere Kirche eine Baustelle. Umfangreiche Sanierungsarbeiten waren und sind noch zum Erhalt der Kirche erforderlich. Jetzt kann der erste Bauabschnitt im vorgegebenen Zeit- und Finanzrahmen abgeschlossen werden. An dieser Stelle vielen Dank an alle Handwerker, vor allem den Zimmerleuten der Oehnaland GmbH, welche mit Fachwissen und Liebe zum Erhalt solch ehrwürdiger Gebäude ihr ganzes Wissen einbrachten. Der Zahn der Zeit hatte der Kirche zugesetzt. Der Kirchturm hatte sich um 17 cm geneigt. Ursache dafür war die Last des Daches. In den 1960er Jahren wurde die Kirche mit Zementsteinen gedeckt, was für die Dachkonstruktion einfach auf Dauer zu schwer war.  So wurde es erforderlich, das Dach neu zu decken und viele Balken der Dachstuhles mussten ausgewechselt werden, einige konnten erhalten bleiben. Den Zimmerleuten gelang es den Turm wieder zurichten und er strahlt jetzt neu verkleidet, stolz und gerade.

Alle Bürger, ob Mitglied unserer Kirchengemeinde oder Dorfbewohner verfolgten das Baugeschehen aufmerksam und freuen sich, da die Kirche einfach zum Dorfbild gehört. Dank an dieser Stelle an alle, die durch eine finanzielle Spende mit dazubeigetragen haben, dass das große Bauvorhaben auch bezahlbar ist. Finanziert werden die Baumaßnahmen mit Mitteln des Landes Brandenburg, der Landeskirche, des Kirchenkreises Zossen-Fläming, der Mittelbrandenburgischen Sparkasse, der Oehnaland Agrargesellschaft mbH, dem Förderkreis Alte Kirchen und aus Eigenmitteln der Kirchengemeinde.

Aus vielen kleinen und großen Spenden der Dorfbewohner Zellendorfs sowie ehemaligen Zellendorfern kam eine Spendensumme von 2076 EUR zusammen. Danke für jeden einzelnen Euro.

Es wird einen weiteren zweiten Bauabschnitt geben. Erforderlich ist noch nach der abgeschlossenen Rekonstruktion des Daches und des Dachstuhles den Sockel und das Fundament zu sanieren.   

Jetzt freuen wir uns ersteinmal über den baldigen Abschluss der Baumaßnahmen im ersten Bauabschnitt und auf den ersten Gottesdienst in unserer "neuen" Kirche.

Nur die Decke im Kirchenschiff muss jetzt noch gestrichen werden - dann geht es an die Innenreinigung der Kirche, damit der erste Gottesdienst gefeiert werden kann. (KSuMH)                                                    

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SPUR 8 - ein Gemeindeseminar

(15.10.2012)

Am 18. Oktober beginnt ein Glaubenskurs für alle, die religiösen Fragen auf der Spur bleiben wollen.
Veranstaltet wird das Gemeindeseminar von den Kirchengemeinden Oehna und Borgisdorf in Zusammenarbeit mit J.P.Erichsen vom Amt für Missionarische Dienste der Landeskirche.

Folgende Themen sind geplant:

18. Oktober - 19 Uhr - Gott

21. Oktober - 10 Uhr - Sinn

25. Oktober - 19 Uhr - Glaube

28. Oktober - 10 Uhr - Sünde

1. November - 19 Uhr - Jesus

4. November - 10 Uhr - Christ werden

8. November - 19 Uhr - Christ bleiben

10. November 10 Uhr - Wir feiern das Fest des Lebens.

Veranstaltungsort: Begegnungszentrum Oberlaubenstall in Borgisdorf.

Zu dieser "Entdeckungsreise" mit Wort, Bild und Gespräch wird ganz herzlich eingeladen. Anmeldungen sind erwünscht.

[Flyer und Anmeldeformular]

[Kurse zum Glauben]

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Kinderbibeltage "Spurensuche" in Borgisdorf, Jüterbog und Kloster Zinna

(12.10.2012)

Besuch von Sherlock Holmes und Doktor Watson bekommen – Wer kann das schon von sich behaupten? Nun, die Kinder, welche an den diesjährigen Kinderbibeltagen vom 10.10. bis zum 12.10. teilnahmen schon! Einleitend und passen zum Thema „Spurensuche“ treten diese jeden Tag als Marionetten in Aktion. Doch auch den Kindern bleibt diese spannende Beschäftigung natürlich nicht verwehrt! Sich selbst Lupentäschchen basteln, im Wald auf Spurensuche gehen und gemeinsam beten und singen, die Kinder waren begeistert bei allem dabei. Doch ob 4 Hauptamtliche allein mit circa 30 Kindern fertig werden würden? Zur Unterstützung halfen lieber sieben Teamer, die ebenfalls ein Auge auf die Kleinen hatten. Die Beschäftigungen sind vielfältig, doch mit Sicherheit kann man behaupten: Spaß hatten alle! (L)

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Chorausflug nach Saxdorf

(03.10.2012)

Theodor Fontanes Wort "Alles Gute, wie überall im Leben, liegt jenseits der großen Straße" - so heißt es in einem Artikel zum Pfarrgarten in Saxdorf, das eine Reise wert ist. Der Christophorus-Chor des Pfarrsprengels Borgisdorf ließ sich einladen in die mittelalterliche Kirche des kleinen Dorfes in der Nähe von Bad Liebenwerda und den vielfältigen botanischen Garten des Pfarrhauses. Pfarrer KH.Zahn und der Maler H.Bethke führten durch das ca. 7000 qm große Gelände und machten auf kleine und große Kostbarkeiten - wie Bambus, Rosen und Mammutbaum aufmerksam. Es ist bewundernswert, mit wie viel Leidenschaft an diesem 40-jährigen Projekt gewirkt wurde. 

Einen nicht minder interessanten Einblick bekamen wir dann in der Kirche von Uebigau, mit Hinweis auf den Flötenlehrer Friedrichs des Großen der aus der Gemeinde stammte und einer musikalischen Kostprobe von der Orgel durch E.Körner.

Wer Interesse an den über 3000 Pflanzenarten im Garten gewonnen hat, wird wohl noch einmal wiederkommen.

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Oberlaubenfest

(29.09.2012)

Zum 6. Oberlaubenfest hatte der Förderverein Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf e.V. eingeladen. Diese Benefizveranstaltung diente und dient dem Erhalt und Ausbau des Oberlaubstalls zu einem Ort der Begegnung für verschiedenste Veranstaltungen. Auch nachdem die Bauarbeiten abgeschlossen sind, bleibt doch alljährlich viel zu tun, um Details zu verbessern oder die Pflege des Gebäudes zu ermöglichen. In diesem Jahr konnte ein Teil der Terasse zum Garten aufgestellt werden.

Zum unterhaltsamen Programm am Nachmittag gehörte der Auftritt des des Akkordeonspielers Manuel Meier.

Mit viel Ruhe und Gelassenheit gab es Raum zur Begegnung untereinander - wie es der Name des Begegnungszentrums als Ziel hat.

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"You'll never walk alone..." Konfirmanden-Einführungsgottesdienst 2012

(16.09.2012)

Am Sonntag, 16.September 2012 wurden die "neuen" Konfirmanden in die Konfirmandenzeit offiziell eingeführt. Der Gottesdienst fand in der Liebfrauenkirche zu Jüterbog statt und galt hauptsächlich für die Regionen Luckenwalde, Borgisdorf, Jüterbog und Dahme.

Der Gottesdienst stand unter dem Motto "You'll never walk alone". "Du wirst niemals allein gehen" - "Gott und sein Sohn werden mit Dir gehen." Unter diesem Motto wurden die Vorkonfirmanden eingeführt. Ein kleines Anspiel der Achtklässler aus dem Konfirmandenunterricht in Jüterbog, die Vorstellung der "jungen" Konfirmanden, Gebete und viel Musikalisches, machten den Gottesdienst komplett.

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1. Kirchenkaffee in Zellendorf

(19.08.2012)

Die Bauarbeiten an der Kirche in Zellendorf sind in vollem Gange.Die gesamte Kirche ist eingerüstet und ist eine große Baustelle. Über den Verlauf der Bauarbeiten sind wir als Gemeinde sehr froh. Das sollte uns aber nicht entmutigen, trotzdem Gottesdienst zu feiern.

So wurde der Gottesdienst am 17. Juni 2012 auf den Platz vor der Kirche verlegt und wir feierten mit Johannes Lorenz einen schönen Gottesdienst. Leider waren nur vier Gemeindemitglieder (unsere Kirchenältesten) anwesend. An diesem Tag reifte der Entschluss dieses zu wiederholen und mit einem Kirchenkaffee zu verbinden.

Um alle Gemeindemitglieder daran teilhaben zulassen, verteilten wir an die Haushalte Handzettel und luden zum ersten Kirchenkaffee im Pfarrgarten ein.

 

Am 19. August 2012 war es soweit. Bei wunderschönen Sommerwetter wurde ein Altar vor der Kirchentür aufgestellt und im Schatten der Bäume fanden die Gemeindemitglieder Platz. Schnell zweigte sich das die Plätze nicht reichten und es wurden noch Stühle herbeigetragen. Es konnten insgesamt 25 Besucher gezählt werden im Alter von 2 bis 91 Jahren. Mit Johannes Lorenz feierten wir einen schönen Gottesdienst. Im Anschluss bestand für alle Interessierten die Möglichkeit, sich über den Stand der Bauarbeiten von Eberhard Gähl informieren zu lassen, was großes Interesse bei den Besuchern fand. In der Zwischenzeit wurden Tische aufgebaut und bei Kaffee und Kuchen plauderte man gemeinsam noch über dies und jenes. Der Erlös unseres ersten Kirchenkaffee's, der für die Finanzierung der Baumaßnahmen an der Kirche verwendet wird, betrug 235,00 €. Danke an alle die an diesem Tag spendeten sowie Dank an alle die bisher bereits für den Erhalt unserer Kirche gespendet haben.

(KS)

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"....bis ans Ende der Welt" - Sommerfahrt für Kinder

(15.07.2012)

„Bis ans Ende der Welt...“ wollten die beiden Kleinbusse, besetzt mit 16 Kindern, Frau Scholz und Frau Körner, dann doch nicht fahren. Aber bei unserer Kinderrüstzeit lernten wir Jona kennen, der meinte, bis ans Ende der Welt  fliehen zu müssen, um sich vor Gottes Auftrag zu drücken und der später voller Angst, Wut und Ärger ist, weil vieles nicht so läuft, wie er es sich dachte. Später sieht er aber ein, dass sein Gott es gut mit den Menschen meint, ihnen verzeiht, wenn sie ihn darum bitten. Da kann auch Jona mit den Worten des 139. Psalms beten: " Und wenn ich in Gefahr bin, mich von dir zu entfernen, dann bring mich zurück auf den Weg zu dir." (V24) Dieser Psalm begleitete uns durch die Rüste. Ganz toll gemalte Bilder der Kinder bringen das wunderbar zum Ausdruck. - Es war eine interessante Rüstzeit mit vielen Erlebnissen: Baden fahren (auch in der Ostsee!), ein Besuch im Theaterzelt in Heringsdorf, im Märchenland Begegnung mit einer Hexe, die ihren Goldschatz verloren hatte, Besuch in der Westernstadt und vieles mehr. Alles Singen, Beten, Spielen, Lachen, Streiten, Vertragen hat zu einer guten Gemeinschaft in unserer Gruppe beigetragen. Wir haben erfahren, was es heißt, für 18 Personen einzukaufen, Essen zu kochen, Tisch- und Küchendienst zu übernehmen und ein Haus zu putzen. Und wir können richtig stolz auf uns sein, wir haben alles mit Bravur geschafft!                          (Uta Scholz)

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Eröffnung des Luther-Tetzel-Weges von Jüterbog über Dennewitz nach Wittenberg am 28.06.2012

(21.06.2012)

in der Nikolaikirche Jüterbog10 Uhr.

Es wird eingeladen zur Fahrradfahrt auf dem Weg nach Lutherstadt Wittenberg, mit Führung zum Thema des Weges und zu einigen Kirchen am Weg.

Die 3. Station befindet sich in der Kirche in Dennewitz. Dazu heißt es in der Wegbeschreibung:

"Dennewitz – gotische Feldsteinkirche mit reicher barocker Ausstattung. Sehr alter Pfarrsitz (1174). Wohl 1552 erster reformatorischer Prediger. Im dreißigjährigen Krieg Zufluchtsort der Bewohner – mit Kindergräbern im Turmbereich.
Thema: Dämonen und andere Gefahren auf dem Wege
Dorfkirchen waren oft letzte Zufluchtsorte vor sichtbaren und unsichtbaren Gefahren; daher die dicken Mauern gegen Westen."

 

In Wittenberg gibt es die Möglichkeit, mit dem Zug um 17.26 Uhr zurück zu fahren.

 

Der Luther-Tetzel-Weg ist ein kultur- und kirchenhistorischer Weg zwischen Jüterbog und Wittenberg, der als ungewöhnlicher Beitrag zum Reformationsjubiläum aus dem Mittelalter in die Reformation führen möchte. Die Stadt Jüterbog mit ihrem reichen Kunstschatz aus der Zeit kurz vor der Reformation steht für den 'Vorabend der Reformation'; die Lutherstadt Wittenberg für die Reformation vom Aufbruch bis zu ihrer späteren Verehrung. Der Weg erinnert zugleich an die vielen Wittenberger, die im Frühjahr 1517 nach Jüterbog liefen, um hier den Ablassbrief von Johann Tetzel zu bekommen. Damit lösten sie den Protest Luthers aus: den Thesenanschlag an die Türen der Schloßkirche zu Wittenberg.

Somit ist der Luther-Tetzel-Weg ein Weg 'vom Tetzelkasten zur Thesentür'.

Der Weg folgt im Streckenverlauf dem Berlin-Leipzig-Radwanderweg und hat eine Länge von ca. 46 km. Er durchquert ein Städtchen und einige Dörfer mit mittelalterlichen Kirchen. In einigen davon werden sukzessive Stationen eingerichtet, die neben der Geschichte des Ortes zur Reformationszeit etwas darüber aussagen, wie sich der Reisende / Wandernde im Spätmittelalter fühlte: die Sehnsucht nach dem anderen Ort, die Angst vor den Gefahren, das Wagnis der Ausgesetztheit und die Erfahrung der Gnade.

 

Die Märkische Allgemeine schreibt von der Eröffnung

[Luther-Tetzel-Weg]

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Zeltwochenende für Kinder "tierisch tolle takte" in Borgisdorf

(17.06.2012)

Zu einem gemeinsamen Zeltwochenende hatten die Katechetinnen Martina Körner und Andrea Heimann und Pfarrer Michael Heimann nach Borgisdorf eingeladen. Spielerisch, kreativ und musikalisch drehte es sich um Tiere der Bibel. Ein Förster ging zur Erkundung der Natur mit uns ins Weite. Neben gutem Essen, vielen Möglichkeiten sich im Garten des Oberlaubenstalls zu betätigen gab es einen heiter bis tiefsinnigen Film zu Tieren und Bewahrung der Schöpfung. Zur Ruhe der Nacht in den mitgebrachten Zelten sang die Nachtigall ihr Lied. Am Sonntag stand der Familiengottesdienst "in Noahs Arche" auf dem Programm, mit Musik von der "BiB - Band in Borgisdorf", Eintopf-Küche in der Kirche, Übungen zum Zusammenleben in der Arche und einem Regenbogen, unter dem alle nach Hause bzw. zum abschließenden Brunch gehen konnten.

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Liederkreis Jüterbog sang in der Kirche in Rohrbeck

(01.06.2012)

"So schön ist der Frühling" - unter diesem Motto sang der Liederkreis Jüterbog unter der Leitung von Frau M.Lademann am Freitag den 1. Juni in der Kirche in Rohrbeck. Volkslieder und geistliche Gesänge, die Schöpfung und den Schöpfer lobend, von Liebe und Leben erzählend - bunt war der Reigen der Melodien des vierstimmigen Chores, dessen Einladung zum Konzert zahlreiche Gäste gefolgt waren. Zum Abschluss erklang ein gesungener Abendsegen mit Worten wie: "wenn du schlafen gehst stehn zwei Engel zu deinen Häupten..."

Wie um das zu bekräftigen wurde der Blick gelenkt zu den Engelfiguren am Altar hinter dem Chor.
Froh gestimmt gingen Sänger und Zuhörer nach Hause.

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Du sollst ein Segen sein! - Konfirmation 2012

(27.05.2012)

Als die Kirchenglocken am Pfingstsonntag in Langenlipsdorf verklungen waren, schritten zehn Jugendliche in festlicher Robe mit einer  Portion Nervosität und Neugier zum „Jesu, geh voran“ des verstärkten Posaunenchor Borgisdorf durch das gut gefüllte Kirchenschiff. Alle Augen waren auf sie gerichtet, denn sie waren heute die Hauptpersonen- schließlich war es der Tag, an dem sie sich bewusst für das Leben in der Gemeinde entscheiden würden. Sie würden „Ja“ sagen, zu Gott und auch zu sich selbst als Christ und verantwortungsvoller Mensch. Die Predigt von Pfarrer Heimann gab allen Anwesenden noch einmal Mut, öfter auf ein „Ja“ zu lauschen, zu vertrauen und es in entsprechenden Situationen eventuell mutig auszusprechen. Gott wird mit uns sein, er hat bereits vor langer Zeit „JA!“ zu uns gesagt und hilft uns bei all unseren Entscheidungen und Lernprozessen. Wir können uns sicher sein, einen starken, ehrlichen und beständigen Freund bei uns zu haben. Nach einem klarem „Ja, mit Gottes Hilfe“ hatten nun auch die Konfirmanden Loreen Knechtel, Anne-Kathrin Jurk, Caroline Schenk, Tabea Wenzel, Alexander Jurk, Lucas Krenz, Maximilian Horn, Jan Lohrmann, Christian Schmidt und Paul Urban einen gemeinsamen Weg mit Gott besiegelt. Zum ersten Mal durften sie das heilige Abendmahl empfangen und gaben dies dann, zu dem Gesang des Christophorus-Chores, an die Gemeinde weiter. Ein ganz besonderer Segen in musikalischer Form ließ schließlich alle Anwesenden noch einmal andächtig lauschen. Die „BiB“ traf die Menschen mit einer Ballade mitten ins Herz, in der es hieß: „Ich wünsch Dir Gottes Segen, ich wünsch Dir seine Nähe, seine Kraft, ein reich erfülltes Leben (…), dass Du auch in Stürmen sicher und im Frieden mit Dir ruhst.“ In diesem Sinne wünschen wir allen, insbesondere den ehemaligen Konfirmanden, alles Gute auf Ihrem bejahten Lebensweg mit Gott.

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Sanierung der Kirche in Zellendorf hat begonnen

(23.05.2012)

Jetzt ist sichtbar, dass die Sanierung der Kirche in Zellendorf bevorsteht. Die Fenster sind innen und außen geschützt und die Kirche wird innen und außen eingerüstet. In der nächsten Woche kann der Dachdecker kommen, um die Dacheindeckung aufzunehmen, damit die Arbeiten am Dachstuhl beginnen können.

[Die Märkische Allgemeine schreibt]

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"damit Ihr Hoffnung habt" - drei Tage Gemeindefest des Pfarrsprengels

(13.05.2012)

„Damit ihr Hoffnung habt“ – dieses Lied begleitete uns am Sonntag zum Gemeindefest des Pfarrsprengels Borgisdorf. „Hoffen“, „hopen“, „in Erwartung vor Freude hüpfen“ – das fällt uns immer wieder schwer – aber wir können es – dank der Auferweckung Jesu von den Toten, dank der Bilder und Visionen der Bibel, dank der Hoffnungsträger, die wir in den Gemeinden füreinander sind.
In dem Lied heißt es: „Wo Christen aller Kirchen sich nicht mehr einig sind, hab für euch gebetet, für guten, frischen Wind. Damit ihr Hoffnung habt. Ich hab den Tod besiegt, damit ihr Hoffnung habt. (spricht Christus).“ Wie passend für diese Zeit nach Ostern und vor Pfingsten, für uns, die wir manchmal müde den Kopf hängen lassen oder um uns selbst nur kreisen. Am Gemeindefest von Freitag bis Sonntag, mit Literatur, Musik, Tanz und Gartenfest am Nachmittag war Raum da, um einander wahrzunehmen und sich auf das zu besinnen, was uns froh macht und unsere Hoffnung stärkt. Am Ende des Festes wurde ein Hoffnungsbaum gepflanzt.

 

Die "Märkische Allgemeine" schrieb zum Freitag:

"Die Poesie des Grüns - Borgisdorf richtet zum Gemeindefest eine Lesung zum Thema Garten aus"

„Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst“, sagte einst der Schriftsteller Mark Twain zum Thema Garten. Diese und andere Weisheiten und Gedanken von verschiedenen Persönlichkeiten, Gartenmeistern und Poeten gab es am Freitagabend in Borgisdorf. Die Gemeinde hatte anlässlich ihres 63. Gemeindefestes zu einem Literaturabend zum Thema „Gartenlust“ eingeladen.

Bepflanzte Gummistiefel und Gartengeräte, Schubkarre und üppige Pflanztöpfe dekorierten passend zur Veranstaltung die kleine Kirche. „Unsere Deko erinnert aber auch ein bisschen an die Gartenlast“, scherzte Pfarrer Michael Heimann in seinen einleitenden Worten. Und genau diesen Widerspruch – die Lust und Laune, aber zugleich auch die Arbeitsmühen des Gärtnerns – griffen Martin und Antje Schneider in ihrer Lesung auf. Das in Berlin lebende und arbeitende Ehepaar, er Musikwissenschaftler und Opernregisseur, sie gelernte Buchhändlerin, präsentierte eine Vielzahl von Zitaten, Auszügen aus Prosatexten und Gedichten. Große Namen der Literatur, wie Brentano, Hesse, Goethe oder Strittmatter waren vertreten.

Immer ging es um die Leidenschaft am Grün, die Lust, blühende Gärten zu gestalten und zu genießen, und die Last, die einem erfolgshungrigen Gärtner ein solches Kleinod abverlangt. Im Publikum verrieten die vielen schmunzelnden Gesichter der Zuhörer, dass fast jeder die Ausführungen zu Unkrautjäten, zu Garten-Heimweh und an anderen Grün-Aspekten nachvollziehen konnte.

Begleitet wurde die heitere und zugleich besinnliche Lesung von Musik. Die Berliner Hochschuldozentin Gabriele Müller spielte auf der Orgel Stücke von der Klassik bis zur Gegenwart. (kab)

[Die Märkische Allgemeine]

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Schnelles Internet - DSL-Eröffnungsfeier in Borgisdorf

(08.05.2012)

Es geht uns um mehr Lebensqualität auf dem Land - so sprach der Landrat Peer Giesecke zur Eröffnung des DSL-Anschlusses für Ortsteile der Gemeinde Niederer-Fläming. Die Deutsche Telekom und die Gemeinde Niederer Fläming mit Bürgermeister Kaluza hatten zu dieser Feier und Informationsveranstaltung eingeladen. Ein Vertreter der Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Teltow-Fläming, die an der Finanzierung des Vorhabens maßgeblich beteiligt war, war ebenfalls gekommen. Der Förderverein des Begegnungszentrums hatte zur Feier des Tages für jeden Gast ein Gläschen Sekt und belegte Brote anzubieten. Ein fröhlicher Anlass mit erwartungsvollen Gästen.

[Die Märkische Allgemeine schreibt]

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Olympiade der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit

(21.04.2012)

Eine kleine Frage am Rande brachte es zu Tage: Es war die 15. Olympiade, zu der Mitarbeiter der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit des Kirchenkreises eingeladen hatten. In traditioneller und bewährter Weise traten Kinder- und Jugendgruppen in den Disziplinen Indiaca und Rasenhockey gegeneinander an. Eine Einzelwertung gab es im Kistenklettern. Zum Abschluss gab es Urkunden und für jeden Teilnehmer einen stärkenden Preis. Der vierstündige gut geplante Wettbewerb hat dank örtlicher Betriebe viel Freude bereitet. Die 16. Olympiade findet bestimmt statt, dann im nächsten Frühjahr.

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"Siegerehrung" zum Osterfest

(09.04.2012)

Am Ostermontag kam es zur Siegerehrung in der Kirche von Borgisdorf. Als Sieger vorgestellt wurde Jesus Christus, der ursprünglich als der Verlierer galt. Jedoch, er erwies sich als der Lebendige und von den Toten Auferstandene, mächtig lebendig und sehr "aufgeweckt". Er hat den Sieg errungen, an dem alle anderen teilhaben können. "Ostern ist der Gipfel", der von ihm erklommen wurde.
Jeder Teilnehmer an dem "Siegerehrung"-Gottesdienst bekam seine persönliche Siegerurkunde, weil alle Gläubigen am Sieg Jesu Anteil haben. Chor und Posaunenchor bildeten mit Musik und Fanfare den festlichen Rahmen.
Im Anschluß fand die Siegesfeier im Begegnungszentrum statt - mit Essen und Trinken und Ostereiersuche im Garten für die Jüngeren.

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Jugendkreuzweg in Langenlipsdorf, Körbitz, Zellendorf und Oehna

(31.03.2012)

Am Freitagabend trafen sich ca. 80 bis 90 Teilnehmer des Jugendkreuzweges in der Kirche von Langenlipsdorf. Die Band "BiB" der Kirchengemeinde sang und spielte zur Einstimmung die Lieder des Kreuzweges ein. Neugier, Erwartung, Freude über ein Wiedersehen ..... spiegelte sich in den Gesichtern der Jugendlichen. In jeder der Kirchen wurde eine Andacht gehalten, die durch Aktionen einmal ganz anders waren, als Gottesdienste am Sonntagmorgen. Etwa 18 Kilometer waren wir zu Fuß unterwegs. In Zellendorf gab es eine längere Rast. Dort wurden wir von der Gemeinde mit Broten, Suppe und Wienerwürstchen versorgt. Die Freiwillige Feuerwehr begleitete uns zur Sicherheit auf dem Weg. Ihnen allen, den Helfern und auch den Jungen Gemeinden und Konfirmanden aus den Gemeinden Borgisdorf, Jüterbog, Dahme, Rosenthal und Woltersdorf ist für ihren Beitrag zu danken. Das Motto des Kreuzweges "Löse uns, erlöse uns" ging als Liedvers kurz nach Mitternacht auf dem Heimweg mit nach Hause.

[Die "Märkische Allgemeine" schreibt über den Jugendkreuzweg]

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Gemeindekirchenrat auf Entdeckungsreise

(09.03.2012)

Am Wochenende 24.-26. Februar tagten die Gemeindekirchenräte Oehna und Borgisdorf in der Nähe von Bad Freienwalde und begaben sich auf "Spurensuche". "Entdeckungen im Land des Glaubens" - so ist ein 8-teiliger Glaubenskurs überschrieben, dessen erste Stationen wir kennenlernten. Neugierig gemacht beschlossen wir, diesen Glaubenskurs im Herbst komplett für alle Interessierten anzubieten. Er wird an 4 Abendenden (Donnerstag 18., 25. Oktober, 1., 8. November - 19 Uhr) und 4 Vormittagen (Sonntag 21., 28. Oktober; 4. November - 10 Uhr; Samstag 10. November) im Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf angeboten.

[Einladung und Anmeldeformular für den Glaubenskurs]

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ERWACHSEN GLAUBEN - Informationsabend für Kirchenälteste

(10.02.2012)

im Wappensaal der Evangelischen Grundschule in Jüterbog trafen sich auf Einladung der Superintendentin Katharina Furian ca. 70 Kirchenälteste unserer Regionen um innerhalb kürzester Zeit einen Einblick in fünf verschiedene Glaubenskurse zu gewinnen. Referenten stellten ihre Kurse "SPUR8", "Emmaus", "Stufen des Lebens", "Spiritualität im Alltag" und "Expedition zum ICH" auf anschauliche Weise vor. Jeweils zwei Modelle konnte jeder Teilnehmer des Abends "testen". Ziel der Glaubenskurse ist es, Gesprächsmöglichkeiten für Erwachsene anzubieten um über ihr Leben und den Glauben nachzudenken bzw. christliche Glaubensinhalte kennenzulernen. Hinweise auf praktische Durchführbarkeiten gab es genügend. Die Neugier auf "Entdeckungsreisen" in das "Land der Glaubenskurse" wurde geweckt.

[www.kurse-zum-glauben.de]

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Die Stiftung der Sparkasse fördert die Sanierung der Kirche in Zellendorf

(12.01.2012)

Die Stiftung der Mittelbrandenburgischen Sparkasse überreichte der Evangelischen Kirchengemeinde Oehna einen Bescheid zur Förderung der Baumaßnahme an der Kirche in Zellendorf. Die in unserer Region einzigartige Fachwerkkirche soll in einem ersten Bauabschnitt vom Dach, den Deckenbalken und dem Turm her saniert werden. Mit dem Beginn dieser Baumaßnahme wird in diesem Jahr gerechnet.

[Die Märkische Allgemeine schreibt]

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Der Förderverein Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf e.V. wird ausgezeichnet.

(17.11.2011)

Im Rahmen des diesjährigen Kreiswettbewerbes "Unser Dorf hat Zukunft" wurde ein Sonderwettbewerb unter dem Motto "Besonders Zukunftsfähiges in den Dörfern von Teltow-Fläming" durchgeführt. 

In der Kategorie III: "Erhaltung historischer Bausubstanz und Umnutzung" wurden am 17. November 2011 in der Kulturscheune in Thyrow folgende Preise vergeben:

1. Platz: Umbau und Sanierung des denkmalgeschützten Oberlaubenstalls Borgisdorf zum Begegnungszentrum
2. Platz: Alte Schmiede Kloster Zinna
3. Platz: Kirchturm der Matthäus-Kirche zu Werbig 

 

Diese Anerkennung mit dem 1. Platz würdigt nicht nur die Arbeit der Vereinsmitglieder, sondern spornt auch weiterhin an, sich für ein zukunftsfähiges Zusammenleben im Dorf und in der Region einzusetzen.

 

[Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming]

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Gottesdienst mit Generalsuperintendent Martin Herche am 6. November

(01.11.2011)

In dem gemeinsamen Gottesdienst der Kirchengemeinden Borgisdorf und Oehna am Sonntag 6. November um 14 Uhr in der Kirche Borgisdorf hält Generalsuperintendent Martin Herche die Predigt zum Thema des Sonntags. Im Anschluß an den Gottesdienst gibt es bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit zum Gespräch. Dazu sind alle herzlich eingeladen.

[Information der Evangelischen Landeskirche EKBO]

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Fahrt zur Partnergemeinde Ründeroth mit Verabschiedung von Pfarrer Domay

(02.10.2011)

Mindestens 6 Stunden Autofahrt hin und 6 Stunden zurück - alles an einem Tag. Gern machten sich 7 Vertreter der Kirchengemeinde von Borgisdorf aus auf den Weg um Pfarrer Hartmut Domay und seine Frau Inge bei dem Festgottesdienst zur Verabschiedung in den Ruhestand zu überraschen. Seit 1984 war Hartmut Domay in Schnellenbach (Ründeroth) Pfarrer und und hat sich von Anfang an für die Partnerschaft zur Kirchengemeinde im Pfarrsprengel Borgisdorf mit viel Interesse, Neugier und Ermutigung eingesetzt. Bis heute gibt es Besuche und freundschaftliche Verbindungen. Dafür ist unsere Gemeinde ihm von ganzem Herzen dankbar. Die Verbindung zu ihm und der Partnergemeinde wird bleiben.

Foto zu Meldung: Fahrt zur Partnergemeinde Ründeroth mit Verabschiedung von Pfarrer Domay

Bürgermeisterwahl - Niederer Fläming hat gewählt

(25.09.2011)

Das vorläufige Wahlergebnis mit Stichwahl zur Bürgermeisterwahl: Von 1695 gültigen Stimmen entfielen auf  David Kaluza 1100 Stimmen (64,9 %) und Marlies Schütze 595 Stimmen (35,1 %). Die Wahlbeteiligung betrug 59,16 %.

Die Märkische Allgemeine schreibt

In einem zweiten Artikel schreibt die Märkische Allgemeine

[Wahlergebnisse in den Ortsteilen]

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Konzert mit der schwedischen Sängerin Terese Fredenwall auf dem Flugplatz Zellendorf

(17.09.2011)

Die schwedische Songwriterin Terese Fredenwall gab mit ihrer Band am Samstagnachmittag ein Konzert auf dem Flugplatz in Zellendorf. Damit war sie zum zweiten Mal in unseren Gemeinden zu Gast. Dem Publikum wurde ein "Feuerwerk" von klangvoller Musik mit ermutigenden Texten geboten. Mit ihrer Tour unterstützt sie die Arbeit von "Wings of Protection" mit Bengt Fiske. Nach dem Konzert ging es weiter zum nächsten Auftritt nach Regensburg.

Von dem Konzert in Zellendorf berrichtet die MAZ

[Homepage von Terese Fredenwall]

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Goldene Konfirmation des Pfarrsprengels in Langenlipsdorf

(11.09.2011)

Was ist mir wichtig auf meinem Lebensweg, was brauche ich, was hilft mir oder was belastet mich auch unnötig? Diese Frage stellte sich im Gottesdienst zur Goldenen Konfirmation am 11. September in Langenlipsdorf. Jesus Christus will uns auf zeichenhaft auf verschiedene Weise auf unserem Lebensweg stärken und Orientierung geben. Er sagt von sich. "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben".

Im Anschluß an den Gottesdienst gab es reichlich Gesprächsstoff bei Kaffee und Kuchen im Begegnungszentrum Oberlaubenstall.

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Bürgermeisterwahl - Niederer Fläming hat gewählt

(11.09.2011)

Das vorläufige Wahlergebnis zur Bürgermeisterwahl:Von 1784 gültigen Stimmen entfielen auf  David Kaluza 821 Stimmen (46,0%), Marlies Schütze 626 Stimmen (35,1%), Matthias Lieske 191 Stimmen (10,7%), Andreas Lust 146 Stimmen (8,2%). Die Wahlbeteiligung betrug 62,4%. Am 25. September wird es einen zweiten Wahlgang mit Stichwahl zwischen David Kaluza und Marlies Schütze geben.

[zum vorläufigen Endergebnis der Gemeinde Niederer Fläming]

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Denkmalpflegepreis an Förderverein Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf

(09.09.2011)

Der Landkreis Teltow-Fläming überreichte heute in Klosterzinna dem Förderverein Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf einen der drei jährlich zu vergebenden Denkmalpflegepreise. Der Förderverein "erhält den Preis für seinen Einsatz zur Erhaltung des Oberlaubenstalls und Umgestaltung, der somit Raum für die Kinder- und Jugendarbeit, den Chor, den Posaunenchor und die Seniorenarbeit bietet. Im Erdgeschoss kann man feiern, im Obergeschoss übernachten.", hieß es in der Laudatio.
Erfreut nahmen die Mitglieder diesen Preis entgegen. Dass nach dem Sanieren des Bauwerks die Arbeit für das Gebäude nicht ruht, ist allen bewußt, führt aber auch immer wieder zu neuen gemeinsamen Aktivitäten.
Ebenso geehrt wurde vom Landkreis Herr Johannes Schmidt von der Firma Oehnaland-Holzbau GmbH, der sich für den Erhalt historischer Gebäude einsetzt.
Die nächste Vergabe des Denkmalpflegepreises wird voraussichtlich der Tradition gemäß im kommenden Jahr in Borgisdorf stattfinden.

 

Der Teltow-Kanal berichtet im TV

[Information zum Denkmalpflegepreis]

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Der Traum von einem anderen Deutschland - eine Ausstellung

(24.08.2011)

der Friedensbibliothek des Antikriegsmuseums der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg in der Dorfkirche Dennewitz bis Ende September.

 

"Man müßt den Menschen etwas Greifbares sagen, etwas in die Hand geben, woran sie sich halten können, damit sie einen Weg sehen aus dem Dunkel. "Hans Scholl, 24.12.1942


Bilder und Texte zur Inflation und Arbeitslosigkeit in der Weimarer Republik, zum gleichzeitigen Erstarken der NSdAP, zu den Jahren des Dritten Reiches und zum Widerstand der Weißen Rose.

[Homepage der Friedensbibliothek]

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Wochenendtagung des Kreisjugendkonventes

(21.08.2011)

Vom 19.-21. August tagte der Kreisjugendkonvent zum jährlichen Planungsgespräch in Borgisdorf. An eine ausfühliche "Rückblende" auf durchgeführte oder auch ausgefallene Veranstaltungen des Vorjahres und die Arbeitsweise im Kreisjugendkonvent schlossen sich Überlegungen für gemeinsame Projekte des nächsten Jahres an. Diese werden im Kreisjugendkonvent am 19. September ab 18 Uhr noch einmal zur Sprache gebracht. Danach erscheint der neue Jahresplan.

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Irischer Abend mit "Irish Impressions" am Oberlaubenstall in Borgisdorf

(15.08.2011)

Musik "BACK TO IRELAND" eine musikalisch-kulinarische Reise über die grüne Insel.

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Sommerfahrt nach Spa in Belgien

(15.07.2011)

"Grenzgänger" der Evangelische Jugend des Kirchenkreises Zossen-Fläming sind von der Sommerfahrt in Spa (Belgien) zurückgekehrt. In einer Villa des Kurortes Spa in Wallonien hatten 22 Teilnehmer und 5 Teamer für 14 Tage Quartier bezogen. An 7 Tagen gab es zum Thema "Grenzgänger" thematische Einheiten (Ein Land erorbern; Verzicht und Grenzen überwinden; Grenze zwischen Kind- und Erwachsenendasein; Grenze Religion; Belastungsgrenzen; Festung Europa; Grenze zum Tod). Hinzu kamen praktische Erfahrungen im Kletterpark, bei Tagesausflügen nach Maastricht, Aachen und Brüssel (Besuch des EU-Parlaments), Basteln, Spielen, Baden und Musizieren. Im Gedächtnis haften bleibt der Besuch der Heiligen Messe in Maastricht wie des amerikanischen Soldatenfriedhofes. Zum Gelingen der Fahrt trugen alle durch die Kunst des Kochens und selbstgestaltete Abendandachten bei. Gibt es schon Ziele für das nächste Jahr?

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Gemeindefest "....da wird auch dein Herz sein"

(17.05.2011)

Unter diesem Motto feierten viele am Wochenende 13.-15. Mai 2011 das 62. Gemeindefest in Borgisdorf. Für jeden war etwas dabei: Konzert, Tanz, Gottesdienst, Spiel, Basteln, Kuchen, Kaffee, Gespräche..... Unter dem Motto "...da wird auch dein Herz sein" wurde im Gottesdienst mit Gedanken und Liedern auf den Kirchentag in Dresden eingestimmt. "Woran richten wir uns aus? Was ist unsere Perspektive? Was bestimmt unser Denken? Was ist uns wichtig?" Das waren die Fragen des Tages. Im Garten der Begegnung des Oberlaubenstalls lud das Festzelt zum geselligen Miteinander ein. Kinder, Chor, Posaunenchor und Band der Kirchengemeinde gestalteten den wieder einmal ganz anderen Gottesdienst.

[Mehr zum Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden]

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Olympiade der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit

(09.05.2011)

Zum 14. Mal lud am Samstag die Evangelische Kinder- und Jugendarbeit des Kirchenkreises zum sportlichen Wettstreit nach Langenlipsdorf ein. In den Disziplinen Indiaca, Rasenhockey und Kistenklettern kämpften 4 Jugend- und 4 Kindermannschaften gegeneinander. Als Besucher konnten Frau Prof. Sieglinde Heppener und ihr Mann begrüßt werden. Eine der Kindergruppen reiste aus Glienick im Norden des Kirchenkreises an. Zu danken ist der Flämingbau-GmbH Langenlipsdorf und dem Getränkeshop Güthling für ihre Unterstützung.

Es war ein tolles Erlebnis bei tollem Wetter.

Foto zu Meldung: Olympiade der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit

Werbig hat wieder einen Kirchturm

(05.05.2011)

Über den Zaun geschaut.... Die Evangelische Christophorus-Kirchengemeinde Borgisdorf gratuliert der Nachbargemeinde Werbig zu dem Kirchturm, den es seit heute wieder gibt.

[Die Märkische Allgemeine berichtet (Artikel zeitlich begrenzt zu lesen)]

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Kinder der Gemeinde auf Konzert bei Daniel Kallauch

(02.05.2011)

Die "Sportwelt" von Dahme hatte sich in einen Konzertsaal mit Bühne verwandelt, auf der der Liedermacher Daniel Kallauch mit einem Programm für die ganze Familie auftrat. In den an diesem Nachmittag gesungenen Liedern ging es vor allem um das Miteinander in Familie und Freundschaft und was wir aneinander haben. Der bekannte "Spaßvogel Willibald" brachte nicht nur die jungen Zuhörer zum Lachen. Dank leicht erlernbarer Melodie und gut animierter Mitmachbewegungen wurde dies zu einem fröhlichen Erlebnis. Die Christenlehrekinder unter der Leitung von M.Körner hatten sich auf diesen sich lohnenden Ausflug gemacht.

Am 18, Juni gibt es ein Konzert "open air" für Jugendliche mit Daniel Kallauch in Dahme.

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Ostern setzt in Bewegung

(24.04.2011)

Die Botschaft von der Auferweckung von Jesus setzte zu Ostern in unseren Kirchengemeinden viele Menschen in Bewegung. Ob es zu einem der Abendmahlsgottesdienste, Taufgottesdiensten oder dem Familiengottesdienst mit anschließendem Brunch und Ostereiersuchen in Borgisdorf waren. Viele hatten ihre Freude daran und hörten auf die Botschaft zu Ostern: "Wende dich um!" oder "Geht zu den Jüngern, in die Gemeinde, und verkündet: Jesus lebt! Probiere die Tragfähigkeit der Botschaft einfach aus!"

Ostern setzt in Bewegung.

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Jugendkreuzweg

(15.04.2011)

"Da sind sie. Alle sind sie da. Alle Augen blicken auf den, der da kommen soll.... " Über 100 Teilnehmer zählte der ökumenische Jugendkreuzweg, der durch die Kirchen Woltersdorf, Ruhlsdorf und in Luckenwalde die Kirchen Petri, St.Joseph,  Jacobi und St. Johannis führte. Aus der Sicht von Jesus das Leben und Leiden der Menschen wahrnehmen, das gelang durch die Gestaltung einzelner Andachten. Es spielte die "BiB - Band in Borgisdorf". Die Junge Gemeinden und Konfirmandengruppen aus Zossen, Borgisdorf, Rosenthal, Luckenwalde, Woltersdorf und Jüterbog machten deutlich, wie nah das Geschehen vor 2000 Jahren in Jerusalem uns heute ist.

[Die Märkische Allgemeine schreibt (Artikel zeitlich begrenzt zu lesen)]

Foto zu Meldung: Jugendkreuzweg

Besuch aus der Partnergemeinde Ründeroth

(24.03.2011)

Von Samstag- bis Sonntagmittag war die Partnergemeinde aus Ründeroth in Jüterbog und Borgisdorf zu Besuch. Die Gäste besichtigten Jüterbog und einige Kirchen des Pfarrsprengels (Bochow, Langenlipsdorf u. z.T. Hohengörsdorf). Am Abend der Begegnung gab es nicht nur leckeres Essen, sondern auch viel zu erzählen und zu berichten aus dem Leben der Gemeinde. Ein Gastgeschenk war eine Osterkerze aus Schnellenbach, die zum Osterfest entzündet wird, und ein Schrank für das Begegnungszentrum. Pfarrer Domay hielt im Gottesdienst am Sonntag die Predigt. Es wird wohl der letzte offizielle Besuch von Pfr. Domay in Borgisdorf sein, weil er im Herbst in den Vorruhestand verabschiedet wird. Die über Jahrzehnte gewachsene Freundschaft, wird aber weiter bestehen bleiben. Winkend und auch mit etwas Wehmut nahmen wir nach dem Brunch voneinander Abschied.

 

Die MAZ schreibt in einem Artikel (begrenzte Zeit online zu lesen)

[Evangelische Kirchengemeinde Ründeroth]

Foto zu Meldung: Besuch aus der Partnergemeinde Ründeroth

Einführung des Jugendmitarbeiters und Kantors Helge Pfläging

(27.02.2011)

In einem Festgottesdienst wurde Kantor Helge Pfläging in Dahme in seinen Dienst von Superintendentin K.Furian eingeführt. Helge Pfläging wird je zur Hälfte als Jugendmitarbeiter des Kirchenkreises und als Kirchenmusiker in Dahme tätig sein. In den zurückliegenden Wochen hat es schon verschiedene Begegnungsmöglichkeiten mit Jugendlichen gegeben. Vertreter des Kreisjugendkonventes begrüßten Helge Pfläging nach dem Gottesdienst und wünschten ihm Gottes Segen und ein gutes Miteinander. (Im Bild: Helge Pfläging ganz links)

Foto zu Meldung: Einführung des Jugendmitarbeiters und Kantors Helge Pfläging

Borgisdorfer Frühstücksgespräch für Männer zum Thema "Urknall, Sternenstaub und Schöpfungsglaube"

(19.02.2011)

Zum ersten Borgisdorfer Frühstücksgespräch für Männer hatten die Kirchengemeinden in den Oberlaubenstall eingeladen. Zum Thema hielt Pfarrer Dr. Kappes einen anschaulichen Vortrag, der immer wieder auf den Punkt brachte worum es geht: Angefangen vom Urknall und den folgenden Phasen und der Feststellung, dass es in diesem Prozess Naturkonstanten (Gesetzmäßigkeiten) gibt, die die Entstehung des Universums und des Lebens erst ermöglichen. Mag es für manche nach dem Prinzip "Zufall" zu den Konstanten gekommen sein, so kann ein Christ sagen: "Ich glaube nicht, dass sich die Fülle der Naturkonstanten selbst koordinierte, sondern dass es einen göttlichen Ursprung gab."

Im Verlauf des Gesprächs zeigten sich die Anwesenden als sehr kompetent. Ein gut vorbereitetes Frühstück bildete die leibliche Grundlage für den interessanten Vormittag.

[Die Märkische Allgemeinde berichtet (Artikel zeitlich begrenzt zu lesen)]

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Junge Gemeinde am Streckenaktionstag in Jüterbog

(12.02.2011)

In Vorbereitung auf den vorraussichtlich am 16./17. Februar stattfindenden Castor-Transport mit Atommüll, der von Karlsruhe nach Lubmin möglicherweise durch Jüterbog führt, beteiligte sich die Junge Gemeinde Borgisdorf an einer Informationsveranstaltung am Bahnhof in Jüterbog. Es waren nicht viele Reisende anzusprechen. Aber ein Zeichen wurde gesetzt.

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Sommerfahrt für Jugendliche nach Spa (Belgien)

(11.01.2011)

„GRENZGÄNGER“

Das sind wir in diesen 2 Wochen im Drei-Ländereck Belgien-Deutschland-Luxemburg.

Als „GRENZGÄNGER“ erleben wir uns gewollt oder ungewollt immer wieder: Ich muss meine Grenzen überwinden oder komme an Grenzen….

Mit diesem Thema, Spiel und Spaß wollen wir als die Evangelische Jugend des Kirchenkreises Zossen-Fläming die Stadt Spa in Belgien erfahren.

Die Ausschreibung für die Fahrt ist online

[Anmeldeformular der Sommerfahrt zum download]

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Jugendmitarbeiter gesucht

(10.01.2011)

Der Evangelische Kirchenkreis Zossen-Fläming sucht zum 1. März 2011 einen Jugendwart (100%).

Aufgabenbeschreibung

Leitung der Arbeitsstelle für Jugendarbeit, Planung und Durchführung von Jugend- und Konfirmandenfahrten, Begleitung der Jungen Gemeinden, kreiskirchliche Projekte und Gottesdienste, Gewinnung, Schulung und Begleitung Ehrenamtlicher.

Arbeitsort

Region Jüterbog undLuckenwalde

Vorraussetzung

Fachhochschulabschluss,Konfessionevangelisch.

Erwartet werden ein religionspädagogischer, sozialdiakonischer, sozialpädagogischer (mit theologischer Zusatzqualifikation) oder theologischer Abschluss sowie die Leidenschaft für die Anliegen der Ev. Jugendarbeit

Bewerbung und Informationen

Evangelischer Kirchenkreis Zossen - Fläming Superintendentin K. Furian, Kreisjugendpfarrer A. Domke, Kirchplatz 5 - 6, 15806Zossen, Tel.03377/335610 oder 03377/335623 Fax03377/335612 E-Mail 

[Website des Kirchenkreises Zossen-Fläming]

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Konfirmandenfahrt mit selbstgedrehtem Film

(09.01.2011)

Zur Konfirmandenfahrt hatte die Evangelische Jugendarbeit des Kirchenkreises vertreten durch die Pfarrer Gutsche, Langhans und Heimann aus Jüterbog, Borgisdorf und Luckenwalde und die Ehrenamtlichen Anna&Anna ins Rüstzeitenheim in Heinersdorf bei Fürstenwalde eingeladen. Die 30 Konfirmanden drehten an diesem Wochenende einen Film über Geschichten des Markusevangeliums, ohne dass die Hauptperson selbst im Film zu erleben war: Jesus. Mit viel Kreativität, bunten Kostümen und viel Freude wurde ein Film gestaltet, der am Ende zu einer festlichen Preisverleihung des "Goldenen Heiner" (wegen des Filmfestivalortes Heinersdorf) führte.

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"die kurve kriegen" oder der Anfang vom Domino-Effekt

(03.01.2011)

Zum  16. Neujahrsgottesdienst der besonderen Art lud die Evangelische Kirchengemeinde in den Oberlaubenstall in Borgisdorf ein. Mit vielen Liedern und Gedanken wurde nicht nur an die Jahreslosung "Lass Dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem" gedacht, sondern auch Gemeinschaft in der Kirchengemeinde erfahren, die froh machte und ermutigte. Die "BiB - Band in Borgisdorf" und Junge Gemeinde hatten zu diesem Gottesdienst eingeladen. Vielen waren gekommen.

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Bilder der Weihnacht - Texte und Musik zum Advent ganz anders

(19.12.2010)

Jugendliche der Evangelischen Christophorus-Kirchengemeinde Borgisdorf hatten zur Adventsmusik ganz anderer Art in den Oberlaubenstall Borgisdorf eingeladen. Anna Flach und Michael Heimann ließen die Personen der biblischen Weihnachtsgeschichte lebendig werden und berührten mit den Fragen: "Was bedeutet das für mich". Enrico Körner am Klavier begleitete die Musik von Clemens Bitlinger. Mit dabei war die Band in Borgisdorf (BiB) mit Christiane Heimann, Lisa Lohrmann, Friedgard Schütze, Thoralf Schütze und Thea Geske.

Es war ein schöner Abend mit guten Texten und Melodien, die noch lange in Raum und Ohr zu hören waren.

[Bilder der Weihnacht als Buch ]

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Der neue Gemeindebrief ist online

(11.12.2010)

Der neue Gemeindebrief des Pfarrsprengels Borgisdorf ist online. Wir schauen zurück und laden ein, zu den Gottesdiensten zum Weihnachtsfest, einer Adventsmusik am 4. Advent 18 Uhr nach Borgisdorf "Bilder der Weihnacht" mit neuen Liedern im Oberlaubenstall in Borgisdorf und zum Neujahrsgottesdienst 17.30 Uhr in der Kirche von Borgisdorf.

[Gemeindebrief Dezember-Januar ]

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Posaunenchor zum Ewigkeitssonntag auf Friedhöfen

(20.11.2010)

Der Evangelische Posaunenchor in Borgisdorf lädt am Ewigkeitssonntag zur Andacht auf den Friedhöfen ein:

Langenlipsdorf 14 Uhr
Hohenahlsdorf 14.30 Uhr
Borgisdorf 15 Uhr.

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Schwedischer Pastor Bengt Fiske und Sängerin Terese Fredenwall

(16.11.2010)

Es war ein Wiedersehen nach 4 Jahren. Bengt Fiske kam vor 5 Jahren mit seinem Flugzeug in Zellendorf an und brauchte dringend Hilfe bei der Reparatur an der Maschine. (In Erinnerung ist noch der Flugplatzgottesdienst.) Auf diesem Weg lernten wir ihn kennen und erfuhren von seiner Mission: Kindern und Jugendlichen, die auf der Straße und in hilfsbedürftigen Situationen aufwachsen Nähe und Zuwendung erfahren zu lassen. "Einfach da sein für die jungen Menschen, Grenzen überwinden, Alters- und Ländergrenzen." Auf diese Weise wurde Kindern und Jugendlichen geholfen an sich und an das Leben zu glauben. Ermutigend erzählt Bengt Fiske davon. Terese Fredenwall überzeugte mit ihren Liedern. Mehr dazu im Artikel der MAZ.

[Die Märkische Allgemeinde berichtet (Artikel zeitlich begrenzt zu lesen)]

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Ein freiwilliges Jahr in Lviv (Lemberg) in der Ukraine

(09.11.2010)

Denny Mattern berichtet vor über 50 Interessierten über sein freiwilliges soziales Jahr über die Aktion Sühnezeichen in der Stadt Lviv (Lemberg) in der Westukraine. Versöhnung schaffen, Brücken bauen und selbst um viele Erfahrungen reicher werden - das ist eines der Ziele der Aktion bei der Arbeit in den Ländern, in denen Deutschland im Zweiten Weltkrieg Tod und Elend gebracht hat. Denny Mattern (ein Theologiestudent aus unserer Gemeinde) erzählte lebendig von seinen Begegnungen und Erfahrungen mit Menschen verschiedener Generationen und Nationalitäten in Lemberg. "Die schönste Stadt", sagte er, weil es im Krieg nicht zerstört worden war und voller Bauten aus der Zeit östereichischen Herrschaft. Die Gäste des Berichtes im Oberlaubenstall spürten die Begeisterung für diese Arbeit des Freiwilligendienstes und die Schwierigkeiten die sich aus der Sprachbarriere ergeben hatten und bekamen eine Lektion in Sachen Liebe zur eigenen Nationalität. Bei Gesprächen, Brot und Tee klang der Abend im Oberlaubenstall in Borgisdorf aus.

[Aktion Sühnezeichen und Friedensdienste]

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Paul-Gerhardt-Medaille für Ehrenamtliche

(27.10.2010)

Am Eröffnungstag der Synode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz in der Berliner Gethesamekirche in Berlin wurde A.Flach aus Hohengörsdorf für ihre Ehrenamtlichenarbeit vom Bischof Markus Dröge mit der Paul-Gerhardt-Medaille ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wird einmal im Jahr an drei in der evangelischen Kirche Aktive verliehen. Da sich die Versammlung der Evangelischen Kirche dem Thema Jugend widmet, wundert es nicht, dass Jugendliche auf der Auszeichnungsliste standen. Anna Flach steht mit ihrem Einsatz für Jugendarbeit und Gemeinde sicherlich auch für viele andere, die mit ihr die Jugendarbeit gestalten. Im Kreisjugendkonvent, dem Konventsrat, der Kreissynode, der Jungen Gemeinde in Jüterbog und Borgisdorf, sowie im Theater-Kreis Nikolaien ist sie dabei. Ihr und den anderen ausgezeichneten ehrenamtlichen Mitarbeitern sei gedankt.

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Kirchenleitung der Landeskirche zu Besuch

(18.09.2010)

Am Samstag besuchte die Kirchenleitung die Kirchengemeinden Borgisdorf und Oehna. Begrüßt werden konnten Bischof Dr. Markus Dröge, Konsistorialpräsident Ulrich Seelemann, Pfarrerin Friederike Winter und Superintendentin Katharina Furian.

Nach einem ersten Blick auf die Gebäude vor Ort kamen Gäste und Vertreter aus beiden Kirchengemeinden, den Gemeindekirchenräten, der Jungen Gemeinde und dem Förderverein Oberlaubenstall Borgisdorf e.V. ins Gespräch über Struktur, Leben und Chancen der Kirchengemeinden vor Ort.

Dies ergab ein durchaus optimistischen Blick auf die Zukunft. Wie schrieb die Pröbstin F.v.Kirchbach in der Kirchenzeitung in Vorbereitung auf den Besuch: "Der große Organismus unserer Kirche ist so lebendig, weil viele Menschen am richtigen Ort das Richtige tun."

[Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische-Oberlausitz]

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"Unter Engeln" - ein neues Konfirmandenjahr hat begonnen

(12.09.2010)

Zu Beginn des neuen Schuljahres luden die Evangelischen Kirchengemeinden Jüterbog, Borgisdorf, Oehna, Luckenwalde, Woltersdorf, Klosterzinna und die Evangelische Jugendarbeit des Kirchenkreises Zossen-Fläming zu einem Jugendgottesdienst in die Liebfrauenkirche ein. Die Konfirmanden der 7. Klasse wurden darin begrüßt. "Unter Engeln" werden sie ihren Weg gemeinsam mit den Älteren der Gemeinde gehen. Im Gottesdienst musizierte die Band "BiB" (Band in Borgisdorf).

In unserem Pfarrsprengel beginnen 10 Konfirmanden den Unterricht. Für sie und für viele andere beginnt damit etwas Neues.

So treffen sich jetzt regelmäßig 8 Gemeindegruppen wöchentlich im neu gestalteten Zentrum Oberlaubenstall in Borgisdorf. Es sind Räume entstanden, die einladen.

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Jugendliche von der Sommerfahrt nach Italien zurück

(27.07.2010)

Am Sonntagabend kamen 26 Teilnehmer der alljährlichen Sommerfahrt der Evangelischen Jugendarbeit im Kirchenkreis Zossen-Fläming wohlbehalten in Borgisdorf an. Viel gab es zu erzählen, von der Anreise über Mittenwald in Beyern und den Brennerpass, dem ausgezeichnetem Quartier, den thematischen Einheiten zum Thema "Glück" und den Stadtausflügen nach Siena, Massa Marittima und Voltera. Eindrucksvoll war es auch den Sonnenuntergang am Mittelmeer zu erleben. Tägliche Andachten (eine davon in einer romantischen Klosterruine), leckeres selbstbereitetes Essen und Gesang gehörten mit dazu. Teamer (Kreisjugendwart Andreas Penther, Pfarrer Michael Heimann, Caroline Lorenz, Marius Bergemann und Sarah Krüger) und Teilnehmer freuen sich schon auf die Fahrt im nächsten Jahr. Wohin? Mal sehen.

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Stellenausschreibung Kirchenmusik und Jugendarbeit

(02.07.2010)

Der Kirchenkreis Zossen-Fläming sucht

zum 01.09.2010 eine/ einen:

 

B-Kirchenmusiker/in (100 %)

 

In der Kirchengemeinde Dahme/Mark und der näheren Umgebung ist eine unbefristete

B-Kirchenmusikerstelle mit 100 % Dienstumfang neu zu besetzen. Die Besonderheit dieser Stelle liegt in ihrer engen Zusammenarbeit mit der kreiskirchlichen Jugendarbeit und ihrem diesbezüglichen Schwerpunkt in der musikalischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

 

Die Gemeinde wünscht sich eine/n engagierte/n Kirchenmusiker/in mit pädagogischer Kompetenz sowie Offenheit für unterschiedliche Stilformen. Sie/Er soll zum einen die traditionelle kirchenmusikalische Arbeit weiterführen (Begleitung und Gestaltung der Gottesdienste, Fortführung des Kinder- und Kirchenchores), aber auch kreativ und erfinderisch neue Wege gehen (Projekte in der Gemeinde und gemeindeübergreifend) und Freude daran haben, die Jugend bspw. über die Musik zu erreichen. Die Ausbildung nebenamtlicher Organisten wäre wünschenswert.

 

Die Zusammenarbeit in der kreiskirchlichen Jugendarbeit, sowohl mit Kreisjugendwart und Kreisjugendpfarrer, als auch mit dem Kreisjugendkonvent ist integraler Bestandteil der Stelle. Gemeinsame Projekte und Fahrten, Bandarbeit oder anderes soll weitergeführt oder neu aufgebaut werden. Eine aktive und vielfältige Jugendarbeit im Kirchenkreis ist vorhanden. Eigene Stärken und Interessen soll die/der neue Stelleninhaber/in einbringen und ausprobieren.

 

Dahme verfügt über einen historischen Stadtkern und ist mit seiner über 800jährigen Geschichte in seiner Ursprünglichkeit erhalten. Die Sankt Marien Kirche in Dahme ist mit einer Schuke-Orgel (Bj.1989,

2 Manuale, 19 Register, 3 Koppeln, Tremulant) ausgestattet. Daneben befindet sich in der Winterkirche ein Schuke-Orgelpositiv (Bj. 1992, 4 Register, 1 Manual). Auf dem Pfarrgelände befindet sich außerdem noch das Buchholzer Häuschen, wo u.a. regelmäßig Chorproben stattfinden. Hier steht einen elektronische Kienle-Digitalorgel (2 Manuale, 15 Register, 3 Koppeln, Tremulant) neben einem E-Piano von Technics (SX-PC25) mit gewichteten Tasten. In der Stadt gibt es eine Grundschule und eine Oberschule. Angrenzende Gymnasien sind durch öffentliche Buslinien gut erreichbar.

 

Am Dienstort Dahme/Mark gibt es in unmittelbarer Nachbarschaft zum Pfarr- und Kirchengelände das Seminar für kirchlichen Dienst (www.seminar-dahme.de). Gerade für die dortige kirchenmusikalische Arbeit (Aus- und Weiterbildung von Organisten, Begleitung der Singwochen u.a.) ist das Seminar in unserer Landeskirche und darüber hinaus bekannt. Der zum Seminar gehörende Schütz-Saal ist ausgestattet mit einem z.Z. bedingt bespielbaren Schuke-Orgelpositiv (2 Manuale, 11 Register, 3 Koppeln), einem Lindholm-Cembalo (2 Manuale), einem Schimmel-Stutzflügel sowie einem Orffschen Instrumentarium. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Seminar und Kirchengemeinde über die Arbeit des/der Kirchenmusikers/in ist uns wichtig und für beide Seiten eine Bereicherung und Entlastung.

 

Bei der Suche nach geeignetem Wohnraum ist die Kirchengemeinde gern behilflich. Die Vergütung erfolgt gemäß TV-EKBO.

 

Weitere Auskünfte erteilen Supn. Katharina Furian, Telefon: 03377 / 33 56 10 bzw. Fax 03377 / 33 56 12, Kreiskantor Benjamin Petereit, Telefon: 03377 / 33 56 18 und Pfr. Carsten Rostalsky, Telefon: 035451 / 476.

 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden innerhalb von 4 Wochen nach Erscheinen an den Kreiskirchenrat via Superintendentur Zossen-Fläming, Kirchplatz 5/6, 15806 Zossen oder unter

[www.kkzf.de]

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public-viewing zur Fußball-WM

(27.06.2010)

Im fertig sanierten Oberlaubenstall in Borgisdorf kann in diesen Tagen mit publiv-viewing die FIFA-Fußball-WM 2010 geschaut werden. Je nach Wochentag, Tageszeit und Wichtigkeit des Spiels waren Fans mit Hochspannung dabei. Gemeinsames Freuen, "Zittern", Leiden, Daumenhalten, Vuvuzela-Blasen und Kicker-Spielen machten die Tage zu einem schönen gemeinsamen Erlebnis.

Die nächsten 20.30 Uhr Spiele und ganz besonders das Viertel-Final-Spiel mit Deutschland am Samstag 16 Uhr stehen weiter auf dem Programm.

Foto zu Meldung: public-viewing zur Fußball-WM

Superintendentin Katharina Furian wiedergewählt

(11.06.2010)

Mit 73 von 84 Stimmen wurde die Superintendentin Katharina Furian von der Synode des Kirchenkreises Zossen-Fläming für eine weitere Amtszeit wiedergewählt. Vorausgegangen war dieser Wahl die Befragung von Mitarbeitern des Kirchenkreises und der Kirchengemeinde Zossen. Die Vorschlagskommission  konnte guten Gewissens auf eine Gegenkandidatur verzichten.

Wichtig ist für ein Superintendentenamt, so sagte Frau Furian u.a. auf der Synode: der Glaube, dass Gott es gut macht mit der Kirche, die Gemeinschaft, Kraft, Fröhlichkeit und eine Familie mit Ehepartner, die einen gut unterstützen. Schwerpunkte bleiben die Kinder- und Jugendarbeit, missionarische Aufgaben und dass gute Funktionen im Kirchenkreis (Bauausschuß und Verwaltung) beibehalten werden.

Wir wünschen der Superintendentin Furian eine gesegnete Amtszeit.

[Evangelischer Kirchenkreis Zossen-Fläming]

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Fahrt zum Landesjugendcamp in Boxberg

(06.06.2010)

Zum Landesjugendcamp "Da steckt Power drin" waren Jugendliche aus unserer Gemeinde und dem Kirchenkreis Zossen-Fläming unterwegs. Gemeinsam mit über 800 Jugendlichen wurde in Boxberg Musik gehört, gespielt, gefeiert und diskutiert. Das Gelände am Bärwalder See und das sonnige Wetter waren sehr schön. Die Kulisse am Kraftwerk Boxberg und die Probleme des Tagebauabbaus boten reichliche Gesprächsstoff. In Zukunfts-Zelt war die Suche nach der besten Energiegewinnung das Hauptthema. Es diskutierten Vertreter der Firma Vattenfall und alternativer Energieerzeuger. Zur Eröffnung des Treffens sprachen der Bischof der Landeskirche Dr.Dröge und der Bürgermeister von Boxberg Grußworte.

Auf drei Bühnen wurde am Abend von vielen Bands musiziert. Kanufahren und Klettern waren möglich....Den Abschluss bildete ein Gottesdienst der Jungen Gemeinde aus Lübben mit einer "Liebeserklärung an die Erde, die Schöpfung Gottes, deren Teil wir Menschen sind." Über den rechten Umgang mit der Schöpfung sprache der Landesjugendpfarrer E.Kirchner "Die Erde sich untertan machen bedeutet, sich an die Goldene Regel von Jesus zu halten. Geh mit der Natur und den anderen so um, wie Du möchtest, dass mit Dir umgegangen wird. Gott ruhte den siebenten Tag der Schöpfung und schenkt uns somit Zeit, zu leben und die Erde zu gestalten und zu erhalten."

[Landesjugendcamp auf der Homepage der Ev.Jugend]

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Gemeindefest in Borgisdorf

(01.06.2010)

Musik, Theater, Tanz und Musical - An drei Tagen feierten die Kirchengemeinden ihr Gemeindefest. "Miaulina" hieß das Programm des Musik-Theaters am Freitagabend. Humoristisch und doch nachdenklich verbreiteten die beiden Künstler aus dem Fläming eine fröhliche Stimmung im Festzelt hinter dem Oberlaubenstall. Der Samstagabend lud zum Tanz ein. Am Sonntag führten Kinder und Jugendliche der Gemeinde das Musical "Donnersöhne" von Frank Laffin auf. Die Melodien forderten zum Mitsingen und Wiederholen auf. Kaffee, Kuchen, Basteln, Gespräche, Quiz und überraschend sonniges Wetter ließen das Fest gelingen.

[Die Märkische Allgemeine berichtet am 1.6.2010]

Foto zu Meldung: Gemeindefest in Borgisdorf

Konfirmation in Langenlipsdorf

(23.05.2010)

Die sieben Konfirmanden des Pfarrsprengels Borgisdorf feierten mit der Gemeinde ihre Konfirmation am Pfingstsonntag in der Kirche von Langenlipsdorf. "Willst Du mit mir gehn?" war die Frage, die über dem Gottesdienst stand und an die Konfirmanden als Angebot von Gott gerichtet war. Am Pfingstsonntag lautete die Antwort "Ja". Gute Erfahrungen hatten die Jugendlichen bisher in der Gemeinde in der Begegnung untereinander, mit anderen Generationen und mit Gott gemacht. Chor, Posaunenchor und Jugendliche der Band "BiB" gestalteten den Gottesdienst.

Foto zu Meldung: Konfirmation in Langenlipsdorf

Jugendgottesdienst der Konfirmanden zum Thema "Schatten"

(13.05.2010)

Die sieben Konfirmanden des Pfarrsprengels Borgisdorf hatten sich zum Abschluß des Unterrichtes auf einen Gottesdienst unter dem selbstgewählten Thema "Schatten" vorbereitet. Es ging in den Überlegungen um bedrohliche Schatten, den inneren Schatten, zwanghafte Freundschaften oder auch die Auseinandersetzung mit Versuchungen. "Es gilt Schatten zu überwinden". Gut ist aber auch im "Schatten Gottes sich geborgen fühlen zu können." Die Band "BiB" bereicherte den Gottesdienst mit Liedern zum Thema. Im Anschluß an den Gottesdienst gab es eine Kaffee- und Kuchenrunde im Oberlaubenstall. Jugendliche der Jungen Gemeinden luden zu weiteren Treffen in der nächsten Zeit ein.

Foto zu Meldung: Jugendgottesdienst der Konfirmanden zum Thema "Schatten"

Superintendentenwahl am 11. Juni

(12.05.2010)

Am Abend des 11. Juni trifft sich die Kreissynode des Kirchenkreises Zossen-Fläming zur Superintendentenwahl. Die dafür gebildete Vorschlagskommission schlägt einstimmig Superintendentin Katharina Furian zur Wahl für das Superintendentenamt im Kirchenkreis Zossen-Fläming vor.

In vielen Gemeinden ist sie als Superintendentin und Predigerin bekannt. Bis zur Wahl und evt. kurz danach kann man Superintendentin Furian in folgenden Gottesdiensten unseres Kirchenkreises erleben:

Himmelfahrt: 10.00 Uhr  Motzen auf dem Kahlberg;

Pfingstsonntag: 9.00 Uhr Ihlow; 10.15 Uhr Meinsdorf;

Pfingstmontag: 10.30 Uhr Zossen (mit Taufe);

Tauffest: 13.06.2010, 14.00 Uhr Gottower See

Sonntag: 20.06.2010, 14.00 Uhr Zossen (Diamantene Konfirmation)

[Evangelischer Kirchenkreis Zossen-Fläming]

Foto zu Meldung: Superintendentenwahl am 11. Juni

Neuer Kreisjugendwart Andreas Penther

(03.05.2010)

Ab 1. Mai 2010 beginnt Andreas Penther seine Tätigkeit als Kreisjugendwart im Evangelischen Kirchenkreis Zossen-Fläming. Zum allerersten Mal trat er auf der Olympiade der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit in Langenlipsdorf in Aktion. Zur Zeit ist er noch anteilig als Religionslehrer in Nauen tätig. Ab dem Monat Juli und der Sommerfahrt nach Italien können wir zu 100% mit ihm rechnen. Wir freuen uns über den neuen Mitarbeiter und hoffen auf gute Zusammenarbeit und Weiterführung der bisherigen Arbeit für und mit Jugendlichen in unseren Gemeinden.

[Die Märkische Allgemeine schreibt und stellt vor:]

Foto zu Meldung: Neuer Kreisjugendwart Andreas Penther

Eröffnung des Begegnungszentrums Oberlaubenstall

(24.04.2010)

Am Samstag konnte von Ministerpräsident Matthias Platzeck das Begegnungszentrum in Borgisdorf eröffnet werden. Nach knapp einem Jahr Bauzeit wurde aus einem alten baufälligen Fachwerkgebäude ein Gemeindezentrum, das nicht nur in alter Handwerkskunst mit Lehm und Holz erhalten geblieben ist, sondern auch neue Elemente, wie Fuß-, Wand- und Deckenheizung auf der Basis von "Erdwärme" (Tiefenbohrungen mit Wärmetauscher) integriert. Zum Fest waren der Landrat und viele Interessierte aus Nah und Fern gekommen: Bauleute, Bauleitung, Freunde aus der Partnergemeinde Ründeroth, Leute aus der Gemeinde und umliegenden Orten.

Die Predigt im Dankgottesdienst hielt Superintendentin Katharina Furian zur Losung des folgenden Tages: "Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt." (Hebräer 13,2).

Nachdem die Vorsitzende des Fördervereins den Bauleuten und Förderern gedankt hatte, schnitt Ministerpräsident M.Platzeck das Band zur Tür des Gebäudes durch.

 

Die Pressestelle des Landkreises Teltow-Fläming schreibt:

[Die Märkische Allgemeine schreibt am 26.4.2010]

Foto zu Meldung: Eröffnung des Begegnungszentrums Oberlaubenstall

Familiengottesdienst zum Osterfest mit Brunch

(04.04.2010)

"Gott hat Licht in unser Leben gebracht" - das wurde sichtbar im Familiengottesdienst zum Osterfest in Borgisdorf. Gemeinsam wurde der Altar mit den Symbolen geschmückt, die Ausdruck dafür geben, was uns im Glauben und Leben hält und Hoffnung schenkt. Mit Musik vom Chor, Posaunenchor und Gesang zur Gitarre waren vielfältige Möglichkeiten der Mitwirkung gegeben. Im Anschluß lud die Gemeinde zum Brunch im fast fertigen Oberlaubenstall ein. An der sich anschließenden Ostereiersuche im Garten beteiligten sich vor allem die Jüngeren. Es war Zeit zum Plaudern für Viele. Und es gab Freude über das fast fertige Begegnungszentrum.

Foto zu Meldung: Familiengottesdienst zum Osterfest mit Brunch

"Schatten" - Motto des Jugendgottesdienstes der Konfirmanden

(23.03.2010)

Im Konfirmandenunterricht kristallisierte sich das Thema "Schatten" für den Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden am Himmelfahrtstag 14.30 Uhr in Borgisdorf heraus. "Schatten" in verschiedensten "Schattenseiten" wird uns bis dahin beschäftigen. Am Pfingstsonntag werden 7 Konfirmanden in der Kirche von Langenlipsdorf konfirmiert. Beginn des Gottesdienstes ist 10 Uhr.

Foto zu Meldung: "Schatten" - Motto des Jugendgottesdienstes der Konfirmanden

Ökumenische Bibelwoche „Und dann ist alles anders“

(09.03.2010)

Es ist die alltägliche Erfahrung. Jemand erzählt: „Mein Berufswunsch war…. – und dann kam alles anders.“ Oder: „Die Hochzeit – und dann war alles anders“ Oder: „Endlich Ruhestand – und dann kam alles anders.“

Umbrüche im Leben, manchmal beschwerend, manchmal erlösend.

Jakob aus den Erzählungen am Anfang der Bibel hat solche Geschichten erlebt. In all dem, was er erlebt hat, sieht sich wie ein roter Faden das Thema des Segens Gottes hindurch.

Der widersprüchliche Jakob ist eine Herausforderung für unseren Glauben und macht uns neugierig darauf, wie Menschen mit Brüche im Leben umgehen können und sich als gesegnete erfahren.

Ich freue mich auf die Gespräche mit Ihnen.  M.Heimann

„Besondere Kinder“ – Genesis 25,19-34                                         

Dienstag 9. März, 19.30 Uhr in Langenlipsdorf

Montag 15. März, 19.30 Uhr in Rohrbeck

 „Krumme Touren“ – Genesis 27,1-41

Mittwoch 10. März, 19.30 Uhr in  Langenlipsdorf

 „Himmel und Erde“ – Genesis 28, 10-22

Donnerstag 11. März, 19.30 Uhr in Langenlipsdorf

 „Liebe und Betrug“ – Genesis 29,1-30

Dienstag 16. März, 19.30 Uhr in Rohrbeck

„Verhandlungssache“ – Genesis 30,25-43

Donnerstag 18. März, 19.30 Uhr in Rohrbeck

„Überlebenskampf“ – Genesis 32,1-33

Montag 22. März, 19.30 Uhr in Zellendorf

„Riskante Begegnung“ – Genesis 33,1-17

Dienstag 23. März, 19.30 Uhr in Zellendorf

Foto zu Meldung: Ökumenische Bibelwoche „Und dann ist alles anders“

Gemeindekirchenrats-Klausurtagung in Woltersdorf

(07.03.2010)

Taufe, Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde und Jahresplan standen auf dem Programm der diesjährigen Klausurtagung der Gemeindekirchenräte Borgisdorf und Oehna in Woltersdorf bei Erkner. An diesem Wochenende wurden im gemeinsamen Gespräch die theologischen Schlüsselfragen zur Taufe,die Taufhandlung im Gottesdienst, eigene Taufsprüche, Lieder und Geschichtliches dargestellt und bedacht. Für die Kirchengemeinden könnten sich praktische Konsequenzen ergeben, die u.a. in der Segnung von Paten oder einem Tauferinnerungsfest sichtbar werden.
Nach einem erfrischendem Spaziergang erfolgte eine Analyse der Kinderarbeit der Gemeinde mit dem Ergebnis, dass recht viele Kinder unterschiedlichen Alters durch Christenlehre, Kindergottesdienst und Kreativ erreicht werden. An der Einladung zu diesen Veranstaltungen will sich der GKR stärker beteiligen.
Zur Einstimmung wiederholten wir den Vortrag des Ältestentages "auf dem Weg zu wachsenden Gemeinden" mit lebhafter Diskussion. Mit dem Blick auf das Tauffest des Kirchenkreises und dem Rückblick auf die im Jahr 2009 gesteckten Ziele, sowie dem Jahresplan 2010 schloss die thematische Einheit.

Am Sonntag besuchten wir einen Gottesdienst im neugebauten Gemeindezentrum in Erkner.

Foto zu Meldung: Gemeindekirchenrats-Klausurtagung in Woltersdorf

Religionsphilosophische Schulprojektwoche in Jüterbog

(24.02.2010)

"Wieviel Religion braucht der Mensch?" - Unter dieser Überschrift begann die Projektwoche am Gymnasium am Montag 22.2.2010. Prof. Hafner der Uni Potsdam referierte anschaulich zu diesem Thema und fragte: Ist Religion etwas, das auf Bedürfnisse antwortet, wenn es heißt "braucht der Mensch"?. Wenn wir auf die Grundbedürfnisse des Menschen (Selbsterhaltung, Arterhaltung und Sicherheit) und deren Mittel zur Befriedigung (Macht, Sex und Besitz) schauen, dann wird sichtbar, dass die Religion den Kreislauf nach immer mehr unterbricht. Der Mensch braucht nicht Religion, braucht aber die Unterbrechung der sich immer steigernden Spirale durch die Religion. Durch die Religion relativieren sich unsere Bedürfnisse.
In dieser Schulwoche lernen die Schüler der 12. Klasse "Religion" und Religionen kennen, tauschen sich darüber aus und werden mit anderen Lebenseinstellungen konfontriert. Am Dienstag zum Beispiel sagte Schwester Johanna vom Kloster in Alexanderdorf nicht nur: "Als Lebensaufgabe gilt: Suche den Frieden und jage ihm nach." Auch eine Erfahrung für junge suchende Menschen gab sie weiter: "Ein Studium ist nie umsonst."
Religion - damit sich manches relativiert oder Menschen gelassener werden?

Foto zu Meldung: Religionsphilosophische Schulprojektwoche in Jüterbog

Konfirmandenfahrt "Keiner is(s)t für sich allein"

(17.01.2010)

Es war ein cooles Wochenende, sagte eine Konfirmandin - im wahrsten Sinne des Wortes. Zumindest draußen wehte ein kalter Winterwind. Auf einer Wanderung bei Beyern (b.Herzberg) erlebten die Konfirmanden die Mühen und Gefährdungen des Auszugs aus der Sklaverei in Ägypten mit. Selbst Stierbilder wurden unter hohem Einsatz aus Schnee geformt. In Gesprächen und Aktionen näherten wir uns dem Thema "Abendmahl" an. Am Samstagabend erlebten wir etwas von dem, mit welchem Ritual das Sedermahl gefeiert wird. Mit dabei waren Konfirmanden aus den Pfarrsprengeln Borgisdorf, Luckenwalde und Jüterbog unter der Leitung der Pfarrer M.Langhans, B.Gutsche und M.Heimann.

Foto zu Meldung: Konfirmandenfahrt "Keiner is(s)t für sich allein"

Mit Vertrauen ins neue Jahr

(02.01.2010) "unerschrocken" - so lautete der Titel des Neujahrsgottesdienstes am Abend in der Kirche von Borgisdorf. Mit Gesang, Gebet, Bild und Gedankenanregungen setzten wir uns mit der Jahreslosung 2010 auseinander: "Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich!" "Gott möchte uns zum aufrechten Gang verhelfen, dies geschieht manchmal durch Gesten, Worte oder aufmerksame Blicke von Menschen, die mir begegnen. Auch wenn ich denke, mein Glaube und Gottvertrauen sind zu klein: Es reicht, gehe damit ins Leben und mach den nächsten Schritt!"
Eine ereignisreiche Advents- und Weihnachtszeit neigt sich somit dem Ende zu. Es gab Adventsfeiern in Welsickendorf (2 mal), Oehna und Langenlipsdorf für die gesamte Gemeinde. Zu Heiligabend luden 11 Kirchen zur Christvesper ein. In 8 Kirchen wurde die biblische Botschaft mit einem Krippenspiel verkündigt. Auch wenn die beteiligte Spieleranzahl manchmal recht klein war: die Freude am Weihnachtsfest und Leben in der Gemeinde war groß.

Foto zu Meldung: Mit Vertrauen ins neue Jahr

Ewigkeitssonntag Andachten mit dem Posaunenchor

(13.11.2009)

auf den Friedhöfen.

Der Posaunenchor der Ev.Christophorus-Kirchengemeinde Borgisdorf lud auch in diesem Jahr wieder zur Andacht ein.

Borgisdorf 11 Uhr
Langenlipsdorf 14 Uhr
Hohenahlsdorf 14.30 Uhr
Welsickendorf 15 Uhr
am Sonntag 22. November 2009.

Am Ende der besinnlichen Andacht stand wie immer ein Choral, der Hoffnungszeichen setzt: "Christ ist erstanden".

Foto zu Meldung: Ewigkeitssonntag Andachten mit dem Posaunenchor

Jugendchorprojekt des Kirchenkreises in Mittenwalde

(31.10.2009)

Zwei Tage lang probten 65 Sängerinnen und Sänger verschiedener Jugendchöre des Kirchenkreises Zossen-Fläming in Teupitz und Mittenwalde unter der Leitung der Kantoren C.Borleis, J.Borleis, D.Fiedler, H.-M.Hahn, K.Hallmann, B.Petereit und C.Schäfer für einen Auftritt und ein ermutigendes Miteinander. Auch wenn die Kirchen kalt waren, so war es doch schön zu sehen, dass mehr Jugendliche sich an dem Projekt beteiligten, als vorher angenommen wurde. Auch aus unserer Band "BiB" waren zwei Sängerinnen dabei. In der Schule in Teupitz konnte am Freitag geübt werden. Übernachtet wurde im Gemeindehaus und verschiedenen Wohnungen. Das Konzert in der gut gefüllten Kirche in Mittenwalde strahlte Frohsinn, Leichtigkeit und herzliche Wärme aus. "Gott ist Grund unserer Freude und unseres Singens": Damit begann das Konzert, das verschiedene Lieder unterschiedlicher Stilrichtungen enthielt. Auch das Publikum war gefordert mehrstimmig ein Lied zu singen. Mit viel Beifall und herzlichem Dank an das Kantorenteam endete das Treffen, in der Hoffnung auf ein nächstes Mal. (M.H.)

[Bilder auf der Homepage des Kirchenkreises]

Foto zu Meldung: Jugendchorprojekt  des Kirchenkreises in Mittenwalde

Kreisjugendwart/in gesucht

(29.10.2009)

Für den Evangelischen Kirchenkreis Zossen-Fläming wird ein Jugendmitarbeiter gesucht, der die bisherige erfolgreiche Arbeit mit Jugendlichen fortführt und weiterentwickelt.

 

Auf der Homepage der Jugendarbeit www.dersalzstreuer.de steht:

Der Ev. Kirchenkreis Zossen-Fläming, der südlich von Berlin liegt, sucht zum 1. November 2009 eine/n engagierte/n Kreisjugendwart/in mit einem Stellenumfang von 100%.

Der Kirchenkreis versteht die Jugendarbeit als wichtigen Teil des kreiskirchlichen Lebens.



Der/die Kreisjugendwart/in leitet die Arbeitsstelle für Ev. Jugendarbeit im Kirchenkreis Zossen-Fläming. Das umfasst die Begleitung der gemeindlichen Jugendarbeit, zum einen in Jüterbog und Luckenwalde, zum anderen durch Beratung der und punktuelle Zusammenarbeit mit den Pfarrer/innen im Kirchenkreis. Zu den Aufgaben gehören, in Zusammenarbeit mit den anderen Mitarbeiterinnen, unter anderem Planung und Durchführung von Jugend- und Konfirmandenfahrten, eines Jugendaustausches, kreiskirchliche Projekte und Gottesdienste, sowie die Gewinnung, Schulung und Begleitung Ehrenamtlicher. Der/die Kreisjugendwart/in befähigt Jugendliche zur eigenständigen Arbeit und Artikulierung ihres Glaubens.

Die/der Kreisjugendwart/in gewährleistet die jugendpolitische Vertretung in staatlichen Gremien und ist für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Eine wichtige Aufgabe der nächsten Zeit ist die Konzeptionierung der Kreisjugendarbeit insbesondere angesichts der erst kürzlich erfolgten Fusion des Kirchenkreises.
 

 

In der Stellenausschreibung heißt es auf der EKD-Seite:

Kirchenkreis Zossen-Fläming

Ansprechpartner/in

Supn. Furian, Pf. Domke

Straße / Postfach

Kirchplatz 5-6

Ort

Zossen

PLZ

15806

Land

D

Tel.

03377-335623

Fax

03377-335612

E-Mail

email('superintendentur','kkzossen','de'); superintendentur(at)kkzossen.de ?subject=Ihre%20Stellenausschreibung%20bei%20Kirchen%20und%20Diakonie-Jobs"> email('superintendentur','kkzossen','de'); superintendentur(at)kkzossen.de

Website

www.kkzf.de, www.dersalzstreuer.de

Stellenbeschreibung
Stellenbezeichnung

Kreisjugendwart/in

Schul-/Berufsabschluss

Diplom, Gemeindepädagogik und Vergleichbares

Arbeitsort

Region Jüterbog/Luckenwalde

Konfession

evangelisch

Qualifikationen

sozialpädagogische,-diakonische, theologische Ausbildung, Erfahrung in kirchlicher Jugendarbeit

Führerschein Klasse B

Stellenumfang

100%

Gehalt

gemäß TV EKBO

Ausschreibungsende

01.12.2009

Einstellungstermin

01.01.2010

Befristung

keine

Aufgabenbeschreibung

Leitung Arbeitsstelle für Jugendarbeit im Kirchenkreis Zossen-Fläming

Begleitung gemeindlicher Jugendarbeit

Planung und Durchführung von Jugendveranstaltungen (Projekte, Gottesdienste, Fahrten, Jugendaustausch mit Israel)

Konzeptionierung der Jugendarbeit

Gewinnung, Schulung und Begleitung Ehrenamtlicher

Unterlagen

Bitte schicken Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail an die zu Beginn genannte Adresse.

Wünsche/Bemerkungen

Der/Die Jugendwart/in befähigt Jugendliche zur eigenständigen Arbeit und Artikulierung ihres Glaubens

eigener PKW ist Voraussetzung

 

Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit. 
(M.Heimann, Pfarrer in Borgisdorf)

[Homepage der Jugendarbeit in der Region Jüterbog/Luckenwalde]

Foto zu Meldung: Kreisjugendwart/in gesucht

Richtfest am Oberlaubenstall in Borgisdorf

(23.10.2009) Gestern feierten wir Richtfest am Oberlaubenstall, der zu einem Begegnungs- und Gemeindezentrum in Borgisdorf ausgebaut wird. Neben den Handwerkern waren zahlreiche Gäste zur Feier dabei. Die Zimmermänner Ralf Domin und Marco Hintzen zogen die Richtkrone hoch. Nach dem Richtspruch und Gebet spielte der Posaunenchor das Lied: "Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land. Doch Wachstum und Gedeihen liegt in des Herren Hand."

[Die Märkische Allgemeine schreibt am 23.10.2009]

Foto zu Meldung: Richtfest am Oberlaubenstall in Borgisdorf

Jugendwochenende "Auf die Freundschaft"

(11.10.2009)

So hieß das Motto vom Jugendwochenende des Kirchenkreises Zossen-Fläming. 14 Jugendliche machten sich am Freitag den 09.10.09 auf nach Beyern, um die Freundschaft zu erkundigen. Es waren an diesem Wochenende nur fröhliche Gesichter zu sehen. Neben den kleinen „Experimenten"  unserer Freundschaft hatten wir auch zwei wundervolle lange Tage. Es wurde gespielt, gelacht, gesungen , Filme geschaut oder einfach auch nur mit seinen Freunden auf dem Sofa rumgelümmelt. Alle waren sehr traurig dass wir schon am Sonntag den 11.10.09 nach hause fahren mussten.  Wir sehen uns hoffentlich spätestens im nächsten Jahr wieder. (C.H.)

Foto zu Meldung: Jugendwochenende "Auf die Freundschaft"

Dachstuhl wird gerichtet

(30.09.2009)

Heute wird mit dem Richten des Dachstuhls auf dem Oberlaubenstall begonnen. Holzwurm und Fäulnis haben die alten Sparren und Deckenbalken erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Mit einem großen Kran werden die vorgefertigten Teile hochgezogen. Das Überarbeiten der alten Deckenbalkenköpfe und einarbeiten der Sparren wird noch eine gewisse Zeitlang in Anspruch nehmen.

Das alte Stallgebäude mit Oberlaubengang wird in ein Begegnungszentrum umgebaut, als Denkmal für die Nachwelt erhalten und in vielfältiger Weise der Gemeinde und Interessierten zur Nutzung zur Verfügung stehen. Im zweiten Quartal des nächsten Jahres kann Einweihung gefeiert werden.

 

Richtfest: Donnerstag 22.Oktober 15.30 Uhr

 

Über den Fortgang der Baumaßnahme bei www.oberlaube.de und der Firma Langenlipsdorfer Fläming-Bau GmbH.

 

[Förderverein Begegnunszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf e.V.]

Foto zu Meldung: Dachstuhl wird gerichtet

3. Oberlaubenfest in Borgisdorf

(26.09.2009) Der Förderverein Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf e.V. hatte zum 3. Oberlaubenfest eingeladen. Zu Gast war 7(8) Schwaben aus Freiberg/a.Neckar, die Hähnchen auf schwäbische Art am Holzkohlengrill zubereiteten. Die Achim-von-Arnim-Grundschule Werbig bot ein fröhliches, lehrreiches und beschwingtes Programm und machte wieder einmal mehr deutlich, wie wichtig die regionale Verbundenheit von Schülern, Schule, Einwohnern und Institutionen ist. Die Ließener Blasmusik bildete den zweiten Programmpunkt. Zum Abschluß zeigte auf humoristische Weise die Theatergruppe "Ihlower Wolfsruder" mit einem Stück von "Lehmanns Mutter", wie man es beim Stadtbummel und Einkauf lieber nicht machen sollte.
Zu Gast waren die Landtagsabgeordneten Sieglinde Heppener und Sven Petke. 
Es war ein gelungener Nachmittag mit viel Abwechslung, vielen Gästen und vielen Gelegenheiten zur Begegnung, wie es der Name des Fördervereins sich zum Ziel gesetzt hat.

Foto zu Meldung: 3. Oberlaubenfest in Borgisdorf

"Laß leuchten!" Abschied und Neubeginn

(21.09.2009)

Es gab viel Grund sich am Sonntag zu freuen. Im zentralen Gottesdienst der umliegenden Gemeinden wurden 34 neue Konfirmanden vorgestellt und mit der Frage begrüßt: "Worin bist Du eine Leuchte?". "Laßt Euer Licht leuchten unter den Leuten! Stellt es nicht unter den Scheffel!", sagt Jesus.
Im Gottesdienst wurden Jugendliche eingesegnet, die ihre Ausbildung zu Jugendleitern mit dem Erreichen der "juleica" abgeschlossen hatten.
Abschied bedeutete dann aber die Aussegnung der beiden Jugendwartinnen des Kirchenkreises Julia Daser und Melanie Henke. Während Frau Henke eine Stelle in Berlin übernehmen wird, beginnt Frau Daser in Berlin das Vikariat um ordiniert werden zu können. An den Gottesdienst schloß sich ein fröhliches Fest mit viel Musik, Spiel, Danksagungen und Bildern an. Verantwortlich dafür zeigten sich die Jugendlichen selbst, die deutlich machten, wie gelungen das Miteinander in der Evangelischen Jugendarbeit gewesen ist.

 

(Der Artikel in der Märkischen Allgemeinen verfälscht ein klein wenig das Bild. Denn: Dass es so viele Konfirmanden gibt, ist unter anderem das Ergebnis der Arbeit der Katechetinnen. Die Jugendwartinnen würde erst ab dieser Zeit mit den Konfirmanden arbeiten.)

[Die Märkische Allgemeine schreibt zum Gottesdienst]

Foto zu Meldung: "Laß leuchten!" Abschied und Neubeginn

Gemeindefest 11.-13.Sept. 2009

(13.09.2009)

Der Pfarrsprengel Borgisdorf hatte zum 60. Gemeindefest eingeladen. Am Freitag erklang Musik des Ensembles "Shoshana". Die drei Musiker konnten das zahlreiche Publikum mit Klezmermusik begeistern. Mit Gesang, Geige und Knopfakkordeon zeigten die Musiker ihr Können.

Am Samstag gab es Tanz im Festzelt. Der Sonntanachmittag gehörte der Begegnung mit Jakob aus der Bibel. Wir verfolgten seine Geschichte und erfuhren, dass Menschen sich gesegnet wissen können, auch wenn sie Fehler gemacht haben. Manchmal ist es auch nötig mit Gott zu ringen, wie der Jakob. "Falte die Hände und falte sie weiter, so wirst Du sehen die Himmelsleiter." Daran versuchten sich unter anderem die Landtagsabgeordenten Sieglinde Heppener und Sven Petke. Auch wenn Regen fiel, freuten sich alle über das gut besuchte, fröhliche und abwechslungsreiche Fest. Segenszeichen waren handgreiflich zu spüren.

[Die Märkische Allgemeine berichtet über das Fest]

Foto zu Meldung: Gemeindefest 11.-13.Sept. 2009

Ausstellung "Zerstörung und Erlösung" in Dennewitz zu sehen

(08.09.2009)

In der Kirche von Dennewitz ist wieder eine Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin zu sehen. Es sind Bilder und Zitate aus der Zeit des 2. Weltkrieges. In verschiedenen Phasen wird das Elend und Gräuel des Krieges deutlich. Andererseits gibt es auch den Hinweis auf Menschen, die sich dem Kriegsdienst nicht unterwerfen wollten. In mutmachenden Zitaten wird auf den Weg hingewiesen, der "Erlösung" sein könnte. So auch das Zitat auf der Motto-Tafel: "Ein Mensch sollte sich immer so sehen, als sei die Welt halb schuldig und halb verdienstvoll. Eine einzige Tat kann die Waage der ganzen Welt zur Seite des Verdienstes oder zur Seite der Schuld neigen. Jeder Mensch hat zu allen Zeiten Teil an der Zerstörung oder an der Erlösung der Welt." (A.J.Heschel).

Foto zu Meldung: Ausstellung "Zerstörung und Erlösung" in Dennewitz zu sehen

„Wenn Steine reden könnten …“ –

(23.07.2009)

was würden sie wohl zu erzählen haben ? Dieser Frage widmeten sich 19 Christenlehrekinder aus unserer Umgebung bei der diesjährigen Sommerfahrt. In Bernsdorf (Thüringen) wurde diese Frage unter der Leitung von den Katechetinnen Martina Körner und Uta Scholz - unterstützt durch die Praktikantin Nicole Hennig - von den verschiedensten Seiten betrachtet: mal als Bibelarbeit über den Kampf Davids gegen den Riesen Goliath, mal beim eigenen Erfinden von Geschichten über Steine, mal beim Besuch der Feengrotten (Tropfsteinhöhle) bei Saalfeld oder beim Bearbeiten von Speckstein - und nicht zuletzt bei einer erlebnisorientierten Waldführung durch eine Försterin.

Gerade die Geschichte von David und Goliath wurde intensiv bearbeitet. Zuerst gab es ein Tauziehen zwischen David (alle kleinen Kinder) gegen Goliath (alle größeren Kinder). Keine Chance ?! Die Geschichte der Bibel zeigte, dass es manchmal auch ganz andere Wege gibt, trotzdem zum Ziel zu kommen. Als die Kinder die Geschichte anschließend selber nachspielten, wurde das noch einmal allen ganz deutlich.

So waren es wieder sehr ausgefüllte und erlebnisreiche Tage, die sicher noch eine ganze Zeit in Erinnerung bleiben werden.                                                                                             (Uta Scholz)

Foto zu Meldung: „Wenn Steine reden könnten …“ –

Stellvertretende Ministerpräsidentin und Kulturministerin Prof. Dr. Johanna Wanka in Borgisdorf

(11.06.2009)

Auf einer Tour durch den Landkreis Teltow-Fläming besuchte die Kulturministerin Dr.J.Wanka den Förderverein zum Baubeginn des Ausbaus des Oberlaubenstalls. Im Beisein von Kreisvorsitzenden der CDU Danny Eichelbaum, Vorsitzende der Jüterboger-CDU Karin Mayer und Der Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Sven Petke, sowie Vertretern der Unteren Denkmalsschutzbehörde und des Förderprogramms "leader" und zahlreichen Vereinsmitgliedern besichtigte Frau Wanka das Bauwerk und führte beim anschließenden Frühstück ein Gespräch über die Chancen der ländlichen Entwicklung.

Mit Hinweis auf die Arbeitsgemeinschaft "Dörfer mit historischem Kern" freute sie sich,daß solche Bauprojekte Anlass sind, um Menschen zusammenzuführen. Dieses Konzept des Oberlaubenstalls ist gut. Sven Petke unterstrich: Das Bekenntnis der Vereinsmitglieder zum Ort ist ein gutes Beispiel für andere.

"Sägespänekuchen", selbstgebackenes Brot und Brötchen, Marmelade und anderes waren die Köstlichkeiten, die zu schmecken waren.

"Alles Gute, Gottes Segen für den Stall. Ein wunderbares Symbol in unserer Zeit!", lautete einer der Einträge im Gästebuch an diesem Tag.

 

www.oberlaube.de

[Die Märkische Allgemeine schreibt am 12.6.2009]

Foto zu Meldung: Stellvertretende Ministerpräsidentin und Kulturministerin Prof. Dr. Johanna Wanka  in Borgisdorf

Kirchenkreisgottesdienst mit Generalsuperintendent i.R. Dr.R.Wischnath

(07.06.2009)

Zum 1. gemeinsamen Gottesdienst hatte der neu gebildete Kirchenkreis Zossen-Fläming nach Petkus eingeladen. Der Generalsuperintendent i.R. Dr. Rolf Wischnath hielt die Predigt zum Thema "Damit dein Glaube nicht aufhöre". Darin kam zur Sprache, daß nicht wir es sind, die mit unseren Reformen Kirchengeschichte schreiben, sondern es Jesus Christus ist, der inmitten der leidenen Kirche für sie betet. Entscheidend ist bei allem, dass sich die Kirchengemeinden um Jesus versammeln, wie die Jünger. Anhand eines Bildes wurde dieses deutlich. In Bezug auf das Calvin-Jahr sagte R.Wischnath: Programme, Konzepte oder Briefbögen haben etwas vorläufiges und Briefköpfe sollten überschrieben sein mit : "vorläufige Übung der menschlichen Schwachheit." In Demut sind wir einander Liebe schuldig. Somit ergibt sich eine große Freiheit. Auch wenn die Jünger auf dem Bild voller Angst waren - von ihnen gingen doch Strahlen aus.

Strahlen der Hoffnung, Freude und Zusammengehörigkeit gingen auch von der Gemeinschaf in Petkus aus. Die Mitarbeiter sangen gemeinsam im einem Gospelchor, die Posaunenchöre musizierten gemeinsam und das Skathotel in Petkus sorgte für Kaffee und Kuchen. 

Es war ein gelungener Nachmittag mit viel Gelegenheit um Gemeinschaft zu erfahren und zu halten.

M.H.

[Die Märkische Allgemeine schreibt am 9.6.2009]

Foto zu Meldung: Kirchenkreisgottesdienst mit Generalsuperintendent i.R. Dr.R.Wischnath

Pfingstfest mit Konfirmation

(01.06.2009) "Stellt Euch vor, wir würden eine Fotomontage machen, was würdet Ihr in das Bild als Symbol für den Ort der Sehnsucht und Zufriedenheit, der inneren Zufriedenheit hineinkopieren?", so ähnlich lautete die Frage im Konfirmationsgottesdienst in Borgisdorf, bei dem 7 Konfirmanden aus Borgisdorf, Hohenahlsdorf, Gräfendorf, Schlenzer, Riesdorf und Zellendorf konfirmiert oder getauft wurden. In der passend zum Pfingstfest grün geschmückten Kirche "Schmückt das Fest mit Maien bis an die Hörner des Altars" erlebten alle einen wunderbaren Gottesdienst musikalisch gestaltet vom Chor, dem Posaunenchor, der Orgel und der Band der Kirchengemeinde "BiB", in der auch zwei Konfirmandinnen mitsangen. "Und so geh nun deinen Weg ohne Angst und voll Vertraun, dass du nicht alleine gehst darauf kannst du baun...", so sangen wir und spürten auch, wie wohl es tut von Gott gesegnet zu sein und zu seiner Gemeinde zu gehören. - Ein herrliches Pfingsterlebnis -

Foto zu Meldung: Pfingstfest mit Konfirmation

Oberlaubenstall mit verändertem "Gesicht"

(26.05.2009) Um den Oberlaubenstall zum Begegnungszentrum auszubauen, wurde er komplett leer geräumt und auch der grüne Bewuchs an der Vorderfront beseitigt. Viele Stunden ehrenamtlicher Arbeit waren damit verbunden. Jetzt ist die Architektur des Gebäudes klarer zu erkennen. Die Bauarbeiten können beginnen.

[Bautagebuch auf www.oberlaube.de]

Foto zu Meldung: Oberlaubenstall mit verändertem "Gesicht"

Kirchentag in Bremen "Mensch, wo bist Du?"

(24.05.2009)

"Hier!" erschallte unser Ruf beim Abschlußgottesdienst zusammen mit anderen 100000 Kirchentagsteilnehmern. Von Mittwoch (20.5.) bis Sonntag nahmen 15 Mitglieder unserer Gemeinden am Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen teil. Eine Kindergruppe war auch mit dabei. Am ersten "Abend der Begegnung" begegneten wir dem Pfarrerehepaar Domay aus der Partnergemeinden, erlebten ein Konzert mit Stefanie Heinzmann, und ließen uns im Menschen- und Lichtermeer treiben. Zum Programm gehörten Bibelarbeiten für Kinder und Erwachsene. Bischof Huber, Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Steinmeier sprachen zum Thema Menschenwürde, Gerechtigkeit und zum Auslandseinsatz in Afghanistan. Im AWD-Dom ging es hoch her, als die Finanzkrise und Vergleiche mit anderen Finanzsystemen zum Thema wurden. Der Kirchentag erstreckte sich über das Messegelände, die Speicherstadt, viele Plätzen und Gebäuden der Innenstadt und das Kinderzentrum am Wall. Die Abende gehörten meist Konzerten. So erlebten wir mit 65000 Gästen ein Konzert der Wise Guys auf der Bürgerweide, einen Abend mit Clemens Bittlinger und Anselm Grün "Hab Seligkeiten" und die "Nacht der Lieder mit C.Bittlinger, Gerhard Schöne und PUR. Am Sonntag wurde das angenehme Quartier in der Schule geräumt. Beim Abschlußgottesdienst ließen wir uns von der Botschaft aus dem 1. Petrusbrief ermutigen: Gebt Rechenschaft von der Hoffnung, die in euch ist!
Die Hoffnung wurde durch den Kirchentag gestärkt.
Bis zum nächsten Mal!

[www.kirchentag.de]

Foto zu Meldung: Kirchentag in Bremen "Mensch, wo bist Du?"

"Liebe ist kein Tetrapack" Jugendgottesdienst der Konfirmanden

(17.05.2009)

Zum Abschluss des Konfirmandenunterrichtes gestalteten die 7 Konfirmanden des Pfarrsprengels einen Jugendgottesdienst um das Thema "Liebe". Ausgehend von den Erfahrungen, wie schön Liebe ist bzw. wie enttäuschend es ist, nicht geliebt zu werden, schilderten die Jugendlichen in der Predigt wie wichtig es in punkto Liebesbeziehungen sein kann, sich auf Freunde zu verlassen zu können, die zuhören und möglicherweise Mut machen, sich dem Angebeteten zu erklären. Dass es wichtig ist, sich selbst als geliebt zu wissen, kam auch zur Sprache. Gerade in der Jungen Gemeinde zum Beispiel machen manche Jugendliche die Erfahrungen: Hier bin ich angenommen, fühle mich verstanden und kann mich weiterentwickeln. In dem Willen zur Liebe werden andere wiederum bestärkt, indem sie einen Gottesdienst besuchen oder auf die Botschaft der Bibel hören. Das Hohelied Salomos wurde von einer Jugendlichen als Predigttext ausgewählt.

Musikalisch gestalteten Jugendliche der Band "BiB" den Gottesdienst mit passenden Liedern. Im Anschluß gab es Kaffee und Kuchen und Zeit zum Gespräch.

Dies war ein hoffnungsvoller Abschluß der Konfirmandenzeit.

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Konzentration war gefragt - Basteltag der Kreativgruppe

(08.05.2009)

Der Basteltag am 08. Mai des Kreativteams war ein unvergessliches Erlebnis. Wir fuhren um ca. 15.30 Uhr nach Seehausen. Wir wussten vorher nicht was uns erwartet, doch Frau M.Körner führte uns in die Holz-Werk-Stube. Dort durften wir erleben wie Holzspielzeug per Hand gemacht wird und schließlich durften wir uns selbst ausprobieren. Neben Getränken, kleinem Gebäck und Gesprächen hatten wir Spaß am Schleifen etc. Am frühen Abend setzten wir uns zusammen und aßen Fleisch und gute Würstchen vom Grill. Wir sind nun alle sehr stolz auf unsre kleinen Holzbauten wie z.B. ein Schmetterling, ein Dromedar oder doch ein schönes Haus. Um ca. 20 Uhr fuhren wir dann etwas verspätet nach Hause und ich denke wir sind alle ins Bett gefallen. DANKE liebe Frau Körner für diesen schönen Nachmittag.
                                                                                                                                                Christiane Heimann

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Radfahrersaison-Eröffnungsgottesdienst mit den "Bells Angels"

(26.04.2009)

Klingende Eröffnung der Radfahrsaison in der Radfahrerkirche in Borgisdorf

Es begann mit einer Sternfahrt von Dennewitz und Borgisdorf zur Skate-Arena in Jüterbog, dem Tag der offenen Tore in der Skate-Arena. 

15 Uhr läuteten die Glocken zum Klingenden Gottesdienst mit den "Bells Angels" aus Berlin unter der Leitung von Andreas Hillger. Es war faszinierend die Klänge der "Bells Angels" (Handglockenchor aus Berlin-Biesdorf) im Zusammenspiel mit der Schuke-Orgel zu hören. Eigens für diesen Anlaß wurden zwei Musikstücke komponiert. Am Sonntag des Guten Hirten lud die Predigt dazu ein, Verhaltensweisen des guten Hirten auf das eigene Leben zu übertragen und sich  Jesus Christus als Begleiter anzuvertrauen.

Zu Gast waren die Landtagsabgeordneten Prof. Sieglinde Heppener und Sven Petke.

Kaffee und Kuchen rundeten einen fröhlichen Tag der Gemeinschaft ab.

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Bibelwoche "Ich bin"

(09.03.2009) Die sieben Ich-bin-Worte aus dem Johannesevangelium stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Interesses. Ein besonderes Anliegen des Johannes-Evangeliums ist es, persönliche Identifikationspunkte für eine Beziehung zu Jesus Christus zu bieten. 

„Mehr als nur Speisung" Das Brot des Lebens - Johannes 6,22-59
Montag 9. März, 19.30 Uhr in Langenlipsdorf

Montag 16. März, 19.30 Uhr in Dennewitz

 „Sehen lernen" Das Licht der Welt - Johannes 8,12-20; 9,1-7

Dienstag 10. März in Langenlipsdorf

 „Draußen und drinnen" Die Tür zu den Schafen - Johannes 10,1-10

Donnerstag 12. März, 19.30 Uhr in Langenlipsdorf

 „Gute Hirten - schlechte Hirten" Der gute Hirt - Joh. 10,11-18.27-30

Dienstag 17. März in Dennewitz

„Glauben im Angesicht des Todes" Die Auferstehung und das Leben - Johannes 11,17-27

Donnerstag 19. März, 19.30 Uhr in Dennewitz

„Entwirrte Herzen" Der Weg und die Warheit und das Leben - Johannes 14,1-14

Montag 23. März, 19.30 Uhr in Oehna

„Bleiben und Frucht bringen" Der Weinstock - Johannes 15,1-7

Dienstag 24. März, 19.30 Uhr in Oehna

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Konfirmandenfahrt "das gibts doch gar nicht" nach Beyern

(08.03.2009) Alle Konfirmanden des Jahrgangs 7. Klasse aus Borgisdorf waren gemeinsam mit anderen Konfirmanden des Kirchenkreises am Wochenende auf Fahrt nach Beyern bei Herzberg. Die Gesprächs- und Spielrunden drehten sich um Wunder und Wunderbares. Persönliche Wundererfahrungen kamen zur Sprache, biblische Wundergeschichten wurde gespielt und durch "eingeladene" Theologen und Philosophen Wundern unterschiedlich gedeutet. Die Arbeitsstelle für Evangelische Jugendarbeit im Kirchenkreis hatte diese Fahrt vorbereitet. Am Sonntag ging das ermutigende Treffen zu Ende.

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Gemeindekirchenrat-Rüstzeit in Lobetal

(01.03.2009)

Am Wochenende 27.2.-1.3.2009 waren Mitglieder der Gemeindekirchenräte Oehna und Borgisdorf zu einer gemeinsamen Klausurtagung im Gästehaus in Lobetal. Zu dem Thema: "Wie können wir missionarisch tätig sein?" informierte und moderierte als Gastreferent Pfr. Carsten Schwarz von den Missionarischen Diensten der Landeskirche.
Wie geschieht Mission bei uns?:

Vor Beginn all unseren Handelns ist es Gott, der uns Menschen nahe kommt und uns seine Liebe bezeugt. 

Sich dieser Liebe immer wieder zu vergewissern und  selbst Spritualität zu leben, ist Vorrausssetzung missionarischen Handelns.

Die Weitergabe von Evangelium kann gelingen, wenn wir selbst immer wieder mit Menschen in Berührung kommen, die nicht zur Kerngemeinde gezählt werden. Dazu sind Räume (Begegnungsmöglichkeiten, Veranstaltungen) zu schaffen, in denen Gottes Wort wirksam werden kann. Menschen kommen meist durch einen längeren Prozeß zum Glauben. 

Aufgrund dieser Überlegungen wurden ganz konkret verschiedene Projekte und Veranstaltungen unserer Kirchengemeinden beleuchtet und Verabredungen für die kommende Zeit getroffen.

Zur Rüstzeit gehörten ein Ausflug nach Bernau, ein Gottesdienstbesuch und natürlich viele Stunden bei unterhaltsamen Gedankenaustausch.

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Der Förderverein und die Kirchengemeinde haben einen Grund zum Feiern.

(12.02.2009)

Ministerpräsident Matthias Platzeck stattete dem Förderverein Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf e.V. am 12. Februar 2009 einen Besuch ab und brachte einen Förderbescheid in Höhe von 381.879,81 EUR mit.
Mit dabei waren der Landrat P.Giesecke und viele andere Politiker und Verantwortliche für Denkmalspflege und ländliche Entwicklung.

Viele Vereinsmitglieder und Gemeindeglieder aus Borgisdorf, Welsickendorf, Körbitz, Dennewitz, Jüterbog und anderen Orten waren gekommen. Bei wärmenden Feuerschalen auf dem Hof, Kaffee, Klemmkuchen und Kartoffelsuppe entstand eine gemeindefestähnliche Athmosphäre, wozu viele Helfer beigetragen haben.


"Nichts kommt von selbst, und ich halte es für bemerkenswert, wie in Borgisdorf Jung und Alt gemeinsam von einer Sache begeistert sind und sich dafür einsetzen. Mir hat die Stunde hier viel Spaß gemacht, und ich bin froh darüber, dass wir ein wenig helfen konnten", so Platzeck. "Natürlich möchte ich das sanierte Gebäude bei einem meiner nächsten Besuche dann auch sehen", betonte er. Eine Bitte, die man ihm wohl gern gewähren wird...

......So schreibt die Pressestelle TF des Landkreises

 

Die Märkische Allgemeine Zeitung berichtet am 13.2.2009

(Am 13.2.2007 wurde der Verein gegründet.)

[Projekt: Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf ]

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Sommerfahrt nach Dänemark - Ausschreibung ist online

(19.12.2008)

Die Ausschreibung ist online! Der Flyer für die Sommerfahrt 2009, die uns vom 18.7.-1.8. nach Dänemark führt - Naldtanglejren im Süden Jütlands bei Aabenraa, steht auf dem Salzstreuer unter der Rubrik "Fahrten" zum Download bereit.

Diese Fahrt der Evangelischen Jugendarbeit steht unter dem „Märchen, Monarchie und Wirklichkeit”. Phantasievoll begeben wir uns auf Entdeckungstour.

[Ausschreibung zur Sommerfahrt nach Dänemark]

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Krippenspielproben haben begonnen

(09.12.2008)

Die Proben zu den Krippenspielen in den Heiligabendgottesdiensten haben begonnen.

In Dennewitz werden Erwachsene ein Krippenspiel aufführen. In Zellendorf, Hohenahlsdorf, Körbitz und Langenlipsdorf sind Kinder bei den Proben. In Welsickendorf und Borgisdorf gibt es generationsübergreifende Projekte mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Im Verkündigungsdienst stehen mit Posaunenchor, Chor, Organisten, Pfarrer und Lektoren und Mitwirkenden beim Krippenspiel 110 Gemeindeglieder. (Gesamtgemeindegliederzahl ca. 1400)

 

Gottesdienste am Heiligabend:

15 Uhr Bochow

17 Uhr Borgisdorf (mit Krippenspiel, Chor und Posaunenchor)

16 Uhr Dennewitz (mit Krippenspiel)
16 Uhr Hohenahlsdorf  (mit Krippenspiel, Chor und Posaunenchor)
14 Uhr Hohengörsdorf (mit Krippenspiel)
14 Uhr Körbitz (mit Krippenspiel)

18 Uhr Langenlipsdorf (mit Krippenspiel)

15 Uhr Oehna
15 Uhr Rohrbeck
15 Uhr Welsickendorf   (mit Krippenspiel, Chor und Posaunenchor

16 Uhr Zellendorf (mit Krippenspiel)

[Weihnachtsgottesdienste in Deutschland]

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Friedensdekade mit Gedenken an die Reichspogromnacht begonnen

(09.11.2008)

Mit einem Gedenk-Läuten zur Pogromnacht vor 70 Jahren begann die Friedensdekade in unseren Gemeinden. In den Kirchen läuteten von 17 Uhr für 15 Minuten die Glocken als Zeichen der Buße und der Mahnung in Zukunft nicht still zu bleiben, wenn Menschenrecht verletzt und Unrecht getan wird. In Rohrbeck beteiligten sich 17 Gemeindeglieder an einer Andacht, die Fam.Lorenz gestaltete. Die Konfirmanden waren zum Konfirmandentreffen des Kirchenkreises eingeladen.

Weitere Veranstaltungen sind:

 

Friedensgebete 10., 12., 13., 15.-18. November 17.45-18 Uhr in Borgisdorf

 

"Spiel mir das Lied vom Tod" - ein Projekt am Goethe-Schiller-Gymnasium Jüterbog, 14. Nov. 19.30 Uhr Aula.

"Am Ende kommen die Touristen" - Filmabend 15. Nov. 19 Uhr in der Klosterkirche Dahme.

"Voll-mundiger Brunch" mit Poetry Slam und Klavierklängen, 16. Nov. 11.30 Uhr im Jugendhaus Luckenwalde.

 

Jugendgottesdienst am Buß- und Bettag, 19. Nov. 18 Uhr in Borgisdorf

 

[Gedenkläuten]

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Konfirmandenfahrt Oktober 2008

(17.10.2008)

Wir fuhren vom 10.-12.10.2008 nach Paplitz zur Konfirmandenfahrt. Wir - das waren 19 Konfirmanden aus dem Kreis Zossen-Fläming und der Kreisjugendpfarrer Michael Heimann,  Kreisjugendwartin Julia Daser und Jugendmitarbeiterin Melanie Henke.

Das Thema der Fahrt lautete „Hoch im Kurs". Dazu gab es viele interessante Einheiten zu denen wir viel gesungen haben. Nachdem wir am Samstagvormittag unseren Traumtypen erstellt hatten, konnten wir am Nachmittag auf einem Seil balancieren. Wichtig war die Gemeinschaft dafür. Am Abend waren wir alle neue Bürger von „Neuland". Die Top-10 der Neuländerprioritäten  wurde ermittelt:

  1. Frieden
  2. Toleranz
  3. Vertrauen
  4. Liebe
  5. Glaube
  6. Gerechtigkeit - Gleichheit
  7. Spaß
  8. Ehrlichkeit
  9. Freiheit/Meinungsfreiheit
  10. Träume leben

 

Wir wären alle sehr gerne länger geblieben, aber wir mussten ja leider wieder zur Schule.

 

F.u.L.

[weitere Fotos bei dersalzstreuer.de]

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Choeur Diplomatique in Borgisdorf (Chor des Auswärtigen Amtes) sang am. 11. Oktober

(13.10.2008) Zu einem Benefizkonzert zugunsten des Ausbaus des Oberlaubenstalles zu einem Begegnungszentrum hatten der "Förderverein Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf e.V." und der Choeur Diplomatique eingeladen. Unter der Leitung von Markus Wettstein sangen Diplomaten und Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes Kompositionen aus aller Welt. Begleitet wurden sie von Kantorin H.Etté. Literarische Impulse gaben Sven Petke, Reinhard Siebert, Ernst Werner und Jutta Heimann.Mehr dazu in dem Artikel der Märkischen Allgemeinen (siehe Link). Für alle Beteiligten war es ein gelungener Abend, der mit einem geselligen Beisammensein abschloß.

[Die Märkische Allgemeine schreibt am 13.10.2008]

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Die Kirche - Wochenzeitung berichtet über die Radfahrerkirche in Borgisdorf

(08.10.2008)

Von Henson Stehling: Der Fläming-Skate ist der Renner unter den Skater-Routen und Radwegen. Doch wer einmal bei Gegenwind die moderate, aber endlos scheinende Steigung zwischen Jüterbog und Hohengörsdorf erklommen hat, wünscht einen Ort, zu dem alle kommen können, die mühselig und beladen sind.

„Radfahrerkirche" steht auf einem Schild in Borgisdorf, drei Kilometer abseits der beliebten Route vor einem kleinen Feldsteinkirchlein aus dem 12. Jahrhundert. Innen sieht es aus wie in allen Feldsteinkirchen der Gegend. Aber im Eingangsbereich stehen für Durstige eine Flasche Mineralwasser und Becher bereit, ein aufgeschlagenes Gästebuch lädt zum Blättern ein. Und für Notfälle: ein Set Flickzeug. Das flüssige Flickzeug aus der Dose fehlt im Sortiment. Offenbar hat es einen Liebhaber gefunden. Im Pfarrhaus bekommt man auch mal einen Schraubenschlüssel geliehen, und seit dem Besuch eines Berliner Journalisten mit Plattfuß wartet sogar eine Luftpumpe für französische Ventile auf ihren Einsatz.
„Die im Konsistorium waren völlig überrollt, als wir anriefen und fragten, wie man zur Radfahrerkirche wird", berichtet Pfarrer Michael Heimann. Pfarrersleute und Gemeindemitglieder suchten im Internet bundesweit nach anderen Radfahrerkirchen. „Die haben wir der Reihe nach angerufen", so Pfarrersfrau Jutta Heimann, „und Pfingstsonntag 2008 fingen wir einfach an".
Die Kirche ist offen, von April bis Oktober täglich zwischen 10 und 18 Uhr. „So schwierig ist das nicht,", ergänzt Michael Heimann, „den Turm abschließen, sakrale und Wertgegenstände wegschließen - und die Tür aufmachen."
Aber auch sonst hat sich einiges getan: Gleich neben der Kirche, in dem Haus mit dem zu kleinen Gemeindesaal, ist die Toilette jetzt von außen zugänglich und auf den neuesten Stand gebracht. „Alles mit Spenden unserer Gemeindeglieder", freuen sich die Pfarrersleute, „auch die Arbeitsleistung". Obwohl Borgisdorf nur 176 Einwohner zählt, sind die Mitglieder sehr aktiv. „Wir waren kein sozialistisches Zentraldorf und hatten eine Diakonissenstation, aber ob das als Erklärung reicht?", überlegt Martina Körner vom Gemeindekirchenrat.
Sonntag, nach dem Gottesdienst, zu Beginn der Radfahrerzeit ist Kirchencafé, im idyllischen Pfarrgarten neben der Kirche und gegenüber dem Dorfsee. Kirchgänger und andere treffen sich an Stehtischen entlang der Straße bis in den Nachmittag hinein. Kuchen und Kaffee laden dabei auch perplexe Radler zum Verweilen ein. Bisweilen fangen Gemeindeglieder mit Thermoskanne in der Hand die Zweiradausflügler ab. Kostendeckung? „In der Spendenbüchse ist immer was drin", winkt Michael Heimann ab.
Dabei liegt Borgisdorf abseits der vier beschilderten Routen des „Flämingskate". Aber viele kennen schon alle Hauptrouten und forschen jetzt nach Neuem. Unlängst kamen sogar sieben Schwaben vorbei, unterwegs von Sassnitz nach Ludwigsburg. Ähnlich den Hinweisen zu Autobahnkirchen will die Gemeinde in nächster Zeit Schilder in der Umgebung aufstellen, um das Herfinden zu erleichtern.
Ob in der Kirche Einkehr gehalten oder gar gebetet wird, darüber kann niemand Auskunft geben. „Ich merke nur, dass ich immer wieder die Flyer nachfüllen muss. Das Beten kontrollieren wir nicht", sagt Jutta Heimann. Am Pfingstmontag gab es sogar mal einen Radlergottesdienst mit einem Pfarrer aus Leipzig. Da durften die Velofahrer ihre Räder in die Kirche schieben. Ansonsten ist das unüblich und zudem zu eng dafür.
„Offene Kirchentüren müssten eigentlich der Normalfall sein", sagt Pfarrer Heimann und hat schon Pläne für die kommende Saison: „Die Radfahrerkirchen müsste man vernetzen."

[Wochenzeitung "Die Kirche"]

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2. Oberlaubenfest "regional und fair" in Borgisdorf

(27.09.2008) Der Förderverein Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf e.V. hatte zum Fest eingeladen unter der Überschrift: regional und fair. Zu Gast waren die Achim-von-Arnim-Grundschule Werbig, Holgers Fahrschule, Heilpraktikerin Anne Spadzinski, der Raduga-Chor, die Gräfendorfer Feuerwehr und viele Gäste.  Neben einer Fotoausstellung über das Dorf Borgisdorf im vorigen Jahrhundert, gab es eine Klemmkuchenausstellung, die Heimatstube Schulze und "Buttern" zu sehen und Kaffee, Kuchen und anderes zu schmecken. Im Rückblick betrachtet war das Fest eine schöne fröhliche und bunte Veranstaltung. Für den Ausbau des Oberlaubenstalles zum Begegnungszentrum und weitere Feste wurde Vorfreude geweckt. Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten und Gästen.

[Die Märkische Allgemeine berichtet]

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Gemeindefest "Perlen des Glaubens"

(09.09.2008) Wie in den vergangenen Jahren wurde an drei Tagen das Gemeindefest des Pfarrsprengels gefeiert. Gab es am Freitagabend die Aufführung des Programms "Lästermahl" vom Kabarett Prolästerat aus Magdeburg, am Samstag Tanz im Festzelt, so gipfelte das Fest am Sonntagnachmittag in dem Beisammensein mit der Vorstellung der "Perlen des Glaubens" in einem Festgottesdienst im Festzelt mit der Taufe von Karl Samuel. Kaffee und Kuchen, Spiel und Bastelei rundeten den Nachmittag ab. Das Programm am Sonntag  nahm den Impuls der nordelbischen Kirche Glauben begreifbar zu machen auf. Die Band "BiB" der Gemeinde und der Chor brachten 13 neue Lieder zu Gehör und luden zum Mitsingen ein. Für das alltägliche Glaubensleben ergaben sich manche Anregungen.  Mehr zu den Perlen des Glaubens

[Die Märkische Allgemeine schreibt zum Gemeindefest]

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Zum 1. September fusionieren die Evangelischen Kirchenkreise Niederer-Fläming und Zossen

(26.08.2008)

Am 1. September 2008 wird die Fusion der Evangelischen Kirchenkreise Niederer-Fläming und Zossen wirksam. In den Gottesdienste am 31.8. oder 6.9. wird nach Möglichkeit unter Verwendung eines einheitlichen Formulars daran gedacht. Die Predigt für diesen Gottesdienst hat die Generalsuperintendentin H.Assmus geschrieben. Der neue Evangelische Kirchenkreis Zossen-Fläming erstreckt sich von Bardenitz bis Märkisch-Buchholz und von Mahlow bis Bärwalde. Der Sitz der Superintendentur wird Zossen sein. Das neue Kirchliche Verwaltungsamt ist in Berlin-Neukölln zu finden. Basis und Ansprechpartner bleiben weiterhin die Kirchengemeinden mit Mitarbeitern und Pfarrämtern hier vor Ort.
Gottesdienste: 8.30 Uhr Hohengörsdorf, 9.15 Uhr Borgisdorf, 10 Uhr Langenlipsdorf, 11 Uhr Höfgen.

 

Mehr zum neuen Kirchenkreis auf der Homepage http://www.kkzf.de

[Ev.Kirchenkreis Zossen-Fläming - Übersichtskarte]

[Die Homepage des neuen Kirchenkreises Zossen-Fläming]

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Rasenreihengräber auf den Friedhöfen

(16.08.2008) Vor einigen Wochen haben die Gemeindekirchenräte Borgisdorf und Oehna für die Friedhöfe in Oehna, Zellendorf, Borgisdorf, Hohenahlsdorf, Höfgen, Körbitz und Welsickendorf  eine veränderte Friedhofsordnung beschlossen. Nach dieser können in Zukunft auf den Friedhöfen Urnen beigesetzt werden, deren Grabstellen in einer Rasenfläche liegen. Im Gegensatz zu anonymen Grabstellen, wird die Lage durch eine in die Rasenfläche eingelassene Grabplatte gekennzeichnet, die mit den Daten des Verstorbenen versehen ist.
In der Verangenheit gab es immer wieder Anfragen in dieser Richtung. Diese Art der Beisetzung erscheint uns für kirchliche Friedhöfe für angemessener als eine anonyme Beisetzung. So wird durch die Grabplatte deutlich, daß wir Menschen bei Gott einen Namen haben und nicht vergessen sind.

[Auf dieser Seite finden Sie die Friedhofsgebührenordnung]

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Christenlehrefahrt – tierisch gut!

(10.08.2008)
Vom 18.07. bis zum 22.07.08 fuhren 13 Kinder des Kirchenkreises nach Ruhlsdorf

Na das geht ja gut los! Wir kommen am Freitag, den 18.07.08 nach gut zwei Stunden Autofahrt in Ruhlsdorf bei Eberswalde an. Kaum ausgestiegen, haben wir schon eine gequetschte Kinderhand zu verarzten. Wir, das sind 13 Kinder aus dem Kirchenkreis mit Uta John, Heike Schulze und Maria Heimann. Auch bei der anschließend stattfindenden Paddeltour verläuft es nicht ganz reibungslos. Aber so ein klitschnasser Körper, das müssen wir uns wohl eingestehen, gehört nun mal zu solch einem Erlebnis dazu. Und fast könnte man meinen, passt so ein Klatscher ins kühle, tierreiche Nass zu dem Motto, unter dem wir uns gemeinsam für fünf Tage auf die Reise gemacht haben:

Tierisch gut! Das Thema zieht sich wie ein roter Faden durch die Woche. Auf den Spuren von Esel, Schlange und Co hat jeder von uns einen kleinen tierischen und besonders persönlichen Begleiter an seiner Seite: Einen weißen Kuschelteddy. Bevor sich dieser mit uns aufmachen kann, muss er aber zunächst von den Kindern mit Schaumstoff gefüllt, zusammen genäht und ganz individuell mit Knöpfen, Schleifen oder Glitzerarmbändern gestaltet werden.

„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein." (Jesaja; 43,1) So bekommt jeder Teddy einen Namen und bei der Gute-Nacht-Geschichtehören wir Abend für Abend mehr zu diesem Vers.

Nach der gequetschten Hand und dem Sturz ins Wasser haben wir, Gott sei Dank, keine weiteren Zwischenfälle zu befürchten.

Auf den Ausflügen in den Wildpark Schorfheide, auf einen Reiterhof und in den Zoo Eberswalde entdecken wir die Buntheit der Tierwelt. Und wenn wir schon einmal in Eberswalde sind, lassen wir uns den Besuch zum Schiffshebewerk natürlich nicht entgehen. Immer mit dem Teddy im Rucksack. Denn vier Augen sehen mehr als zwei.

Im Gottesdienst in der Maria-Magdalenen-Kirche dürfen wir mit der Gemeinde und Pfarrerin Schenk Abendmahl und Kindersegnung feiern.

Wir bekommen Besuch! Jeden Tag kommt Kolki, ein Handpuppenkolkrabe. Er erzählt uns viel von seinem Leben als Rabe und beleuchtet das Verhältnis von Mensch und Tier von einer ganz anderen Seite: Kolki klärt uns über die Tierversuche und Tiere, die nicht artgerecht gehalten werden, auf. Erbringt uns ins Grübeln, ob Gott sich das bei der Schöpfung wirklich so gedacht hat. Wir entschließen uns letztendlich dazu, zehn Gebote für einen guten Umgang mit Tieren zu formulieren, um ein Stück Paradies auf der Erde wirklich werden zu lassen. Die gegenseitige Achtung ist hierbei, da sind wir uns einig, ein ganz besonders wichtiges Stichwort.

In diesem Sinn nimmt am Dienstag jeder von uns diese selbst gesetzten Richtlinien, einen selbstgestopften Teddy und viele schöne Erlebnisse mit nach Hause.

 

Maria Heimann

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"Irischer Abend" gestaltet vom Förderverein Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf e.V.

(14.07.2008)

"Wenn es um ihren Oberlaubenstall geht, sind die Borgisdorfer erfinderisch", schreibt die MAZ am 14.7. "Zu Gast war die Gruppe Irisch Impressions aus Großbeeren. Die vier Hobby-Musiker haben sich der Musik der grünen Insel verschrieben. Ihre Begeisterung dafür sprang vor dem Oberlaubenstall auf die Gäste über.
Nicht nur die Musik war typisch, auch das Speisen- und Getränkeangebot. Eintopf nach irischer Hausfrauenart war ebenso zu erwerben wie Kräuerbrot mit irischer Butter. Und aus den Zapfhähnen floss selbstverständlich schwarzes Guinness und kastanienbraunes Kilkenny..."

Der Erlös des Benefizkonzertes kommt dem Ausbau des Oberlaubenstalles zum Begegnungszentrum zugute.
Alles in Allem war es eine gelungene Veranstaltung, die bei gutem Wetter und mit vielen froh gestimmten Gästen bei wunderschöner Musik stattfand. Es bleibt zu hoffen, daß der Förderverein noch einmal dazu einlädt. Die nächsten Veranstaltungen sind am 27. September mit dem Oberlaubenfest und am 11. Oktober mit einem Benefizkonzert des Chores des Auswärtigen Amtes. Näheres dazu können Sie unter der Rubrik "Veranstaltungen" lesen.

[www.oberlaube.de]

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Tag der offenen Kirchenmusik in Dennewitz, Oehna, Bochow, Langenlipsdorf, Borgisdorf und Welsickendorf 6. Juli 2008

(05.07.2008)

Als Aktion der Kirchenmusiker werden am Sonntag viele Kirchen im Kirchenkreis Niederer-Fläming für Besichtigungen und Orgelmusik geöffnet.

Sonntag 6. Juli 2008

Es ist zu hören in:
Dennewitz 15 Uhr Orgelmusik, Gertraud Rocher

Bochow 14 Uhr Orgelmusik, Diana Wendt

Langenlipsdorf 15 uhr Orgelmusik, Diana Wendt

Oehna, 14Uhr, 15  Uhr, 16 Uhr Orgelmusik, Gertraud Rocher und Kristin Hansen.

Borgisdorf 14 Uhr, 15 Uhr, 16 Uhr Orgelmusik, Marika Scholz (zusätzlich mit Kaffee und Kurchenangebot)

Welsickendorf 14 Uhr Chor der Kirchengemeinde

 

[Handzettel zur den Veranstaltungsorten]

Foto zu Meldung: Tag der offenen Kirchenmusik in Dennewitz, Oehna, Bochow, Langenlipsdorf, Borgisdorf und Welsickendorf 6. Juli 2008

Gemeindefahrt 2008 nach Dresden

(30.06.2008) Endlich war es soweit.

Am 29.6. früh um 7 Uhr fuhr der Bus in Jüterbog los, um alle Glücklichen, die einen Platz durch rechtzeitiges Anmelden erhalten konnten, in Bochow, Langenlipsdorf, Hohenahlsdorf und Borgisdorf einzusammeln und Richtung Dresden aufzubrechen.

Es hätten gut und gerne auch 2 Busse sein können, aber das ging organisatorisch nicht.

Bei strahlendem Sonnenschein und wunderbarer verkehrsarmer Fahrt kamen wir nach ca. 2 Stunden wohlbehalten in Dresden an, wo uns auf dem Alten Markt unsere beiden Stadtführerinnen erwarteten.

Nach einer kleinen Stadtrundfahrt per Bus teilten wir uns in 2 Gruppen und erkundeten zu Fuß die historische Innenstadt vorbei an der Semperoper, dem Stadtschloss neben der Frauenkirche, Altmarkt und Kreuzkirche. Zahlreiche Kleinkünstler und Pantomime säumten unseren Weg und ließen uns staunen und zuhören.

Danach fuhren wir hinüber in die Neustadt und aßen im Diakonissenkrankenhaus zu Mittag. Anschließend bekamen wir eine Führung in der Kirche des Diakonissenhauses, konnten uns an Schautafeln einen Eindruck des letzten Hochwassers machen und teilten uns wieder in 2 Gruppen, um die Hostienbäckerei und die Paramentenwerkstatt des Diakonissenhauses zu besuchen.

Welch Mühe es macht, so viele kleine Hostien aus einer großen gepressten Lage herauszustanzen war für uns vorher kaum vorstellbar.

Und die Mühe und der Aufwand, mit dem die Paramenten hergestellt werden, ist handwerklich und künstlerisch kaum in Preisen auszudrücken. Es sollte uns lehren, sorgsam mit unseren Paramenten umzugehen.

Als Kontrast zu dieser traditionellen Arbeit besuchten wir anschließend den Stoffwechsel e.V. in der Dresdener Neustadt.

Hier haben es sich Menschen zur Aufgabe gemacht, Kindern aus sozial schwachen oder schwierigen Verhältnissen ein Stück Normalität mit Vertrauen und Sicherheit in Beziehungen zu zeigen und zu lehren.  Und dies alles ohne Fördermittel und nur mit Spenden.

Dabei sind inzwischen zahlreiche Projekte entstanden und wir waren erstaunt, was mit viel gutem Willen unter dem Segen Gottes an wichtiger und nötiger Integrationsarbeit gerade bei der jungen Generation geleistet werden kann.

Arbeit gibt es auf diesem Gebiet mehr als genug und so ist man über jede Hilfe professioneller und oder ehrenamtlicher Art sehr dankbar.

Dann war es Zeit, im Diakonissenhaus den langersehnten Kaffe und Kuchen zu vertilgen, um danach in der Frauenkirche einem wunderbaren Abendgottesdienst unter dem Thema: „ Wie du mir, so ich dir"- von Zorn und Geduld; zu erleben.

Wer noch nie in der Frauenkirche gewesen ist war umso mehr von der Pracht und der wunderbaren Architektur beeindruckt.

Die Parallele der Predigt zur inhaltlichen Arbeit des Stoffwechsel e.V. ließen uns staunen und freudig entdecken, dass es immer wieder lohnt, sich für andere einzusetzen.

Es war wohl das Wunder dieses Fußballsonntages, dass wir so völlig ohne Mühe wunderbar Platz in der Frauenkirche fanden und sich die sonst übliche Drängelei auf die Fanmeile der Fußballfans verlagert zu haben schien.

Unter dem wunderbaren Eindruck des Gottesdienstes fuhren wir durch die Fandurchflutete Innenstadt wieder in Richtung Autobahn.

Zu Hause angekommen konnten wir dann auch endlich die 2. Halbzeit des Endspiels der Europameisterschaft zu Hause sehen, welche die Deutsche Mannschaft in so bewundernswerter Weise die Spanier gewinnen ließ.

Ein toller Sonntag mit netten Menschen aus unseren Gemeinden und vielen reichen Eindrücken.

Herzlichen Dank an Frau Heimann für die tolle Vorbereitung und Organisation.

                                                                                              JoLo.

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"Aus Freude am Leben" Landesjugendcamp in Hirschluch

(08.06.2008)

"Aus Freude am Leben" machten sich 22 junge Leute am Freitag auf den Weg in die Jugendbildungsstätte Hirschluch bei Storkow um mit 1000 anderen Jugendlichen ein Wochenende auf dem Camp-Gelände zu erleben. Die Eröffnung im Saal brachte mit der Moritat von Romeo und Julia auf ganz neue Weise die Vorurteile zur Sprache, von denen uns Jesus frei machen will.
In den folgenden Stunden der Tage und Nächte gab es dann die Möglichkeit die Freude am Leben auszuprobieren mit Sport, Spiel, Musik und Gesprächen.
Nicht zu kurz kam auch die Verantwortung für das Leben im Themenbereich "Energie" und 2Fair-Gehandelt".  "Braunkohletagebau - Ja oder Nein", "Argumente gegen Rechts", "zwischen Konfirmation und Altenheim" u.a. waren Themen. Der Samstag war gefüllt mit Bibelarbeiten, einem Volleyballturnier bei dem eine unserer Mannschaft bis auf den 4 Platz (von 32 möglichen) vorrückten. Am Nachmittag verantworteten Jugendliche unseres Kirchenkreises das "Spiel ohne Grenzen", bei dem jeder ein Star werden konnte. Mit viel Freude beteiligten sich viele daran.
Wer Fußball schauen konnte, bekam dazu auch die Möglichkeit. An den Abenden spielten ca. 18 Bands auf drei Bühnen. Und bis 3 Uhr morgens konnten im Freilichtkino im Wald Filme geschaut werden.

Am Sonntagmorgen schaute der Innenminister Schönbohm vorbei und ermutigte sich gegen rechtsradikale Tendenzen im Land stark zu machen. Notwendig dazu sei es, daß die älteren Generationen (Großeltern und Eltern) den Kindern und Jugendlichen hilfreiche Schritte zu mehr Demokratieverständnis zeigen. Das Camp schloß mit einem Gottesdienst vor der Kapelle ab: "Laßt das Licht der Begeisterung leuchten auch im Alltag - Denn Gottes Heiliger Geist ist mit Euch!"
Es war ein fröhliches und mutmachendes Camp. Im nächsten Jahr geht es nach Wustermark.

[www.landesjugendcamp.de]

Foto zu Meldung: "Aus Freude am Leben" Landesjugendcamp in Hirschluch

Olympiade der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit in Langenlipsdorf

(24.05.2008)

An einem schönen sommerlichen Samstagnachmittag trafen sich 57 Kinder und Jugendliche zum Wettstreit in den Disziplinen Indiaca, Rasenhockey und Kistenklettern in Langenlipsdorf. In zwei Altersklassen traten 9 Mannschaften gegeneinander an.

Beim Indiaca siegten die Jüterboger Junge Gemeinde und „La Bamba" die Konfirmanden aus Borgisdorf. Im Rasenhockey gewannen die Jüterboger Junge Gemeinde und die Konfirmanden aus Jüterbog. Beim Kistenklettern erreichte Christiane Heimann mit 23 erkletterten Kisten einen neuen Rekord. Selbst bei gutem Willen konnten in diese Höhe keine Kisten mehr von fleißigen Helfern gereicht werden.

Nach vorliegenden Aufzeichnungen fand die Olympiade 1997 zum ersten Mal als Sportveranstaltung der Konfirmanden in Borgisdorf statt. Schon damals gab es die Disziplinen Rasenhockey und Indiaca.

Daraus entwickelte sich im Zusammenhang mit dem Projekt „Konfirmandenarbeit" die Olympiade der Evangelischen Jugend und wird seitdem bis auf eine Ausnahme in Langenlipsdorf veranstaltet. Der Platz und die Kooperation mit dem örtlichen Baubetrieb "Langenlipsdorfer Fläming Bau"und dem Getränkehandel "Güthling" mit dem Verleih von Getränkekisten haben sich als hilfreich und verläßlich erwiesen. Dafür ein herzliches Dankeschön.

Mit dabei sind von Anfang an als Mitarbeiter die Katechetinnen Martina Körner und Uta John und die jeweiligen Kreisjugendwarte. Dadurch wird diese Veranstaltung als Verknüpfung der Kinder- und Jugendarbeit des Evangelischen Kirchenkreises deutlich. Aus unserer Gemeinde waren 4 Mannschaften vertreten.

Ich freue mich schon auf das nächste Mal.

M.Heimann

[Die Märkische Allgemeine berichtet]

Foto zu Meldung: Olympiade der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit in Langenlipsdorf

Partnerschaftstreffen der Kirchenkreise An der Agger und Niederer-Fläming

(18.05.2008) Von Donnerstag bis Sonntag 18.5.2008 besuchte der Kreissynodalvorstand des Partnerkirchenkreises An der Agger den Kreiskirchenrat Niederer-Fläming. Die seit 1979 bestehende Partnerschaft dient dem Austausch, der Beratung und dem Kennenlernen kirchlicher Arbeit unter ganz anderen Bedingungen. Viele Anregungen und Hilfestellungen hat es bisher gegeben. Bis hin zu persönlichen Kontakten reichen die guten Erfahrungen aus den Begegnungen. An diesem Wochenende gab es eine thematische Einheit zum Thema Taufe. Dazu gehörte die Rundfahrt durch die Kirchen des Niederen-Fläming, die Taufengel beherbergen (Kossin, Waltersdorf, Ließen, Stülpe, Langenlipsdorf und Nonnendorf mit ganz anderen Engeln). Der Samstag war von der Fahrt nach Lutherstadt Wittenberg und einem abschließenden Abendmahlsgottesdienst in Langenlipsdorf bestimmt. Der Sonntag galt dann Besuchen in den Gottesdiensten der Region. So sprach Superintendent Knabe ein Grußwort im Gottesdienst in Borgisdorf, bei dem auch Pfr. Spierling aus Bergneustadt zu Gast war. Es war eine schöne ermutigende Begegnung.

Foto zu Meldung: Partnerschaftstreffen der Kirchenkreise An der Agger und Niederer-Fläming

Radfahrerkirche in Borgisdorf - eine Jugendgruppe aus Leipzig zu Gast

(12.05.2008) Anhalten - ausspannen - weiterfahren

Dazu möchten Kirchen am Wegesrand einladen. Auch bei uns. An den Wochenenden, an denen viele Radfahrer unterwegs sind, laden verschiedene Kirchen Deutschlands Menschen ein, sie zu betreten, zur Ruhe zu kommen, über sich nachzudenken und mit Gott ins Gespräch zu kommen. Am Fahrradständer der Kirche in Borgisdorf weist ein Schild "Radfahrerkirche" darauf hin.

Im Gottesdienst am Pfingstmontag spielten Fahrräder und die dankbare Erfahrung von Bewahrung auf der Fahrt eine Rolle. Eine Jugendgruppe aus Leipzig, die mit dem Fahrrad angereist war brachte ihre Erfahrungen ein.
25 Jugendliche hatten sich auf den Weg von Leipzig nach Borgisdorf zu einer Pfingstrüste gemacht. An einem Stück wurden am Samstag 110 Kilometer zurückgelegt. Nach den Anstrengungen tat es gut, sich in den im Pfarrgarten aufgeschlagenen Zelten ausruhen zu können. Das Thema der Pfingstrüste war "Vom Weichei zum Weichensteller". Einer Draisinentour am Sonntag folgte dann am Pfingstmontag der Gottesdienst, bei der die Kirche zur "Radfahrerkirche" erklärt wurde. Anschließend ging es auf dreierlei Weise wieder auf die Heimfahrt (Fahrrad, Auto oder Zug).

[Radfahrerkirchen]

Foto zu Meldung: Radfahrerkirche in Borgisdorf - eine Jugendgruppe aus Leipzig zu Gast

Besuch aus der Partnergemeinde Ründeroth

(04.05.2008) Von Freitag bis zum Sonntag 2.-4.5.2008 war das Pfarrerehepaar H. und I. Domay aus der Partnergemeinde Ründeroth in Borgisdorf zu Gast. Schon seit mehreren Jahrzehnten gibt es die Verbindung zwischen den Kirchengemeinden Borgisdorf, Hohenahlsdorf, Höfgen, Körbitz und Welsickendorf auf der einen Seite zur Kirchengemeinde Ründeroth und den Gemeindebezirken Schnellenbach und Osberghausen in der Nähe von Gummersbach.
Neben vielen persönlichen Gesprächen gab es ein reichhaltiges Programm. Der Samstag begann mit Besuchen und Informationen zum Stand der Landwirtschaft im Fläming, zum Flaeming-Skate und ging weiter mit einer Rundreise durch verschiedene Kirchen der Kirchengemeinden. Gespräche bei einem gemeinsamen Grillabend des Gemeindekirchenrates ließen den Tag ausklingen.
Ein wichtiger Punkt der Begegnung war der Gottesdienst am Sonntag in Welsickendorf in der mit ca. 80 Personen gut gefüllten Kirche. Der Posaunenchor spielte und Pfr. Domay hielt die Predigt. Anschließend war für alle im Dorfgemeinschaftshaus Brunch. In lockerer und fröhlicher Runde wurde somit der Sonntag zu einem Fest, das wiederholt werden könnte.
Wieder einmal wurde deutlich, wie wichtig diese Partnerschaft für beide Seiten ist, denn viele Anregungen und Ideen erwachsen daraus. Sie gibt Ermutigung und Hoffnung.

Foto zu Meldung: Besuch aus der Partnergemeinde Ründeroth

Zum Sonntag Kantate "Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder" in Bochow und Langenlipsdorf mit Musik

(21.04.2008)

Zu einem Frühlingskonzert mit abwechslungsreichem Programm lud der Langenlipsdorfer Flämingchor mit dem Männerchor 1895 Rehagen am Samstag 19. April 2008 in die Kirche von Langenlipsdorf ein. Zum Bericht darüber lesen Sie den Artikel in der Märkischen Allgemeinen.

Zur Musik ganz anderer Art kam es am Sonntag "Kantate" (Singet). Dazu hatte die die Evangelische Kirchengemeinde Oehna nach Bochow eingeladen. An der Orgel spielte Kirchenmusikdirektor Eberhard Fritzsch aus Meißen Werke von Friedrich Wilhelm Zachow, Johann Gottfried Walter, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelson Bartholdy und Theodor Dubois. Und weil Kirchenmusik zum Lob Gottes und der Verkündigung  da ist wurde die Musik ergänzt durch gemeinsamen Gesang und biblische Lesungen zum Sonntag.


[Die Zeitung "Märkische Allgemeine" berichtet am 22.4.2008 "Klingendes Wiedersehen" (Meldung ist nur in begrenztem Zeitraum frei verfügbar)]

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Unsere Studenten der Theologie beim Ostergottesdienst in Hohenahlsdorf

(23.03.2008)

Ostern ist ein Fest, das Hoffnung weckt. Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Hoffnung auf waches Gemeindeleben hier und jetzt.
In 10 Kirchen des Pfarrsprengels wurde so das Osterfest gefeiert. Die Gottesdienste waren ganz unterschiedlich gestaltet. Es gab Familiengottesdienste mit verklanglichter Ostergeschichte, bei der die Gemeinde aktiv dabei war, einen Taufgottesdienst und Gottesdienste bei denen Posaunenchöre, Chor und Orgel zu hören waren. Ohne die aktive Beteiligung Ehrenamtlicher hätte es diese breite Vielfalt nicht gegeben. Als Lektoren waren J.Lorenz, J.Heimann, K.Heimann und D.Mattern im Einsatz. Am Ostersonntag konnte das Fest mit einem Osterfrühstück gefeiert werden.
Es ist erfreulich, dass aus unserer Gemeinde zwei Jugendliche Theologie studieren und sie beide (Katharina Heimann und Denny Mattern) am Ostersonntag zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

Allen Mitwirkenden danke ich ganz herzlich.

M.Heimann, Pfr.

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Ökumenischer Jugendkreuzweg 2008

(15.03.2008)

Der Ökumenische Kreuzweg der Jugend führte am Freitag, den 14. März knapp 100 junge Menschen auf den Pilgerweg von Felgentreu über Frankenförde, Frankenfelde, den Stalag-Gedenkfriedhof nach Luckenwalde (St.Petri und St.Joseph).

Unter der Überschrift "Menschensohn" wurde in Bild, Text, Musik und Darstellung die Last, die Jesus auf seinem Kreuzweg zu tragen hatte, nachempfunden und für Menschen unserer Zeit erlebbar gemacht. Wie tief die Sehnsucht nach Glück, Liebe, Freiheit, Frieden und Hoffnung in uns ist, wurde schon im ersten Lied hörbar. Kreuzwegerfahrungen gibt es auch in unserem Leben und auf unserem Glaubensweg.

Aus unseren Kirchengemeinden waren Christen aus Hohenahlsdorf, Rohrbeck, Welsickendorf, Hohengörsdorf, Oehna und Borgisdorf mit dabei. Wir waren von 18 Uhr an bis kurz nach Mitternacht auf der 16,5 km langen Strecke unterwegs. Auf der ersten Station in Felgentreu spielte die Band aus Borgisdorf "BiB" in ihrer neuen Formation. 

Es war eine sehr schöne Erfahrung auf diese Weise miteinander auf dem Weg zu sein.

 

M.Heimann, Pfr.

[Die Zeitung "Märkische Allgemeine" berichtet am 17.3.2008 (Meldung ist nur in begrenztem Zeitraum frei verfügbar)]

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Religionsphilosophische Schulprojektwoche am Gymnasium in Jüterbog

(11.03.2008)

In der Woche vom 10.-14. März 2008 gibt es für die Schüler der 12. Klasse am Goethe-Schiller-Gymnasium in Jüterbog zum wiederholten Mal eine Religionsphilosophische Schulprojektwoche in der die 100 Schüler mit Religionen, deren Herkunft, Ethik und Tragweite bekanntgemacht werden. Am Montag war Professorin Keßler von der Evangelischen Fachhochschule Berlin zu Gast und im Gespräch mit einer jungen muslimischen Frau. Heute am Dienstag stellten Vertreter des Islam, Christentum, Hinduismus, Judentum und Buddhismus in Seminaren ihre Religionen vor. Am Mittwoch fahren die Schüler nach Berlin um u.a. eine Moschee zu besuchen. Weitere Vorträge und Gesprächsrunden folgen dann am Donnerstag und Freitag.

 

Begleitet und konzipiert wird die Projektwoche auch durch den Evangelischen Kirchenkreis Niederer-Fläming. In 8 Basisgruppen werden die Gespräche durch Pfarrer, Jugendmitarbeiterinnen, Katechtinnen und Ehrenamtliche geleitet.
Ziel ist es Verständnis und Toleranz für Menschen anderer Religionen zu schaffen und über Werte und den Sinn im Leben ins Gespräch zu kommen.

M.H.

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Kirchenkreisfusion Niederer-Fläming mit Zossen befürwortet

(01.03.2008)

Auf der sich neu konstituierenden Sitzung der Kreissynode des Evangelischen Kirchenkreises Niederer-Fläming (entspricht dem Kreistag im kommunalen Bereich) haben sich die Synodalen mehrheitlich für eine Fusion mit dem Kirchenkreis Zossen zum 1. September 2008 ausgesprochen. (27 Mitglieder stimmten für den Fusionsvorschlag, 12 stimmten dagegen, 1 Enthaltung.)

Vorangegangen war ein Prozeß, der vor einem Jahr durch die Generalsuperintendentin H.Asmuss eingeleitet worden war. Die Kirchengemeinden wurden um ihre Zustimmung gebeten. Der gleichzeitig tagende Kirchenkreis Zossen stimmte für die Fusion.

Superintendentin wird Fr.Furian aus Zossen werden.

 

 

Außerdem standen Wahlen und Berufungen auf der Tagesordnung:

Präsidium der Kreissynode: Pfr. Gutsche, C.Gust und J.Lorenz

Amtierender Superintendent bleibt Pfr. W.Scholz,

stellvertretender Superintendent Pfr. M.Wolf,

Kreiskirchenrat: J.Lorenz, Fr.v.Lochow, C.Gust, Hr. Kahlbaum, H.Lehmann, Hr.Albers, (Stellvertreter: Hr. Blümner, Fr. Briese, Hr. Reuschel) und Pfr. Heimann (Stellvertreter: Pfr. Riemer) und Mitarbeiterin J.Daser. Weitere Mitglieder sind der Superintendent und sein STellvertreter und der Präses der Kreissynode.

Vertreter für die Landessynode: Fr.v.Lochow (Stellvertreter: Dr.Fechner)

M.H.

[Die Zeitung "Märkische Allgemeine" berichtet am 3.3.2008 (Meldung ist nur in begrenztem Zeitraum frei verfügbar)]

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"Kirchen erzählen vom Glauben" - Bericht von der Fahrt der Gemeindekirchenräte

(24.02.2008)

Zu einer Klausurtagung trafen sich Vertreter der Gemeindekirchenräte Oehna und Borgisdorf vom 22.-24. Februar 2008 in der Erholungsstätte Alt-Väter-See in der Schorfheide. Trotz schöner Gegend und einer guten Unterkunft mit entsprechender Verpflegung ging es aber nicht um Erholung. Das Thema der Weiterbildung war: „Unsere Kirchen erzählen vom Glauben." Ziel war es, innerhalb einer Kirchenführung nicht nur historische Hintergründe für einzelne Ausstattungstücke der eigenen Dorfkirche wiederzugeben, sondern auch erzählen zu können, welche Bedeutung die Kirchen und ihr Inventar für den Glauben und für unser Leben haben. Es ist gar nicht so einfach dieses mit einfachen Worten zu tun, sodass auch Kinder die Erklärung verstehen. Bei diesen Beschreibungen wird es nicht bleiben. Konkrete Anregungen für die Gestaltung der Kirchen ergaben sich im Gespräch.

Am Samstagnachmittag besuchten wir das Jagdmuseum im Schloss von Groß-Schönebeck und erfuhren etwas über die Tradition dieses Jagdgebietes seit Kaiserzeit. Der Sonntagvormittag war geprägt von einem Gottesdienst in Eberswalde, bei dem wir miterlebten, wie sich eine Kirchengemeinde von ihrem Gemeindehaus im Stadtteil Westend verabschiedete. Die Altargeräte wurden aus dem Kirchsaal getragen, der erst vor 5 Jahren gebaut worden war. Sparmaßnahmen der Kirchengemeinde oder die Konzentration der Kräfte stehen im Hintergrund. Ob der Gemeinde allerdings wirklich gedient ist blieb uns als offene Frage zurück.

M.H.

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Besuch in der Partnergemeinde Ründeroth

(01.02.2008)

Am Wochenende 18.-20.Januar waren fünf Vertreter des Gemeindekirchenrates Borgisdorf in der Partnergemeinde Ründeroth zu Gast. Von Freitag zu Samstag nahmen wir an einer Rüstzeit der dortigen Kirchenältesten teil und diskutierten unter anderem über das Impulspapier „Kirche der Freiheit", welches vom Bischof Huber ins Gespräch gebracht worden war. Die Partnergemeinde in der Nähe von Gummersbach hat in dem vergangenen Jahr eine große Veränderung erfahren: Eine der drei Kirchen (ein Gemeindezentrum aus den fünfziger Jahren) wurde geschlossen und die Gemeindearbeit mit Frauenkreis und Chor zusammengeführt. Interessante Gespräch ergaben sich auch am Samstag in Schnellebach mit Vertretern von Jugendarbeit, Förderkreis und Frauenhilfe. Am Sonntag nahmen wir in Ründeroth und Schnellenbach an zwei Gottesdiensten teil. Es war wohltuend die herzliche Verbundenheit mit der Partnergemeinde zu spüren. Aus den Besuchen haben sich immer wieder Anregungen für unsere Gemeindearbeit ergeben. Zum Beispiel die Jugendgottesdienste mit Pfarrer Schartenberg. Auch diesmal wurden wieder Ideen für zukünftige Begegnungen, die immer wieder den Horizont erweitern, ausgetauscht. Darauf freue ich mich.


M.Heimann

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Jugendgottesdienst am 1. Januar 2008 in Borgisdorf

(10.01.2008)

Zum 13. Mal jährte sich in diesem Jahr der Jugendgottesdienst in der Kirche in Borgisdorf. Für mich gehört es einfach dazu, das neue Jahr mit diesem Gottesdienst zu begrüßen.

Wie in jedem Jahr wurden wir im Turm der Kirche von Frau Heimann nett begrüßt und zu einem Becher warmen Tee eingeladen. Mich persönlich fasziniert in der Kirche u.a. der noch mit natürlichen Kerzen aufgestellte Weihnachtsbaum.

In diesem Jahr wanderte eine Gruppe von Jüterbog nach Borgisdorf, um nach einem kurzen Zwischenaufenthalt in der Kirche Hohengörsdorf und einer Kaffeetafel im Borgisdorfer Gemeinderaum am Jugendgottesdienst teilzunehmen.

Da die Jahreslosung für 2008 sich mit „leben" befasst, wurde der Gottesdienst unter das Thema „aufleben" gestellt.

Pfarrer Heimann begrüßte alle mit Worten und Gesang. Es war zur Ansicht eine Waage aufgebaut. Allen Gemeindegliedern wurde empfohlen zu den Themen „Ich werde gelebt" und „Ich will leben" die eigenen Gedanken auf je einen Zettel zu schreiben. Diese wurden eingesammelt und auf die Waagschalen gelegt und zusätzlich mit einem Stein beschwert. Das Gleichgewicht wurde erst hergestellt, als Pfarrer Heimann nach einer Betrachtung der Jahreslosung einen Stein von Jesus dazu legte.


Ich denke, dass alle durch diesen Gottesdienst gestärkt und voller Zuver-sicht ins neue Jahr gehen.


Ingeborg Ganze


Jahreslosung: Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben. (Joh 14,19)

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Krankenhausseelsorge in Luckenwalde

(10.12.2007) Ab dem 1.12. 2007 gibt es im DRK-Krankenhaus Luckenwalde einen Krankenhausseelsorger. Herr Johannes Lorenz aus Rohrbeck, der diese Arbeit bislang ehrenamtlich ausgeübt hat, wird von nun an vom Krankenhaus mit dieser Aufgabe für einen Teil seiner Dienstzeit betraut. Ein Sprechzimmer wird im Hauptgebäude des Krankenhauses eingerichtet. Wer sich an ihn wenden will, kann es unter der Telefonnummer 03371-699 313

tun.

 


Im Johanniter-Krankenhaus Treuenbrietzen ist die Krankenhausseelsorgerin Eva-Marie Wunderlich tätig. Sie ist erreichbar unter der Tel.-Nr. 033748/8-2256

Foto zu Meldung: Krankenhausseelsorge in Luckenwalde

Die Zeitung schreibt über unsere Katechetin Martina Körner

(06.12.2007)

Zu den MitarbeiterInnen im Pfarrsprengel Borgisdorf zählen neben dem Pfarrer Michael Heimann die Katechetinnen Uta John und Martina Körner. Letztere ist immer dabei, wenn es um die Gestaltung von Christenlehre, Kreativangeboten für Kinder, Familiengottesdienste oder Feste in der Gemeinde geht. 

Den Kindern sieht man an, dass sie gern die Angebote annehmen.

 

Die "Märkische Allgemeine" beschreibt unter der Überschrift "Mit Kindern und Senioren Kirchenarbeit" Martina Körner.

[Die Zeitung "Märkische Allgemeine" berichtet am 6.12.2007 (Meldung ist nur in begrenztem Zeitraum frei verfügbar)]

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Konfirmandentreffen in Wittenberg

(01.12.2007)

Am 31. Oktober machten sich eine dutzend junger Christen aus unserer Region auf, um nach Wittenberg zu fahren und an dem großen  Spektakel  am Reformationstag teilzunehmen. Um 10. Uhr trafen sich die werdenden Konfirmanden zu einem Jugendgottesdienst, dort trafen sie auf über 500 andere Konfirmanden aus ganz Deutschland. Der Jugendgottesdienst endete dann mit einem Umzug durch ganz Wittenberg, wo sich zum Schluss alle an der Schlosskirche trafen um noch gemeinsam ein paar Lieder zu singen. Danach schlenderten wir noch 2 Stunden umher und ließen uns vom bunten Markttreiben mitreißen. Zum Abschluss dieses Tages gingen wir noch in das Melanchthon-Haus dort fanden wir spannende Geschichte, aber auch lustige Duschköpfe die einem wissenswertes über seine Person erzählten. Nach diesem Besuch im Museum ging es auf die Heimreise, wo wir uns gegenseitig Fragen zum Thema ,,Luther" stellten und nebenbei ,,Luther-Bonbons" lutschten. Alles im allen war das ein sehr schöner Tag, der zwar kalt, aber sehr abwechslungsreich und spannend war.

S.Sch.

Foto zu Meldung: Konfirmandentreffen in Wittenberg

Kirchenkreisfusion Niederer-Fläming und Zossen?

(01.12.2007)

Das neue Jahr bringt Veränderungen im Kirchenkreis. Wie Sie aus der Zeitung erfahren haben, steuert die Landeskirche auf die Fusion der Kirchenkreise Niederer-Fläming und Zossen hin. Bis zum Ende des Monats Januar haben die Gemeindekirchenräte Zeit, sich zu dem Vorhaben zu positionieren. Ein Fusionsvertragsentwurf liegt vor. Dieser wird aller Voraussicht nach im Frühjahr von der Kreissynode beschlossen. Demnach gibt es ab 1. September 2008 einen Kirchenkreis Zossen-Fläming zu dem unsere Kirchengemeinden bis hin nach Märkisch-Buchholz, Mahlow und Genshagen gehören werden.


Der Sitz der Superintendentur ist Zossen. Die Amtszeit der dortigen Superintendentin Furian endet im Jahr 2010. In der zukünftigen Kreissynode werden unsere Gemeinden mit deutlich weniger Stimmen vertreten sein. Auch wenn es so aussieht, als ob der Zusammenschluss der Kirchenkreise finanzielle Vorteile bringt: Wirtschaftliche Not zwingt uns derzeit nicht dazu. Veränderungen wird es in einzelnen Arbeitsbereichen geben. Die Jugendarbeit wird zum Beispiel verstärkt in den neuen Kirchenkreis hineinarbeiten.


Ob dies für unsere Gemeinden zum Vorteil sein wird, bleibt abzuwarten. Wichtig ist für mich, dass wir uns als Gemeinden auf unsere Stärken hier vor Ort besinnen, Gemeinschaft suchen, das Evangelium froh verkündigen und uns um die Kinder und Jugendlichen bemühen. Die Gemeindekirchenratswahlen haben gezeigt, mit welcher Freude und mit welchem Verantwortungsbewusstsein viele von uns dabei sind, damit das Miteinander gelingt.


Pfr. Michael Heimann

Wahlergebnis 25. November 2007 Evangelische Christophorus-Kirchengemeinde Borgisdorf

(25.11.2007)

Borgisdorf: Hans Hannemann, Manfred Semrok, Burkhard Schulze, Renate Scheer (Stellvertreter: Mathias Eichelbaum, Carina Schulze)

Hohenahlsdorf: Cornelia Partusch, Frank Reuschel, (Stellvertreter: Angelika Müller, Hannelore Lehmann)
Körbitz: Carola Noßmann, Heinz Thiele,
Langenlipsdorf: Karl-Heinz Brose, Claudia Gust, Monika Poser, Gisela Rüstig

Welsickendorf-Höfgen: Wolfgang Desche, Rainer Kilz, Jürgen Rietdorf, (Stellvertreter: Gisela Schulze, Ulrich Thor, Ingrid Franz)

[Wahlbeteiligung]

Verjüngungskur für Gemeinderäume

(01.11.2007)

Der neue Gemeinderaum in Langenlipsdorf ist endlich bezugsfertig. Dank vieler fleißiger Helfer und Spenden konnte ein schöner großer Gemeinderaum geschaffen werden, zu dem  Sanitär- und Küchenräume gehören. Zu finden in der Raum in der Dorfstr. 16. Genau gegenüber der Ostseite der Kirche.


In den Herbstferien wurde der Christenlehre- und Konfirmandenraum in Borgisdorf renoviert. Jetzt erstrahlt er hell und frisch und ist gerahmt von grünem Streifen. In solcher Umgebung macht das Zusammensein noch mehr Spaß.

Foto zu Meldung: Verjüngungskur für Gemeinderäume

Oberlaubenfest am 29.9.2007 des Fördersverein Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf e.V.

(29.09.2007)

Auf dem Pfarrhof in Borgisdorf steht ein denkmalsgeschützter Oberlaubenstall, der als Zentrum für die Gemeinde ausgebaut werden kann. Am 29.9.2007 gab es einen bunten Nachmittag mit vielen Angeboten. Trotz regnerischen Wetters wurde es ein schönes Fest mit vielen Gästen. Informationen zum Förderverein finden sich hier: www.oberlaube.de

[Die "Märkische Allgemeine" berichtet über das Fest (Artikel zu begrenzte Zeit frei verfügbar)]

Foto zu Meldung: Oberlaubenfest am 29.9.2007 des Fördersverein Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf e.V.

Fahrradtour des Gemeindekirchenrates

(16.09.2007) Am 1. September waren die Gemeindekirchenräte auf Tour. Um einander und die Kirchen besser kennen zu lernen fuhren wir mit dem Fahrrad von zu Hause (zum Beispiel aus Dennewitz) bis zum Start in Langenlipsdorf, besichtigten die Kirche und den neuen Gemeinderaum, und fuhren dann auf dem Skaterweg über Welsickendorf, Körbitz  nach Zellendorf um in die Kirchen zu schauen. Dabei wurde sichtbar, was alles an Arbeit vollbracht worden ist, welche Vielfalt an Gebäuden vorhanden ist und welche Aufgaben noch vor uns liegen. 

M.H.

Foto zu Meldung: Fahrradtour des Gemeindekirchenrates

Unsere Hollandfahrt!

(31.08.2007)

Es ist ein tolles Erlebnis mit mehreren Jugendlichen und Betreuern eine Fahrt ins Ausland anzusteuern. Dieses Jahr ging es also in die Niederlande.

Mit drei Kleinbussen machten wir uns auf den Weg. Nach der Ankunft in unserem schönen Haus "De Meerenburgh" fühlten wir uns sofort heimisch und genossen die letzten Sonnenstrahlen des Tages auf dem Volleyballfeld, welches wir auch in der nächsten Zeit ausgiebig nutzten.

Tolle Ausflüge und Sehenswürdigkeiten wie Museen wurden uns geboten. Wir besuchten die Städte Amsterdam, Wijchen, Njimegen und das nicht allzu kleine Dorf Den Haag (a.d.R: Den Haag als Regierungssitz hat kein Stadtrecht).

Gemeinsam erkundeten wir das Anne-Frank-Haus. Einige kamen in den Genuss, das Wachsfigurenkabinett von Madam Tussaud zu besichtigen, sowie im Museum NEMO vieles zu entdecken und zu besichtigen. Weiterhin unternahmen wir vieles an der frischen Luft und dabei durften ein Radtour und eine Kanutour, die dann leicht nass wurde, nicht fehlen!

Auch das Thema unserer Fahrt "Geheimnisse des Alltags" kam nicht zu kurz und wurde in unserer Gruppe ausgiebig besprochen. Wir sprachen über Allgemeinheiten, Tabuthemen und darüber, wie wir mit und in unserem Glauben leben. Unterstrichen wurden unsere Abende manchmal von wirklich guten, und  zum Thema passenden Filmen. Wir bekamen sogar Besuch von Holländern und es war interessant in Gesprächsrunden mehr über das Land zu erfahren. So lernten auch wir Teilnehmer uns während der Fahrt gut kennen.

Abschließend kann wohl jeder sagen, dass es eine wirklich gute und erlebnisreiche Fahrt war, an die man sich gerne zurückerinnert.

Caroline Lorenz

Foto zu Meldung: Unsere Hollandfahrt!

Christenlehre - Freizeit Geierswalde 2007

(17.07.2007)

Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Möglichkeit, mit den Katechetinnen Frau Körner und Frau John eine sehr schöne Woche (vom 12.-17. Juli) voller Spiel, Spaß und Freude zu verbringen. Unser Ferienort war Geierswalde, ein sehr schönes Dorf in der Nähe von Hoyerswerda. Wir hatten einen riesigen Badesee vor unserem Haus. Wenn wir dort gebadet haben, konnten wir uns nicht vorstellen, dass unter uns mal riesige Kohlebagger gefahren sind.

Wir hatten viele schöne Erlebnisse. Wir waren surfen, waren im Tagebau, durften eigene Predigten halten, haben jeden Abend Lagerfeuer gemacht und sind Fahrrad gefahren. Wir waren 12 Kinder im Alter von 8-12 Jahren aus verschiedenen Orten zwischen Rosenthal und Jüterbog. Die Freizeit war unter dem Motto „Feuer - Wasser - Sturm". Jeden Tag beschäftigten wir uns mit einem von diesen drei Themen und haben dazu in der Bibel gelesen, experimentiert und gebastelt.


Wir hatte auch sehr viel Spaß beim Selber-Kochen. Am letzten Tag mussten wir dann unsere Zimmer aufräumen und dann ging es ab nach Hause.


Paul Osswald und
Richard Hensel

Foto zu Meldung: Christenlehre - Freizeit Geierswalde 2007

Gemeindeausflug nach Neu Horno - Kerkwitz - Guben

(07.07.2007) Der diesjährige Gemeindeausflug der Kirchengemeinden Borgisdorf und Oehna ging am Sonntag, den 01. Juli 2007 nach Neu Horno, Kerkwitz und Guben. Fünfzig Gemeindemitglieder machten sich am frühen Morgen per Bus dorthin auf den Weg. Am Vormittag stand ein Besuch von Neu Horno auf dem Programm. Wir waren beeindruckt von dem großzügig angelegten Dorfanger und den schönen Häusern. Viel Interessantes erfuhren wir über die Umsiedlung des alten Ortes Horno nach Neu Horno und über die damit verbundene Geschichte des Ortes sowie des Braunkohletagebaues in dieser Region. Bereits 1977 wurde beschlossen, dass der Ort Horno dem Braunkohletagebau weichen muss. In Oktober 2003 verließen die letzten Bewohner den Ort. In die Kirche von Neu-Horno wurden der Altar mit einem mit ursprünglicher Hornower Erde gefüllten Schauglasteil und die Turmhaube der alten Feldsteinkirche von Horno. eingebaut. Im Turmzimmer der neuen Kirche waren Modelle der Kirchen von Orten, welche dem Braunkohletagebau seit dessen Anfängen weichen mussten, detailgetreu nachgebaut. Über eine Bild- und Toninstallation schilderten Zeitzeugen die Schicksale der Kirchengemeinden. Zum weiteren Rundgang durch den Ort gehörte auch das Bauernmuseum, in dem alte landwirtschaftliche Gerätschaften ausgestellt waren und das Leben auf dem Dorf näher gebracht wurden. In einem Informations- und Begegnungszentrum der vom Bergbau betroffenen Orte der Ober- und Niederlaussitz konnten weitere Informationen zur Region und dem Bergbautagebau eingeholt werden. Beim Mittagessen in der Gaststätte des Informations-   und Begegnungszentrums konnten wir uns nach diesem informativen Vormittag erst mal ausruhen und neue Kräfte sammeln, denn danach ging es weiter nach Kerkwitz. In Kerkwitz verbrachte unser Pfarrer seine Kindheit und Jugend. Herzlich wurden wir von einigen Gemeindemitgliedern der Kirchengemeinde begrüßt und über „Land und Leute" (und natürlich Kirche!) informiert. Wir waren überrascht, dass der Baubeginn der Kirche erst 1951 war und bereits schon 1952 die Einweihung der Kirche stattfinden konnte - in jener Zeit eine Meisterleistung an persönlichem Engagement der Gemeindeglieder!! Bei strahlendem Sonnenschein wurde uns im Anschluss Kaffee und „oberleckerer Kuchen gereicht, wobei es natürlich auch noch einmal Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen gab. Aber dann ging es auch schon weiter zum nächsten Programmpunkt: in der Klosterkirche von Guben besuchten wir eine Aufführung des Musicals „Mose". In der wiederholt ausverkauften Vorstellung erlebten wir die Bibelgeschichte „Mose und der Auszug aus dem Ägyptenland". Wir waren beeindruckt von dem enormen menschlichen Aufwand sowie der Professionalität, mit welcher die faszinierende Geschichte um den Auszug der Israeliten aus der ägyptischen Sklaverei in Töne und Bilder umgesetzt wurde. Das muss man einfach gesehen haben! Gestärkt an einem reichhaltigen Abendbrot und müde nach diesem „vollgepackten Tag", aber mit vielen neuen Eindrücken kehrten wir spätabends in unsere Dörfer zurück.


Unser herzlicher Dank gilt den Organisatoren des Gemeindeausfluges.


Wir freuen uns auf den Gemeindeausflug im kommenden Jahr!


G. Faßholt, Oehna und B. Schmidt, Bochow

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Eindrücke vom Deutschen Evangelischen Kirchentag im Juni 2007 in Köln (6.-10.6.2007)

(10.06.2007) Auch in diesem Jahr wurde zur funkmäßigen Unterstützung des Kirchentages aufgerufen. Herr Tretschock und ich meldeten uns. Unser Angebot zur Mitwirkung wurde mit Freude angenommen. Wir waren in Engelskirchen, etwa 50 km entfernt von Köln, untergebracht und funkten zusammen mit dem Verantwortlichen des Rufzeichens DF0FDN (Fürchte Dich Nicht) aus Hamburg, der bereits seit über 20 Jahren die Kirchentage als Funkamateur begleitet.

Ziel ist es dabei, viele Amateurfunker in Deutschland aber auch weltweit über den Kirchentag zu informieren. Über 200 Funkverbindungen sind an diesen Tagen entstanden. Die meisten von ihnen in Deutschland.


Neben dem Funken blieb auch Zeit, den Kirchentag zu besuchen. Zu ausgewählten Veranstaltungen sind wir dazu nach Köln gefahren. Die Atmosphäre zu erleben ist schon ein unvergessenes Erlebnis. Die Straßen, Plätze, Hallen und Kirchen waren voller fröhlicher Menschen, meist junge Leute. Es wurde gesungen und diskutiert. Man hatte das Gefühl, dass ein guter Geist über allem steht. Die Stadt war erfüllt vom Kirchentag, von den überall präsenten Kirchentagsbesuchern und den vielen Veranstaltungen. Das Geschehen fand im Zentrum -rund um den Dom - und im Messegelände statt. Es war auch für Außenstehende unübersehbar, spürbar.


Für den Besucher war es schwierig, sich bei der Vielzahl der Angebote zu entscheiden. Die Angebote füllten ein ganzes Buch. Unser besonderes Interesse galt Vorträgen zur Bibel und deren Auslegung. Der Satz:"Lies die Bibel, dann weißt Du was Sache ist.", kann nicht so einfach gesehen werden. Auch die Auffassungen führender Kirchenvertreter sind widersprüchlich. Deshalb war es mir besonders wichtig, die Kirchenpädagogen Jörg Zink und Fulbert Steffensky zu hören. Ich habe für mich erneut erlebt, wie wichtig die Wertevermittlung ist, und dass die Bibel und ihre Auslegung dabei eine wichtige Grundlage ist. Jeder braucht Lehrer und Bilder aus der Vergangenheit, um die Gegenwart zu meistern und um die Zukunft planen zu können.


Auch die hannoversche Landesbischöfin Frau Käßmann konnte ich erleben. Sie hat in ihrer Bibelarbeit die fehlende Verantwortung der Menschen für das Leid in der Welt kritisiert. Sie plädierte für einen Wandel der inneren Haltung der Bürger in den reichen Industrieländern. Dazu gehöre es, konsequent die Frage nach dem Lebensstil zu stellen und für gewaltfreie Lösungen von Konflikten einzutreten. Die armen Länder brauchen keine Almosen sondern gerechtere Strukturen.


Auch an einer ökumenischen Veranstaltung habe ich teilnehmen können, wo die „Kraft der Worte" ein Thema war und auch in diesem Zusammenhang Näheres zum Islam und zum Inhalt und dem Umgang mit dem Koran erklärt wurde. Gerade Missverständnisse, Nichtwissen und Nichtmiteinander sind oft die Ursache von Streit und Schlimmerem. Für uns stellt es sich als vordringliche Aufgabe Ökumene zu leben, um Versöhnung oder zumindest Toleranz zwischen den Religionen zu schaffen, ehe die Welt zerbricht. Ein Aufeinander zugehen und Kennen lernen sind ein Anfang dazu.


Der Kirchentag hat uns sehr beeindruckt. Der nächste Evangelische Kirchentag findet in 2 Jahren in Bremen statt. Wir haben uns vorgenommen, wieder dabei zu sein. Es wäre gut, wenn noch mehr Leute daran teilnehmen würden, denn der Kirchentag ist ein so eindrucksvolles Erlebnis, das einem so viel gibt.


Kristel Hecht

Lebendig und kräftig und schärfer - Kinder im Zentrum

(10.06.2007) Um ca. 5.30 Uhr am morgen quälten wir uns aus den Betten, um am Mittwochfrüh zum Kirchentag nach Köln zu fahren. Als wir im Kleinbus  saßen, waren wir sehr aufgeregt und wollten eigentlich schlafen schafften es aber nicht. Auf dieser 7stündigen Fahrt hatten wir zwei kleine Pausen um auf Toilette zu gehen. In Ründeroth (Ründeroth = Partnergemeinde) kamen ca. 14.30 Uhr an. Dort sollten wir schlafen, essen und relaxen, zum relaxen kamen wir allerdings nicht sehr oft. Am ersten Tag in Köln, also Mittwoch, waren wir im Eröffnungsgottesdienst. Man glaubte es kaum es kamen über 100.000 Leute. Es war so warm das ein Mädchen von uns fast einen Sonnenstich bekam. Die erste Nacht war sehr anstrengend, weil wir sehr erschöpft waren und wir lagen in Schlafsäcken und auf Isomatten. Am nächsten Tag durften wir Kinderreporter vom Kirchentag sein. Wir teilten uns in Gruppen auf z.B. gab es die Gruppe fürs Radio oder fürs Internet. Leider schafften wir es nicht alle unseren Bericht fertig zu schreiben. Am Freitag konnten wir ein bisschen länger schlafen, weil wir erst um 11 Uhr in Köln sein mussten. Wir schlenderten in der Innenstadt herum. Danach gingen wir zu einem Konzert von Daniel Kallauch und Gerhard Schöne. Zu einer live Sendung mit der Maus gingen wir auch noch. Am folgenden Tag gönnten wir uns einen Ruhetag. Wir schwammen im Freibad vom Nachbarort von Ründeroth. Am Sonntag standen wir um 7 Uhr auf dass wir noch anständig packen und Frühstücken konnten. Um 10 Uhr fing der Abschlussgottesdienst an. Danach mussten wir Köln leider auch schon verlassen. Wir Lydia Noll, Franziska Pekrul, Philipp Spadzinski, Christiane Heimann, Julia Richter und Jasmin Partusch bedanken uns recht herzlich bei der Partnergemeinde in Ründeroth und vor allem bei  Martina Körner, Manfred Körner und Christine Semrok.
- die Kinder der Christenlehre in Borgisdorf  -

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Kleiner Schritt zum Glücklichsein-Konfirmandengottesdienst mit Taufe

(18.05.2007) LANGENLIPSDORF Was tun Sie eigentlich, um glücklich zu werden? Fragen wie diese, die sich um das Thema Glück und Glücklichsein rankten, standen am gestrigen Himmelfahrtstag im Mittelpunkt des Langenlipsdorfer Konfirmanden-Gottesdienstes. Sieben Jungen und Mädchen der Pfarrsprengel Borgisdorf und Illmersdorf hatten sich das Thema für den von ihnen gestalteten Gottesdienst selbst ausgesucht. Schon während des seit Monaten laufenden Konfirmandenunterrichtes hatte sich alles ums Thema Glück gedreht.

Dass Glück mehr ist als purer Zufall, dass man auch ohne Lottogewinn glücklich werden kann und sich selbst für das Glück öffnen muss, um es zu erkennen, wenn es plötzlich vor einem steht, haben sie während ihrer monatlichen Zusammenkünfte und auf den Rüstfahrten erfahren können. In Liedern und kleinen Theaterszenen haben sie versucht, ihre Erfahrungen mit den gestrigen Gottesdienstbesuchern zu teilen.

Im Mittelpunkt stand die Taufe des 14-jährigen Konfirmanden Maximilian Lison aus Körbitz. Dem Kind mit der Aufnahme in die Christengemeinschaft den Weg zum Glück aufzuzeigen, sei der verständliche Wunsch aller christlicher Eltern, erläuterte Pfarrer Michael Heimann. Dass sich jemand mit 14 Jahren selbst zu diesem Schritt entscheidet, ist auch heutzutage eine Besonderheit. „Lass die Sonne nicht über Eurem Zorn untergehen", heißt der Spruch, den sich Maximilian für diesen Tag ausgesucht hat. uk

Mal die Seele baumeln lassen - Olympiade der Evangelischen Jugend in Langenlipsdorf

(14.05.2007)

LANGENLIPSDORF Kann es bei Indiaca, Kistenklettern und Rasenhockey christlich zugehen?“ Etwas provokant war die Fragestellung auf der Einladung zur diesjährigen „Olympiade der evangelischen Jugend“. Auf dem Langenlipsdorfer Sportplatz fand diese am vergangenen Wochenende statt. Die Eingangsfrage hätten die meisten der rund 50 Teilnehmer ganz sicher mit einem eindeutigen Ja beantwortet. Teilnehmer aus Dahme, Luckenwalde, Jüterbog, Borgisdorf, Zellendorf und natürlich Langenlipsdorf hatten sich weder von den dicken Regenwolken am Himmel, noch von der Fragestellung abschrecken lassen.

Die meisten Punkte beim Indiaca-Spiel sammelten die „Tower-Lords“ aus Jüterbog, die sich wegen ihres Domizils in einer Turmstube so genannt haben. Beim Rasenhockey freute sich am Ende das „Team Reserviert“ aus Borgisdorf über den errungenen Sieg. Als Geschickteste beim Kistenklettern am Kranhaken erwies sich die Borgisdorferin Christiane Heimann, die es auf stolze 21 Kisten schaffte. Ansonsten wurde viel miteinander geplauscht oder auch außerhalb der Wertung weitergespielt. „Für viele war die Olympiade zugleich Gelegenheit, wieder einmal die Seele baumeln zu lassen und mit anderen ins Gespräch zu kommen. Genau das gehört zum Konzept der Olympiade. Und das ist gut aufgegangen“, meinte die Jugendwartin des Kirchenkreises Niederer Fläming Julia Daser . uk

Gemeindekirchenrat auf Wochenendrüste in Hirschluch

(01.04.2007) Geplant war sie schon lange, die GKR- Rüste, Anfang März, nur die Details dazu kamen ziemlich kurzfristig. Aber wir sind ja alle flexibel und so ist die Organisation der Fahrt durchaus gelungen. In 2 Kleinbussen und einem PKW konnten Leute aus dem GKR  aus Dennewitz, Rohrbeck, Bochow, Zellendorf, Langenlipsdorf, Oehna und Borgisdorf in Hirschluch, bei Storkow anreisen.

Am ersten Abend erfuhren wir durch einen Bericht von Herrn Heimann, was im Jahr 2006 an Gemeindearbeit stattfand: Von der Kirchenmusik, über Kinder- und Jugendarbeit, Gesprächskreise und Bildungsangebote, Gottesdienste, Hausbesuche, Gebäude, bis hin zum GKR und Überlegungen für zukünftige Schwerpunkte. Auch wenn es in den einzelnen Dörfern oftmals so aussieht, dass „Kirche" gar nicht mehr vorhanden scheint,  ist in der Zusammenschau kirchliches Leben da.


Vielleicht sollten wir alle ein bisschen neugieriger auf kirchliche Angebote werden, um zu entdecken, was es alles an Veranstaltungen gibt. „Kirche der Freiheit", so heißt ein Papier der EKD und dieses wurde unser Thema für den nächsten Tag. Hier sollen Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert aufgezeigt werden. Wir haben uns damit beschäftigt und waren danach wie „erschlagen". Ganz kurz mit einer eigenen Überlegung zusammengefasst: Kirche wird sich grundlegend ändern (müssen). Und jeder einzelne von uns muss begreifen, dass er selbst „Kirche" ist. D.h.: ich selber kann die frohe Botschaft, die ich in meinem Leben erfahren habe, weitersagen und danach handeln. Nur dann kann „Kirche" weiterleben. Sicherlich in einer anderen Form, wie wir sie bisher kennen.


Schön ist es, zu erleben, wie Menschen sich seit jeher für Kirche einsetzen. Das ist uns bei einer Führung durch den Fürstenwalder Dom gezeigt worden. Obwohl er völlig zerstört war, ist er durch ganz viel Eigeninitiative wieder zu einem wundervollen Bauwerk errichtet worden. Ein Besuch lohnt sich, zumal sich dort der Altar aus der Mönchenkirche in Jüterbog befindet.


Sonnabendnachmittag: Wir arbeiten weiter an einem Papier des KKR: Kirchliche Zentren im Kirchenkreis „Niederer Fläming". Außer, dass wir im Grunde genommen noch einmal wiederholt haben, was es alles in unseren Gemeinden gibt, sind wir nicht viel weiter gekommen. Einen konkreten Weg, wie es in Zukunft weitergehen wird mit unseren Gemeinden, den haben wir noch nicht gefunden. Wir haben zwischen den ganzen Diskussionen immer wieder mal das Lied gesungen: Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt. In der 4. Strophe heißt es: „Im Schiff, das sich Gemeinde nennt, fragt man sich hin und her: Wie finden wir den rechten Kurs zur Fahrt im weiten Meer? Der rät wohl dies, der andre das, man redet lang und viel und kommt - kurzsichtig, wie man ist - nur weiter weg vom Ziel. Doch da, wo man das Laute flieht und lieber horcht und schweigt, bekommt von Gott man ganz gewiss den rechten Weg gezeigt."


Vielleicht ist das eine Antwort auf die Frage: wie soll's weiter gehen?  Momentan sehe ich aber eher unsere Situation so, wie in der 2. Strophe dieses Liedes beschrieben: "Das Schiff, das sich Gemeinde nennt, liegt oft im Hafen fest, weil sich's in Sicherheit und Ruh bequemer leben lässt. Man sonnt sich gern im alten Glanz vergangner Herrlichkeit und ist doch heute für den Ruf zur Ausfahrt nicht bereit. Doch wer Gefahr und Leiden scheut, erlebt von Gott nicht viel. Nur wer das Wagnis auf sich nimmt, erreicht das große Ziel." Möge Gott in uns Glauben, Hoffnung  und Zuversicht wecken, damit wir uns auf den richtigen Weg begeben.


Sonntag früh besuchten wir in Fürstenwalde den Gottesdienst, umrahmt von einem Chor, der hauptsächlich von Aussiedlern besetzt ist, die Stimmen sind sagenhaft eindrucksvoll! Nach einem gemeinsamen Mittagessen und einem Feedback, rollten unsere Busse wieder Richtung Heimat.


Voller Eindrücke, voller Dankbarkeit über die erfahrene Gemeinschaft und voller Hoffnung, dass es  Wege für unsere Gemeinden gibt, auf denen uns Gott begleiten wird, sind wir nun wieder zu Hause.


Hier wollen wir „Kirche" leben und bitten darum, dass Sie es ebenfalls tun.


Uta John

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Abschied vom Pfarrhaus in Langenlipsdorf

(01.02.2007)

Nach vielen Überlegungen und Verhandlungen war es nun soweit. Am 21. Januar 2007 verabschiedete sich die Kirchengemeinde Langenlipsdorf von ihrem Pfarrhaus. Sicher war dieser Schritt etwas wehmütig vollzogen worden, da man von einem Ort Abschied nahm, an dem man viele gemeinsame Stunden über Generationen verbracht hatte. Aber wir hatten viel Zeit uns auf diesen Moment vorzubereiten, da die Käufer unseres in die Jahre gekommenen Pfarrhauses viel Geduld hatten. Mit Freude sehen wir deshalb auch, dass zwei junge Menschen nun dieses Haus bewohnen werden und vielleicht auch unsere Kirchengemeinde dadurch etwas verjüngen. Mit einem feierlichen Gottesdienst, den Herr Pfarrer Heimann sehr würdig und auch sportlich gestaltete, er war nämlich fast zeitgleich am Altar und an der Orgel präsent, wurde der Abschied eingeleitet. Anschließend wurden die in großer Zahl erschienenen Kirchenmitglieder und Gäste ein letztes Mal ins Pfarrhaus eingeladen. Hier war von Frau Poser und Frau John ein Brunch organisiert worden der ein gemütliches Beisammensein umrahmte. Neben Essen und Trinken wurde Altes und Neues besprochen. Unter anderem auch wie die für die Kirchengemeinde ab März angemieteten Räume zwei Häuser weiter eingerichtet werden sollen. Ein Abschied kann auch ein Anfang sein ...


C.Gust

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Weder zornig noch froh - ein Bericht vom Gemeindefest

(13.09.2006) Über das Gemeindefest des Pfarrsprengels mit Kabarett und Musical berichtet die Zeitung Märkische Allgemeine.

[Die Märkische Allgemeine berichtet]

Wenn Konfirmanden glauben

(27.05.2006) UWE KLEMENS

BORGISDORF „Kontrolle ist gut - Vertrauen ist besser!", lautete die Überschrift des Konfirmandengottesdienstes, zu dem am Himmelfahrtstag ins Borgisdorfer Gotteshaus eingeladen wurde. Während draußen vor der Tür bei vielen der Männertagsradlern und Kremserfahrern der christliche Ursprung des Festes so gut wie keine Rolle spielte, nahmen es die Gottesdienstbesucher umso genauer.

War es früher allgemein Brauch, dass sich angehende Konfirmanden nach eingehendem Unterricht einer Art Wissensprüfung unterziehen mussten, gibt es heute den so genannten Konfirmanden-Gottesdienst. Als Planer und Akteure des Gottesdienstes dürfen sie der versammelten Gemeinde zeigen, wie viel Glauben und wie viel Hintergrundwissen zum Thema Religion in ihnen steckt.

Eineinhalb Jahre haben sich Kathrin Bäck, Tina Bloch, Pauline Engel, Anja Hertel und Martin Münch auf diesen Tag und ihre für den Pfingstsonntag geplante Konfirmation vorbereitet. Einmal pro Woche konnten sie sich bei ihren Treffs im Pfarrhaus oder bei gemeinsamen Unternehmungen verschiedenen Aspekten des Glaubens nähern, darüber diskutieren und das Erlernte natürlich auch ausprobieren. Zu den Höhepunkten der Konfirmandenarbeit zählen in jedem Jahr die gemeinsamen Wochenendausflüge, die Fahrt zum Konfirmandentreffen nach Wittenberg, sowie die Vorbereitung des Jugendkreuzweges und die Teilnahme daran. Auch bei den fünf Konfirmanden des Pfarrsprengels Borgisdorf, die aus den Orten Langenlipsdorf, Oehna und Welsickendorf stammen, war das nicht anders.

In kleineren Szenen setzten sich die jungen Christen mit dem Thema Vertrauensbruch auseinander. Was, wenn die beste Freundin das wichtigste Geheimnis nicht für sich behalten kann? Was, wenn der so cool und symphatisch wirkende Boy bei der ersten Gelegenheit mit dem anvertrauten Handy durchbrennt? Dass es sich dennoch lohnt, immer wieder Vertrauen zu wagen, sollte die Botschaft des musikalisch von der „Band in Borgisdorf" gestalteten Gottesdienstes lauten. Die Mütter der Konfirmanden hatten für duftenden Kuchen gesorgt. Beim gemeinsamen Kaffeenachmittag im Gemeindehaus war viel Lob über den gelungenen Gottesdienst zu hören.

Zeit für einander haben - Beim Pfarrsprengel Borgisdorf fand man fröhliche und nachdenkliche Töne

(23.08.2005) BORGISDORF „Beschwingt - beschützt - beflügelt" lautete das Motto des diesjährigen Gemeindefestes des Pfarrsprengels Borgisdorf. „Sensibler zu werden, um die guten Engel um uns herum wahrzunehmen", nannte Pfarrer Michael Heimann als den wichtigsten Gedanken des Festes. „Wem dies gelingt", so Heimann, „der kann sein Leben viel bewusster wahrnehmen. Das Wichtigste ist es, sich Zeit füreinander zu nehmen." Ein Wochenende lang gab es in Borgisdorf die Möglichkeit, darüber, und vor allem miteinander ins Gespräch zu kommen.

Bildhaft umgesetzt wurde das Thema beim sonntäglichen Festgottesdienst. Die Geschichte des Propheten Elia, der, mutlos geworden, erst in der Wüste Stille und Einsamkeit und letztlich zu sich selber findet. Dass es ein Engel ist, der ihm dabei helfend die Hände reicht, ist das Wunderbare an der Geschichte.

„Schön wäre es, würden es die Menschen auch im wirklichen Leben viel öfter schaffen, zur Ruhe zu kommen und zu sich selber zu finden", sagte Michael Heimann nach dem Ausklang des Festes. Aus dem Nähkästchen ihrer Erfahrungen im Christenkreis plauderten die Konfirmanden des Pfarrsprengels in ihrem szenischen Spiel. Der Posaunenchor des Pfarrsprengels, Borgisdorfs Kirchenchor und die „Band in Borgisdorf", kurz BIB beteiligten sich mit eigenen Programmpunkten am Gelingen des Festes. Eine Fotoausstellung veranschaulichte einzelne Bereiche der Gemeindearbeit.

Die Gemeindeverwaltung Niederer Fläming hatte das kirchliche Fest mit der Bereitstellung des Festzeltes unterstützt. Ein eigenes Dorffest gibt es dort nämlich nicht. Doch auch beim Gemeindefest ist jeder als Gast willkommen. uk

Nichts als Blech in der Kirche „Brass 4 you“ spielte in Welsickendorf

(26.07.2005) WELSICKENDORF Erstaunt über den großen Andrang in der Welsickendorfer Kirche war am Sonntagabend nicht nur deren Küster Helmut Grahl. Im Namen der Kirchgemeinde begrüßte dieser die zahlreichen Zuhörer, die der Einladung zum Konzert mit dem Dresdener Blechbläserquartett „Brass 4 you" gefolgt waren. Auch den drei Herren und ihrer Dame war die Freude über das große Interesse anzumerken.

Zehn Jahre ist es her, dass sich Gisa Dittmar, Arne Fischer, Hilmar Beier und Gottfried Schreiter zum Ensemble zusammenfanden. Neben gemeinsamen Konzerten verfolgen alle vier noch weitere, zum Teil recht unterschiedliche, musikalische Ziele. Vom Musikschul- und Hochschuldozenten bis zum klassischen Solo-Repertoire oder dem Spiel im Jazz-Orchester reicht da die Palette.

Genau diese Mischung scheint es zu sein, die die Musiker zusammenführte. „Ganz bewusst stellen wir auch in unserem Programm verschiedenste, musikalische Dinge nebeneinander - weil das schließlich im richtigen Leben ja auch so ist", sagte Gottfried Schreiter, der dafür auch während des Abends immer mal wieder zu verschieden gestimmten Trompeten griff. „Musik für vier Blechbläser aus fünf Jahrhunderten" hieß die Unterzeile des Programms, das sie mit in den Niederen Fläming gebracht hatten. Schon der Titel verriet die Programmatik des Quartetts, nach der alle Musik, jeder Stil und jede Interpretation ihre Berechtigung hat. Händel und Hindemith, der Amerikaner Glenn Miller und der Ungar Frigyes Hidas fanden sich dort ebenso wieder wie Bruckners „Alleluja", das Traditionell „Oh, happy Day" oder das anonym verfasste aber allbekannte „Greensleves". Erstaunlich auch das Durchhaltevermögen des Quartetts. Wer selbst einmal probiert hat, fünf Minuten hintereinander Töne aus Trompete oder Posaune zu locken, weiß, wovon hier die Rede ist. Ganz zu schweigen von der Brillanz dieses Quartetts. Im Niederen Fläming hat es mit Recht inzwischen sein Stammpublikum. Bei früheren Auftritten waren sie bereits in Borgisdorf und Dennewitz zu hören. uk

Umgang mit Wut und Neid Dreitägiges Gemeindefest mit buntem Programm in Borgisdorf

(07.09.2004) MICHAELA STREIT

BORGISDORF Gedanken und Meinungen zum Thema Wut und Neid waren am vergangenen Sonntag auf dem Kirchengemeindefest in Borgisdorf nicht nur erlaubt, sondern sogar gefragt. Das Fest stand unter dem Motto „Hau rein - lass sein“. Pfarrer Michael Heimann wollte dabei von seinen Gemeindemitgliedern nicht nur wissen, was sie wütend und neidisch macht, sondern sammelte auch Vorschläge wie man mit diesen Eigenschaften umgehen könne. An jedem Tisch im und am Festzelt wurden die Antworten und Ideen auf Zetteln festgehalten. Neben recht allgemeinen und globalen Auslösern von Wut und Neid – so wurden etwa Korruption, Ungerechtigkeit, Krieg oder Lügen angeführt – fanden sich auch viele Verweise auf Hartz IV, Arbeitslosigkeit oder Geldsorgen und damit auf die aktuelle politisch-gesellschaftliche Lage.

Mit dieser Diskussionsrunde während des Gemeindefestes wurde auch gleich einer der zahlreichen Vorschläge zum besseren Umgang mit diesen Eigenschaften – nämlich das Miteinanderreden – verwirklicht.

Doch ging es beim Fest nicht ausschließlich ernst und nachdenklich zu. Es wurde auch herzlich gelacht, geplauscht, gespielt, getanzt und gesungen.

Schon seit einigen Jahren wird zu solchem Gemeindefest über ein ganzes Wochenende eingeladen. An ihm beteiligen sich die Mitglieder des gesamten Pfarrsprengels. Und es gab auch diesmal wieder ein vielseitiges Programm.

Während am Freitagabend ein klassisches Konzert für Orgel/Klavier und Gesang zahlreiche Zuhörer in die Borgisdorfer Kirche lockte, wurde am Sonnabend zu Unterhaltungsmusik ausgelassen getanzt. Der Sonntag schließlich stand ganz im Zeichen der Familie. Kinder und Eltern erfreuten sich an Gesellschaftsspielen und die Großeltern an dem gemütlichen Kaffeeplausch mit Freunden und Bekannten bei zünftiger Blasmusik und leckerem Kuchen.

Kreisjugendcamp in Borgisdorf

(29.04.2004)

 

"ABGEHOBEN"

 

UWE KLEMENS

BORGISDORF Nur der Himmel zeigte sich nicht von seiner besten Seite. Zum Treffen der evangelischen Jugend am vergangenen Wochenende im verträumten Borgisdorf schickte er Regenschauer statt Sonnenschein. Diejenigen, die gekommen waren, ließen sich davon nicht schrecken. Die aufgebaute Jurte gleich neben dem Gemeindehaus bot während der kleineren Schauer genügend Platz. Sobald die Sonne wieder hervorlugte, ging das gesellige Treiben weiter.

An der Giebelwand des alten Oberlaubenstalls galt es, die eigenen Kletterkünste auszutesten. „Für uns zugleich eine willkommene Trainingsmöglichkeit, für das geplante Sommercamp in Frankreich, wo auch geklettert werden wird", wie Jugendwart Volker Silter betonte.

Unter Anleitung entstanden aus Speckstein kleinere Kunstwerke. Musiktalentierte konnten sich im Zusammenspiel probieren. Nur die Akrobaten hatten mit dem Wetter so ihre Mühe und beschränkten sich aufs Fahren mit dem Einrad.

Viel bewundert dann am Samstagabend der lautstarke Auftritt der Jugendband „Rock im Flur" mit Sängerin Heike als Frontfrau. Ein wenig schade, dass es neben dem rockigen, jedoch überdrehtem Sound kaum eine Chance auf Textverständlichkeit gab. Für die angekündigte, letztlich jedoch verhinderte Rockband „Aufwind" aus Luckau, von der lediglich der Sänger anreisen konnte, sprangen Musiker aus Finsterwalde ein. Deren dreidimensionale Dia-Shows zu den Themen „Trödelmarkt der Träume" und „Diese Erde ist uns heilig" galt als einer der Höhepunkte des Treffens. In geselliger Runde und zahlreichen Gesprächen am Grillfeuer klang der erste Tag des Jugendtreffens aus.

„Da berühren sich Himmel und Erde" lautete das Thema des Jugendgottesdienstes am gestrigen Vormittag. Dass es sich durchaus lohnt, nach den verborgenen Schätzen zu suchen, lautet dessen wichtigste Erkenntnis.

Der Daniel aus der Löwengrube Borgisdorfer Pfarrsprengel lud mit anspruchsvollem Thema zum Gemeindefest

(09.09.2003) nt = "pub-0404481483870883"; google_ad_width = 728; google_ad_height = 15; google_ad_format = "728x15_0ads_al"; //2007-11-07: maz_archiv_pop_navi google_ad_channel = "8736924331"; google_color_border = "FFFFFF"; google_color_bg = "FFFFFF"; google_color_link = "034695"; google_color_text = "034695"; google_color_url = "034695"; //-->BORGISDORF Zu einem bunten Nachmittag mit Spiel, Spaß und allerhand Nachdenklichem lud Borgisdorfs Pfarrer Michael Heimann am vergangenen Sonntag in den gemütlichen Pfarrgarten. „Daniel in der Löwengrube“ lautete das Thema des Festes, das bereits am Freitagabend mit einem Konzert im benachbarten Gotteshaus sowie Disko-Klängen am Samstagabend eröffnet worden war.

Daniel, so die christliche Überlieferung, war als einer der Wenigen seiner Zeit nicht willens, ein von ihm als ungut erkanntes Götzenbild anzubeten. Dass er sich damit dem Zeitgeist widersetzte, brachte ihm die vom König verhängte Strafe: Den Wurf in die Löwengrube. Doch gute Mächte lassen Daniel das Abenteuer unverletzt überstehen. Erst jetzt erkennen seine Mitmenschen den Wahrheitsgehalt seines Glaubens.

Auch unsere Zeit, so die Akteure an dem Nachmittag, ist voller falscher Götzen. Der Wahn, mit Geld allein glücklich zu werden, gehört ebenso dazu wie der fatale Glaube, dass nur junge und dynamische Menschen Wertvolles zu leisten vermögen.

Dieser Nachmittag wollte den Anwesenden Mut dazu machen, Götzenbildnisse dieser Art zu hinterfragen und sich gegen vorherrschende Meinungen zu stellen. Chor, Kirchenband und Bläsergruppe gaben sich alle Mühe, das Fest durch eigene Akzente zu bereichern.

Christenlehre-Kinder hatten das Thema bereits im Vorfeld aufgegriffen und auf witzige und sehr persönliche Weise passende Szenen einstudiert. Kegelbahn, ein Puzzle aus Keilschriftzeichen und eine Fotoausstellung über Gemeindeaktivitäten luden am Rande des Festes ein. Eine Dia-Präsentation gab Einblicke in die Jugendarbeit des Kirchenkreises.

Bis Anfang der 90er Jahre lud man in Borgisdorf alljährlich zum Schwesternstations-Fest. Nach Auflösung der Diakonissinnen-Station wurde daraus das Gemeindefest. Zwölf Orte gehören mittlerweile zum Borgisdorfer Pfarrsprengel. Feste wie dieses tragen zweifellos zum Zusammenwachsen bei. uk

Von der Musik des Posaunenchors am Ewigkeitssonntag auf den Friedhöfen berichtet die MAZ

(25.11.2002) Die Märkische Allgemeine schreibt von der Andacht auf den Friedhöfen, die der Evangelische Posaunenchor Borgisdorf alljährlich zum Ewigkeitssonntag gestaltet.

[Die Märkische Allgemeine berichtet]

Mit Konserven helfen Spenden zum Erntedankfest 2002 gehen an Hochwasseropfer

(04.10.2002) BORGISDORF Die Einwohner des Pfarramtes von Borgisdorf, also Borgisdorf, Hohenahlsdorf, Hohengörsdorf, Körbitz, Langenlipsdorf, Welsickendorf, Höfgen, Bochow, Dennewitz, Oehna, Rohrbeck und Zellendorf, wissen es längst.


Alljährlich im Herbst werden beim Erntedankfest in den Kirchengemeinden Gaben gesammelt, die an bedürftige Einrichtungen, Verbände oder Heime gegeben werden.

„Aufgrund der Hochwasserkatastrophen in unserem Land hat der Gemeindekirchenrat der Evangelischen Kirchengemeinde Oehna vorgeschlagen, die diesjährigen Erntegaben in eine vom Hochwasser betroffene Region zu bringen, um den dortigen Menschen in ihrer Not beizustehen", berichten Pfarrer Heimann und Johannes Lorenz vom Gemeindekirchenrat.

Sie haben deshalb Kontakt mit einer Kirchgemeinde in Eilenburg in Sachsen aufgenommen, die vom Hochwasser sehr hart betroffen ist. Die Menschen dort haben Unzähliges an Hab und Gut durch das Hochwasser verloren. Deshalb sollen die Erntegaben dieses Jahr nach Eilenburg gebracht werden.

Die Einwohner werden gebeten, die Erntegaben in ihrer Kirche abzugeben. Sie werden dann gesammelt und nach Eilenburg transportiert. Johannes Lorenz hat bei verschiedenen Firmen gefragt, ob sie mit einem Lkw helfen würden. Unternehmer Gust aus Langenlipsdorf ließ sich nicht lange bitten, freut sich Lorenz, der bei anderen abgeblitzt ist.

Noch stehen viele Keller in Eilenburg unter Wasser. Dort kann also nichts eingelagert werden. Deshalb sind vor allem solche Gaben gefragt, die lange haltbar sind.

Dazu zählen: Mehl, Zucker, Eier, Gewürze, Lebensmittel in konservierter oder haltbarer Form (Linsen, Reis, Nudeln, Suppen, eingewecktes Obst, Marmeladen, Honig, Fleisch- und Wurstkonserven usw.)

Jeweils am Sonnabend vor dem Erntedankgottesdienst werden in jedem Ort in der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr die Gaben in der Kirche des Dorfes erwartet. Die Erntedankfestgottesdienste sind am 6. Oktober um 8.30 Uhr in Körbitz, um 11 Uhr in Langenlipsdorf, um 9.45 Uhr in Zellendorf, um 8.30 Uhr in Oehna und Bochow, um 9.30 Uhr in Rohrbeck und um 10.30 Uhr in Dennewitz. Am 13. Oktober werden sie um 9 Uhr in Hohenahlsdorf, um 10 Uhr in Borgisdorf und um 11 Uhr in Welsickendorf gehalten.

Ob die Gaben gleich am 13. Oktober oder erst am 14. Oktober nach Eilenburg gefahren werden, hängt auch davon ab, wie viele Spender sich an der Aktion beteiligen. Die Initiatoren würde es natürlich freuen, „die Freude über unsere Ernte und über all die Gaben des täglichen Lebens an andere Menschen weitergeben zu können". gb

Harfenklänge am Altar - Borgisdorfer Gemeindefest musikalisch-literarisch eröffnet

(03.09.2002) UWE KLEMENS

BORGISDORF Die Feste in der kleinen Kirchgemeinde Borgisdorf gelten des öfteren als Geheimtipp für Musikfreunde. Nicht zum ersten Mal begann das (fast) jährliche Gemeindefest am vergangenen Wochenende mit Musik. Bereits am Freitagabend war die Berliner Harfenistin Dagmar Flemming zu Gast.

Werke eher unbekannter Komponisten wie Dussek, Hasselmann oder des Zeitgenossen Marcel Turnier hatte sie ihren Zuhörern nach Borgisdorf mitgebracht. Bretonische Volkstänze, unüberhörbar eine der Leidenschaften der Musikschul-Dozentin aus Berlin-Steglitz, bildeten dazu einen bewegten und bewegenden Kontrast. Damit nicht nur die Ohren, sondern auch der Verstand zu seinem Recht kommt, gab’s passend zur Musik „Heiteres und Besinnliches aus Klassik und Romantik“, gelesen von Schauspielerin Dorothea Moritz. Ausschließlich Gedichte und andere Texte aus den Federn der Herren Goethe und Fontane waren vor dem Borgisdorfer Altar zu vernehmen.

Fontanes rührige Ballade über den „Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ gehörte ebenso dazu wie „Der Besuch“ Goethes bei seiner Liebsten im Gartenhaus oder Szenen aus des Dichterfürsten Werk „West-östlicher Diwan“.

Ob die Bärenraupe eine Chance hat, über die vielbefahrene Chaussee zu kommen, erfuhren die Zuhörer in der humorvollen Zugabe. Auch das spannende Verhältnis von Huhn und Edelstein wurde auf ebenso heitere Weise etwas näher beleuchtet.

Dann, endlich, durfte das Publikum, was ihm gleich zu Beginn für den Verlauf dieses Abends untersagt worden war: Klatschen. Die zufriedenen Gäste machten nach Herzenslust davon Gebrauch und strömten hinüber in den Pfarrgarten, aus dem bereits die ersten Bratwurst-Düfte lockten.

Einige der Zuhörer blieben noch und überredeten die Harfenistin sogar zu einer Extra-Zugabe irischer Volksmusik. Ein schöner Abend, für den Pfarrer Michael Heimann den beiden Künstlerinnen zu Recht im Namen aller Anwesenden mit einem dicken Blumenstrauß dankte.

Band in Borgisdorf - als Jugendtreff mit Anspruch

(23.03.2001)

Märkische Allgemeine, Sonnabend/Sonntag, 24./25. März 2001, S. 17; Teltow-Flaming

Im Walbauch übers Meer

"Band in Borgisdorf" als Jugendtreff mit Anspruch

 

UWE KLEMENS

BORGISDORF • "Lasst uns tanzen, lasst uns singen. Unser Fest soll Freude bringen. Kommt herein, kommt herein. Unser Fest soll fröhlich sein!" Texte wie diese können Vorübergehende derzeit des öfteren aus dem Borgisdorfer Pfarrhaus vernehmen.

Jeden Montagnachmittag treffen sich hier die Mitglieder der dorfeigenen Kirchenband. Zumindest eine im Kreis der zehn Mitstreiter nimmt das sprichwörtliche "auf-die-Pau-ke-haun" auch wörtlich. Und auch die anderen haben keine Scheu, ordentlich in die Saiten zu greifen und den Tasten des Keyboards ordentlich das Klappern beizubringen.

"BiB - Band in Borgisdorf" nennen sich die jungen Musiker samt junggebliebenem Pfarrer Michael Heimann. Mit einem Gemeindefest vor fast genau neun Jahren fing deren Geschichte an. Immer nur die übliche Begleitung des üblichen Ablaufs solcher Veranstaltungen? "Nein", befand der Theologe und plünderte für die Anschaffung eines Keyboards die Gemeindekasse. Sänger und Instrumentalisten fanden sich schon bald.

Auftritte von "BiB" gehören seither nicht nur in der eigenen Gemeinde zu den Höhepunkten nicht nur kirchlicher Veranstaltungen. Gottesdienste zu besonderen Anlässen, Konfirmationen, Gemeindefeste oder Zeugnisübergabe an der Werbiger Gesamtschule -längst ist "BiB", zumindest bei vielen Jugendlichen, keine Unbekannte mehr.

Vor vier Jahren nahm die die Gruppe am Kirchenbandtreffen in Hirschluch teil. Ein Achtungserfolg, schon alleine wegen des zarten Alters der Mitglieder, brachte "BiB" damals stolz mit nach Hause. Inspiriert von dem Erlebten, wagte man sich im Jahr darauf an die szenisch-musikalische Einstudierung des Stückes "Bye bye Jona", das von Jonas' abenteuerlicher Reise im "Walfisch-Bauch" über das Meer erzählte. Voller Gottvertrauen entsteigt dieser am Ende wohlbehalten seinem, ungewöhnlichen Verkehrsmittel.

Noch heute zehrt "BiB" vom Erfolg dieser Einstudierung. Dass etwas mehr als Gottvertrauen nötig ist, damit auch das neue BiB-Stück ein Erfolg werden kann, wissen die Band-Mitglieder natürlich auch alleine. "Josef zwischen Wohlstaat und Armewelt" heißt das Musikspiel zum Mitmachen, dessen musikalischer Teil ebenfalls von Peter Janssens stammt.

Geht alles gut, soll zum am 20. Mai in Kloster Zinna die feierliche Pre miere stattfinden. "Doch da ist noch viel zu tun", meint Michael Heimann, der nicht nur als Pfarrer und Gitarrist, sondern auch als Vater gleich dreier Bandmitglieder mit von der Partie ist.

Längst sind nicht nur Borgisdorfer mit an Bord von "BiB", sondern auch Jugendliche aus Jüterbog, Zellendorf und Ho-henahlsdorf. "Die wöchentliche Probe ist für uns Gottesdienst und Junge Gemeinde zugleich", verrät Maria, die froh ist, dass ihr Treff aus mehr als nur Quatschen und Langeweile besteht

Jugendliche, die in Borgisdorf oder Umgebung nach sinnvollem Tun suchen, landen früher oder später bei "BiB", weiß Michael Heimann aus Erfahrung. Natürlich ist nicht jeder Jugendliche auf Anhieb in der Lage, hier mitzumischen. Aber ein Versuch ist es allemal wert.